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Grazer Müllkinder

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10. Februar 2009 | Von Reinhard Fellner | Kategorie: Blog: Reinhard Fellner

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Medial schwirrt der Fall zwischen öffentlichem Druck auf der einen Seite und Amtsverschwiegenheit auf der anderen Seite. Seit 10 Jahren soll die achtköpfige Familie aus Graz vom Jugendamt betreut werden. Seit 10 Jahren aber auch dürften Sozialarbeiterinnen wenig hinter die Kulissen geblickt haben. Mediale Kritik am Desaster Jugendwohlfahrt ist nichts Neues und für Journalisten eine Gratwanderung. Selten wünschen Jugendämter und ihr Netzwerk an Helfern Einblick in ein System voller Komplexität und Fragezeichen.

Dennoch, Anrainer haben gesehen und berichtet, ihre Bedenken schließlich der Behörde zugetragen. Erst auf Druck einer österreichischen Tageszeitung hin, waren sie schließlich hartnäckig – die Schützengilde des Kindeswohl. Im Fall der Grazer Müllkinder leiden trotz allem nun vier kleine Mädchenseelen. Müssen sie doch von nun an getrennt in Pflegefamilien aufwachsen, da beschwichtigende Behörden wieder einmal anderes zutun hatten als ihre geliebte Familie zu retten.

Die unzähligen Kommentare in Internet-Foren, platziert unter den vielen Medienberichten, lassen nicht zuletzt eine Frage berechtigterweise zu: Warum müssen die betroffenen Kinder nun das Traumata der Trennung auch noch auf sich nehmen, während das zuständige Jugendamt 10 Jahre lang mit seinem Hilfeplan verebbt, ehe die wahre Tragweite der Situation einer achtköpfigen Familie erkannt werden konnte.

Die Grazer Müllkinder – ein tragischer Einzelfall für die einen – ein bedrückendes Fallbeispiel von vielen für die anderen.

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11 Kommentare
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  1. Ach Gott, wo es nicht nötig ist, reißt man unschuldige Kinder aus den Familien, um damit Heimplätze zu stopfen. So geschehen ab Juni 2006 zur Befüllung der Amica Mädchenheime in Kärnten. Hier verdienen sich wieder ein paar Leutchen eine goldene Nase :-(

  2. Sogenannte Jugendämter stehen leider noch zuwenig unter Beschuß. Sie leben davon, daß Politiker aller Lager sich aus Feigheit nicht mit Kindern und Jugendlichen befassen wollen, jedenfalls nicht mit solchen, die österreichische Staatsbürger sind. Sie leben davon, daß kein Richter es wagt, diese beamteten Kinderhändler zu verurteilen. Braucht jemand ein zusätzliches Einkommen, wird eben jemandem anderen ein Kind weggenommen, hinterher dann Gründe konstruiert. Hauptsache, verdient wird daran.

    Wartet nur, das Anprangern dieser Kindervernichtungsmaschinerie und all ihrer Sozialarbeiter- und sonstigen Vereine wird immer lauter werden.

  3. In unserer Nachbarschaft sind die Kinder oft ohne Schuhe vor dem Haus beim Spielen beobachtet worden (auch im Spätherbst!), oder haben den Müll barfuß entsorgt. Manche Anrainer meldeten ihre Eindrücke sofort dem Jugendamt, bis heute leben die Kinder bei den Eltern. Die Jugendämter werden eben nur dort aktiv, wo auch etwas zu holen ist für diese ganzen Weiberstadl.

  4. Ich stelle fest, daß Kindern sofort geholfen werden muß. Egal, woher sie kommen, egal, wohin sie gehen. Sie sind der Schatz der Zukunft, es spielt keine Rolle, ob sie nun weiß sind, schwarz, gelb, rot oder braun.

    Sie sind allesamt Gotteskinder, aber abhängige Würmer in der Verantwortung von Eltern und Erziehern. Dessen sollten sich Jugendfürsorgsstellen mal bewußt werden. Richtig bewußt.

  5. Denn Grazer Jugendamt hat uns zwei Mädchen weggenommen weil Sie sich ein Fehlurteil Bildeten über uns.
    Wir als Vater und Mutter waren sehr wohl um das wohl unserer Töchter Bemüht auch im Vorjahr als wir umzogen von der kleinen in eine grössere Wohnung und dies auch nur zum wohl der Kinder, einigemal als ich sah das meine Frau am ende war mit den Nerven ging ich zum Jugendamt und erbat uns eine Hilfe zumintest während der Umbauphase den es kam Monatelang vor das ich durch diverse Arbeiten massiven Schmutz verursachte so das meine Frau bis zu dreimal den gleichen raum putzen musste nur das wenn die kinder nach Hause kamen nicht dem Schmutz und keiner Verletzung Gefahr ausgesetzt waren, man wußte beim Jugend sehr wohl das meine Frau überlastet ist aber wir bekamen keine Hilfe die uns zumindest ein oder zweimal in der Woche Unterstützt.
    Es war das leichter von Jugendamt uns zwei Mädchen wegzunehmen – wir wollen Sie wieder zurück den wir haben Sie nicht misshandelt und auch nicht Vernachlässigt.
    Wer kann einen Eifachen Vater helfen Helmwolf@gmx.at

  6. Was mich immer wundert kaum passiert was wovon die Öffentlichkeit Wind bekommt heißt es von Jugendamt aus jo wir hoben zu wenig Personal, bitte was soll das ich denke das liegt nicht nur am Personalmangel des hängt auch mit den zuständigen Personen die da drinnen in der Kaiserfeldgasse 25 sind zusammen, denn wie gibt es den sowas das man die Kinder verliert wenn die Familie um Rat und Hilfe zum Jugendamt geht.
    schaut doch so aus das der was Euch Tür und Tor öffnet sich necken lassen muss, weil bei den anderen kommst ja gleich net rein.
    Ein Witz des auf die Köpfe der Kinder auszutagen.

  7. Mein Brief an den Bürgermeister Herrn Nagl und auch an den Stadtrat Detlev sowie ich diesen Brief auch an meinen Richter beim BG Graz sowie an Dr. Kurt Flecker richtete.

    An Herrn Dr. Harald Krenn / an die Volksanwaldschaft
    Bezirksgericht Graz
    Ratezkistrasse 27

    Abs Helmut Wolf Graz am 20.05.2009
    Fröhlichgasse 92
    8010 Graz

    Betreff : Obsorge von THABAR Kerstin / THABAR Jasmin

    Sehr geehrter Herr Dr.Krenn

    Ich möchte ihnen nur noch den Ablauf schildern so wie es zu diesen tragischen Ereignis
    Für meine Kinder im Jahre 2008 sich ereignete.

    Wir zogen Dez.2007 in die für größere Wohnung mit72 Quadratmeter.
    Schon am zweiten Tag begann ich mit der Wohnungsgestaltung, sofern als möglich jeden Tag.
    Im März Erlitt ich besagten Unfall, dann bat ich das Jugendamt mir die Kinder wegen Spitals aufendhalt die Kinder kurzeitig auf einen Pflegeplatz zu geben > Schweren Herzens > Rohbau Holzplatten – Farbkübel –Werkzeug << denn wie es so ist Papa nicht zu Hause werden Kinder immer Versuchen das zu machen was Sie nicht dürfen wenn Papa da ist.
    So ich drei Tage Spital – dann auf Revers’ nach Hause musste Unterschreiben.
    Ich fing natürlich gleich am nächsten Tag wieder an weiter zu machen in der Wohnung.
    Meine Frau und ich wir hatten noch kein Bett und wir schliffen nur mit Matratze am Boden X Berge von Kisten Rundum.
    Trotz allen wohl bemerkt hatten wir einen Haushalt geführt der meines Erachtens Perfekt war
    Da meine Lebensg. Putzte, Bügelte, Kochte ja echt alles was ging. Oft schon mit der Kraft am Ende > Sabine <>>> Endlich wieder die Kinder <<<>>> soll ich Reden oder Arbeiten was soll das das musste ich verneinen das ist keine Hilfe sondern nur Zeitraubend.
    Also ich Verneinte dies und sagte ich weis ich Pokere hoch <<>>> da meine Frau am Abend beim Abendessen sagte zu den Mädchen wer hilft mir heute beim Geschirrabtrocknen, keiner der beiden wollte das > was ich auch Versteh >> Schule + Hort nun ich sagte OK wenn ihr euch nicht einigen könnt dann gibt es kein Fernsehen.

    So und darauf sagt Frau Veit nein die Mädchen kommen weg.
    Ich sagte nein das mache ich nicht darauf hin Frau Veit und Frau Gollner am nächsten Tag
    Sollte ich nicht Unterschreiben so nimmt man uns Rene’ auch noch weg.

    Ich sagte ich Akzeptiere alles auch Gesprächs Team!!!
    Frau Veit nein Herr Wolf Sie sagten im Sommer >> Sie Pokern hoch < so wie Du mir so ich Dir ich weiß ich Pokere hoch.

    Zum Andern wurde ich zur Unterschrift das Kerstin und Jasnmin auf den Krisenpflegeplatz
    Genötigt.
    Als man sagte :
    Wenn Sie nicht Unterschreiben dann nehmen wir auch noch ihren Sohn Rene’ aus der Familie.

    Was soll ich noch sagen außer das ich meine Kinder zurück will.

    Eidesstattliche Erklärung zu dem
    Hochachtungsvoll:
    Helmut Wolf /

  8. Wir sind selber einmal vor Jahren Pflegeeltern gewesen, nie mehr machen wir das , denn man kann den Jugendamt nicht Vertrauen.
    Als wir damals die Gabi (Name geändert ) aufnahmen , sagte uns dortige Sozialarbeiterin den Mädchen wäre
    es schlecht gegangen zu Hause, und das Kind wäre schon Untersucht worden und man hätte eine Störung festgestellt die durch die Eltern verursacht wurden. Man möge bei Besuchen alles Notieren wie das Kind mit den Eltern spricht und Umgekehrt. das machten wir alles, doch das komische an der Sache war, als es ein Gespräch gab von der Sozialarbeiterin zwischen mir und den Vater stellte sich Heraus, das der Vater die Sozialarbeiterin einmal sagte sie solle die Familie nicht immer dann aufsuchen wenn er nicht zu Hause ist.
    Da seine Frau ein jedesmal nach diesen Gesprächen völlig Durcheinander wäre, da die Sozialarbeiterin ihr Dinge Fragte die überhaupt nichts mit der Familie zu tun haben, auf dies hinauf lies die Sozialarbeiterin das Kind mit der Polizei abholen, im Nachhinein stellte sich heraus das die Sozialarbeiterin, den Vater nicht
    Ausstehen konnte da er ihr Anfangs immer wieder Erklärte das es keine Probleme in der Familie geben würde wenn die Sozialarbeiterin nicht immer dazwischen reden würde in der Beziehung,das Kind kam
    wieder nach Hause zurück und die Sozialarbeiterin wurde Versetzt.
    Wir wissen nur zu gut das es immer wieder Fälle gibt in denen Sozialarbeiter nicht Korrekt, Arbeiten leiden müssen Kinder und Eltern wegen diesen Problem.
    Es gibt genug Familien in Österreich in denen es weniger Probleme gebe wenn Sozialarbeiter auch Sozial sein würden.

  9. Verwunderlich das hier nur immer der Gleiche Müll steht und keine Neuen Berichte, wo es doch so viele Ungerechte Soz. Beamte gibt.
    Na frage ich mich in ernst ob hier noch jemand normal ist.
    Auf das Denkmal > von

  10. …der Friedrich von Grazer Jugendamt soll die Finger von meinen Kindern lassen – und meiner alten nicht immer so blöd Nachstellen.

  11. ich finde es nicht richtig im forum von betroffenen dinge zu schreiben von denen man keine ahnung hat!
    zweitens : es passieren viele schlimme dinge und selbst wenn sich eltern was auch immer zuschulden kommen lassen weil sie s nicht besser können oder wissen dann soll man ihnen helfen es richtig zu machen
    es geht nicht an, kinder einfach aus den familien zu reißen und so zu tun als würde jetzt jeder einfach ein neues leben führen- ist halt so
    es ist ein schock für eltern und kind und reicht bis zu verwandten und nachbarn und freunden, niemánd kann´s verstehen und alle leiden mit! wie es den kindern dann in späteren jahren geht,nachdem oma starb weil sie es nicht verkraftete oder sie ihre geschwister vor jahren zuletzt sahen und mama fast nie ,daran denkt wohl keiner!!kinder gehören in ihre familien! und wer es glaubt besser zu wissen dem wünsche ich daß er es selber sieht!!

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