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10 Jahre XlargE und wie Enthüllungsjournalismus aus Frankreich die Österreicher spaltet

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Von unzureichender Presseförderung bis hin zu Abgängen in der Werbewirtschaft, reicht die Verlustzone des österreichischen Medien-Mainstream, der zuletzt mit einer Wirtschaftsblatt Pleite und den tief roten Zahlen beim links-populistischen Nachrichtenmagazin News die Fehleinschätzung vieler Sympathisanten offen zeigte. Seit rund 10 Jahren mischt das Nachrichtenmagazin XlargE als österreichischer Medien-Machtfaktor gewaltig mit. Was viele erst nicht erst genommen haben und auch nicht wissen, die eigentliche Blattlinie stammt vom gebürtigen Tiroler Stephan Pfeifhofer, der seine Idee von Frankreich ins geliebte Heimatland importierte.

Enthüllen können sie alle und investigativ recherchieren schon lange. Das weiß man nicht erst seit den medialen Bomben wie der Lucona-Affäre. Erstmals wagt in Österreich ein Journalist das System zu entblättern und den von SPÖ Funktionären umgarnten Udo Proksch die Tragweite ihres Handels öffentlich aufzuzeigen.

Mit spitzfindigen aber gerade verdeckten Recherchen gewann Enthüllungsjournalist Stephan Pfeifhofer in Österreich Land und damit die Grundlage für das heute weitaus erfolgreiche Nachrichtenmagazin XlargE.  icon-angle-double-right Meine Idee die ersten Schritte in der Jugendwohlfahrt zu gehen, fanden meine Kollegen paradox, da die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher wohl kaum großes Interesse an Kindern aus sozial verarmten Familien haben dürften. Dem entgegnete ich nicht nur mit dem Argument “schließlich spenden diese Leute ja auch für solche Kinder”, sondern nicht zuletzt mit Fakten, wenn beispielsweise Kinder unter Aufsicht der Jugendwohlfahrt am Heiligengeist Platz in Klagenfurt auf den Strich gehen und bei ihren Zuhältern wohnen, oder Kinder mit Steuergeld zu Sektierern nach Spanien geschickt werden, um ihnen dort besseres Benehmen beizubringen. Das hat natürlich den Verantwortlichen überhaupt nicht gepasst!  icon-angle-double-left plaudert Pfeifhofer aus dem Nähkästchen vergangener Tage und Wegbegleiter Simon Polterer ergänzt im selben Atemzug  icon-angle-double-right … und plötzlich sahen wir uns mit dutzenden Strafanzeigen konfrontiert, da man uns als Verleumder am Galgen baumeln sehen wollte (lacht).  icon-angle-double-left

Pfeifhofer erinnert sich aber gar an einen düsteren Gefährten, der über Jahre hinweg und von Beginn an das Nachrichtenmagazin XlargE sabotieren versuchte, und wie man heute weiß ein glücklicher Sympathisant des nunmehr gewählten Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen ist  icon-angle-double-right Als wir damals den Verantwortlichen darlegten es hier mit einem linken Sympathisanten zu tun zu haben, und wie sich nun herausstellte, er es als Mitglied der Grünen Partei um Eva Glawischnig tatsächlich ist, folgten lediglich Dementi. Aber auch das haben wir mit mehr und mehr Willensstärke überlebt. icon-angle-double-left

Für den Tiroler Investor und Banker Joe Tiefenbacher ging die Rechnung mit dem neuen “Blattl” auf, wie er anlässlich eines Kurzurlaubs gegenüber XlargE ins Treffen führt  icon-angle-double-right Als mir die Herren Pfeifhofer und Polterer von einem Enthüllungsmagazin erzählten und erste Konzepte lieferten, blieb ich skeptisch. Man wusste ja schon damals um die finanziellen Nöte der verschiedenen Printmedien in Österreich. Irgendwie haben die mich aber dann doch überzeugt und so ging die Rechnung auf. icon-angle-double-left

Der Name war schnell gefunden, und die bis heute existierende Domain bereits aktiv, denn Pfeifhofer brachte die einstige Wortmarke seines Unternehmens kurzum in das neue Projekt ein. Ein guter Schritt, Herr Pfeifhofer?  icon-angle-double-right Alte Namen hinken immer nach, das ist uns aus dem Marketing wohlweislich bekannt. Im konkreten Fall aber sah ich keine Bedenken und meine Unterstützer auch nicht. Natürlich versuchten Kritiker und Weg-Verbauer vergebens daraus Kapital zu schlagen.  icon-angle-double-left

Während Enthüllungsjournalist Stephan Pfeifhofer das Unternehmen 2009 verließ, poltert es dank deutsch-französischer Manneskraft um XlargE munter weiter. Kommt da nicht Wehmut auf Herr Pfeifhofer?  icon-angle-double-right Aber nein, ich bleibe meinem Kind ja ewig verbunden, wie das mit den eigenen Kindern so ist, da kann man sich ein Leben lang nicht mehr scheiden lassen. icon-angle-double-left

Für Simon Polterer ist XlargE mittlerweile ein Synonym der Beständigkeit, wie er abschließend erläutert  icon-angle-double-right Wir mussten feststellen nicht nur die Gejagten geizten nicht mit Rufmord, sogar in der Anonymität lebende Wikipedia Administratoren bissen sich an XlargE die Zähne aus. Den Garaus machen konnte uns keiner, damals so wenig wie heute. Deshalb starten wir nach 10 Jahren journalistischer Erfolgsgeschichte in die nächste Dimension.

Und wären Ärger und Erfolge nach 10 Jahren nicht genug, gibt es die XlargE-Macher heuer erstmals zum Anfassen, verrät Chefredakteur Mathias Fluck  icon-angle-double-right Wir planen ein riesiges Dankeschön an alle unsere Leser und starten hierzu erstmals eine investigative Keynote, etwas das man bislang nur von Konzernen wie Apple kannte. Anstatt auf riesigen Videowalls neue Technik zu präsentieren, planen wir die Enthüllung einer großen Story – live versteht sich.  icon-angle-double-left

Mehr will Fluck vorerst nicht verraten, gab am Ende aber noch einen investigativen Tipp  icon-angle-double-right Facebook schauen schadet nie, wie beispielsweise bei uns unter www.facebook.com/xlargeat  icon-angle-double-left

Wir danken für das Gespräch zu 10 Jahre XlargE! .:: Story Autor: Reinhard Fellner ::.

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