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Sextourist nach Verleumder-Klage gegen Hermine Reisinger in Thailand gefasst

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Aus dem zwischenzeitlich zerbröselten Dubiosen-Netzwerk um Buchautorin und Sozialhilfeempfängerin Hermine Reisinger aus Villach blieb am Ende eine Anklage wegen Übler Nachrede. Im Rhythmus eines halben Jahres klopft nun der Gerichtsvollzieher an, da Hermine Reisinger die ihr auferlegten Verfahrenskosten nicht begleichen kann. In Thailand ist unterdessen ein 44-jähriger Immobilienmakler aus Kärnten, mit Wohnsitz in Wien, ein weiteres mal wegen sexuellen Missbrauch Minderjähriger in U-Haft.

Der Fall um einen 44-jährigen Kärntner Unternehmer ist längst eine Justizgroteske. Der Prozess wegen sexuellen Missbrauch musste in Wien wegen fehlender Zeugenaussagen aus Thailand unterbrochen werden. Als der 44-jährige das erste Mal 2010 in Thailand verhaftet und nach Zahlung einer Kaution in Höhe von Euro 5.000,- aus der U-Haft wieder entlassen wurde, änderte der Wahlwiener nach der Rückkehr seinen Nachnamen.

Hermine Reisinger, mehrfach wegen grenzwertiger Berichterstattung auf ihrem Webblog bereits rechtskräftig verurteilt, veröffentlichte Teile des Namens in ihrer allseits bekannten Diktion. Das Landesgericht Klagenfurt sprach die mittellose Villacherin schuldig. Die Folge war eine teilbedingte Vorstrafe und der Ersatz aller Verfahrenskosten.

Nun reiste der Sexstrolch vom Wörthersee ein weiteres mal in Thailand ein. In einem Hotelzimmer habe ihn die Polizei verhaftet, heißt es vom Bundeskriminalamt in Wien. Bei früheren Einreisen sei das aufgrund der Namensänderung, die den thailändischen Behörden nicht bekannt war, unmöglich gewesen.

Inge Weber Alberschwende

Im Alkoholexzess? Inge Weber, Alberschwende

Noch 2006 gehörten dem Netzwerk um Hermine Reisinger die aus Alberschwende stammende Inge Weber (vormals  Sedlmayr) an. Der Vorarlberger Grünen-Kommunalpolitikerin werden Alkohol- und Gewaltexzesse und Kuriositäten rund um den nunmehr an ihre Schwägerin vermachten Kunst- und Kalenderverlag Annoart nachgesagt. So habe Inge Weber lediglich Kalenderbilder sondiert und Adressdaten gepflegt, wie Insider berichten. Durch den Sorgerechtsstreit im vielzitierten Fall Yasmine Kobal erlangte Inge Weber öffentliches Aufsehen. Während die nunmehrige Pensionistin andere um Spenden anbettelte, sollte aus ihrem vom eigenen Vater vermachten Vermögen voller Spareinlagen und dem Erlös aus einem Kühlhaus an der Schweizer Grenze die betroffene Mutter Franziska Kobal geringfügig mit 700,- Euro abgespeist und stattdessen rund 15.000,- Euro für ein weiteres Netzwerkmitglied – einem selbsternannten Rechtsanwalt, Gewerbsmäßigen Betrüger und Gewalttäter – fließen.

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