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DESASTER JUGENDWOHLFAHRT: Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck könnte im Fall Luca Jugendämter anklagen

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25. November 2008 | Von Stephan Pfeifhofer | Kategorie: Justiz

24 Stunden XlargE-Notruf: 0900-545-382-546 (3,64 Eur/Min.)

Noch ist nicht schlüssig ob von Seiten der Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck im Fall des 17 Monate alten Luca, der unter tragischen Umständen zu Tode kam, Anklage erhoben wird. Derzeit prüft die Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck nach wie vor jene Akten, die bereits vor über einem Jahr von der Jugendwohlfahrt in Tirol zur Verfügung gestellt wurden. Demnach könnten neben Lucas Mutter und involvierten Ärzten auch die Fall bezogenen Sozialarbeiterinnen der Bezirkshauptmannschaft in Schwaz und Mödling mit einer Anklageschrift rechnen.

Vorerst will die Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck einen Vorhabensbericht an das Justizministerium übersenden, dann soll die Entscheidung über eine mögliche Anklage fallen. Wie bereits im Verfahren gegen den Stiefvater von Luca zu Tage kam, bleiben im Fall Luca viele Fragen ungeklärt, so der vorsitzende Richter.

Immer wieder geraten Jugendämter ins Visier der Strafermittlungsbehörden. Bisweilen allerdings ohne weitere Konsequenz, zumal Anzeigen gerne eingestellt werden. So ermittelt auch die Staatsanwaltschaft Klagenfurt in mehreren Punkten gegen das Jugendamt der Stadt Klagenfurt und die Abteilung Jugendwohlfahrt rund um SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch im Amt der Kärntner Landesregierung.

Die ganze Story im Nachrichtenmagazin XlargE!

Ausgabe Dezember 2008

+ Wie Jugendämter täglich versagen – Ein Augenzeuge berichtet!

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3 Kommentare
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  1. Warum prüft die STA nicht auch jene Akten(teile), die von der JW nicht freiwillig übergeben wurde ?
    Entweder will man einen Sachverhalt restlos aufklären oder nicht, wobei bei dieser saloppen.
    Vorgangsweise letzteres zu befürchten sein wird.
    Die Zeit ist bedauerlicherweise anscheinend noch nicht reif dafür.

  2. Vielleicht

    Sollte ich da mein Anliegen mit einen Transparent kundtun das ich meine zwei Töchter wieder zu Hause haben möchte die mir das Grazer Jugendamt abnahm wegen der Annahme das uns die Kinder in der Paupertät zu schwer fallen würden.
    Gruß von Helmut Wolf aus Graz

    Folge meiner Spur Google.at Jugendamt Garz (Helmut Wolf)

  3. Wir Brauchen Hilfe
    Vorgeschichte Familie mit drei Kinder nahm sich größere Wohnung.
    Doch nur die Größe war ok nicht aber die Aufteilung – Vater begann mit Diversen Veränderungen, im März 2008 kam es zu einen Unfall > Bandscheibenvorfall <
    Danach wendete sich der Vater an das Jugendamt Graz, dort erbat er sich Hilfe von der Sozialarbeiterin.
    Die Verwies den Vater trotz der Prekären Situation als der Vater aber Monate lang auf die Situation Verwies wurde er Mundtot gemacht und man nahm zwei Mädchen aus der Familie.
    Der Vater weigerte sich dafür die Unterschrift zu geben. Doch es hieß wenn Sie nicht Unterschreiben so nehmen wir ihnen auch den Sohn aus der Familie.
    Der Vater ist gerne Bereit über Mails weitere Informationen zu geben.
    Leider hat die Familie kein Geld um sich einen Anwalt zu leisten.
    Es wurde das gesamte Erspart in die Kleidung der Kinder und natürlich auch in den langwierigen Umbau Investiert. Wer kann dieser Familie Helfen.
    Das sich der Vater an das Jugendamt wandte lag darin das dies die einzig Ansprechbare Sozialarbeiterin für diese Dinge gewesen wäre – da Bereits als die Kinder klein waren eine Familien Asistänz zum Einsatz kam, doch durch den Umzug des Umbaues dem damit Verbundenen Unfalls des Vaters und der schon Überlasteten Mutter mit drei Kinder, versuchte der Vater auf Vernünftigen Wege eine Lösung zu finden.
    Die sich aber nicht als Vernünftig erwies da nun die Kinder einen Massiven Trennungsschmerz erleiten müssen.
    Weiteres Jugendamt Graz Helmut Wolf

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