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Geldesel Jugendwohlfahrt – FP Christian Ragger kritisiert Kostenexplosion

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Mit rund 6.000,- Euro monatlich, schlagen die Kosten der stationären Unterbringung – umgangssprachlich bekannt als Fremdplatzierung, explosionsartig zu buche, kritisiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen, Christian Ragger. Seine Amtsnachfolge Beate Prettner (SPÖ) sei demnach mit den seit 2012 um 20 % gestiegenen Kosten vollkommen überfordert.

Der Trend in von Viktimisierung geprägten Erziehungsanstalten Kinder aus Problemfamilien unterzubringen, hält an. Während FP Ragger in seiner Amtszeit der Auslandsunterbringung und der Fremdplatzierung von Kindern den Kampf ansagte, treibt die nun verantwortliche SPÖ ihr Systemprogramm weiter, um die zahlreichen GmbH’s der Jugendwohlfahrt mit Klientel und Gewinnzuwächsen zu versorgen.

Wie in Zeiten der Soziallandesrätin Gaby Schaunigg, spielt die rote Landesregierung Erziehungsanstalten à la Amica Jugendbetreuung um Brigitte und Anton Ofner einen monatlichen Geldsegen von rund 6.000,- Euro pro Kind zu. Das Geschäft mit Problemen behafteten Familien floriert.

Der fehlende Ausbau ambulanter Familienhilfe, die auch den betroffenen leiblichen Eltern neue Chancen einräumen könnte, ist ein weiterer Kritikpunkt Raggers. Ragger im Detail  icon-angle-double-right Es ist besorgniserregend, dass damit eine fatale Dynamik einhergehe. Aufgrund des überdurchschnittlich wachsenden Aufwandes für stationäre Einrichtungen fehle das Geld für ambulante Angebote.  icon-angle-double-left

Die der SPÖ zugehörige Unteramtsleiterin Christine Gaschler-Andreasch, konnte als Verantwortliche der Kärntner Jugendwohlfahrt dem Vorhalt von FP Christian Ragger auf Anfrage nichts entgegenhalten.

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