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Kategorie Archive: IT-Business

Suffigo will mit Webservice aus dem »ff« punkten

Der erfahrene Dienstleistungsanbieter Suffigo-Netservice mit Hauptsitz in Lyon / Frankreich erobert jetzt den heimischen Markt und will insbesondere bei Domains kräftig aufmischen. Darüber hinaus zeichnet das französische Traditionshaus für Neue Medien ein rundum erfahrenes Team an IT-Experten aus, wie Geschäftsführer Taner Avil gegenüber XlargE erläutert.

Verlockende Domainspecials wie z.B. eine info-Domain ab 99,- Cent oder attraktive Trustee Services, um beispielsweise eine französische Domain ohne Wohnsitz in Frankreich registrieren zu können, gehören zum Standard Reportua von Suffigo Netservice.

Ein besonderes Service bietet Suffigo Netservice für all jene, die in ihrer täglichen Online Arbeit auf das Content-Management-System (CMS) WordPress vertrauen. Suffigo bietet nicht nur den passenden Speicherplatz (Webspace), sondern liefert zugleich das nötige Know-How für individuelle Produktivitätswünsche.

Kunden von Suffigo Netservice profitieren kurz um nicht nur vom leistungsfähigen Portfolio, sondern nicht zuletzt durch jahrzehnte lange Erfahrung, gebündelt mit Technologie von Heute und morgen. Avil erklärt das Geheimrezept »Während der Mitbewerb noch an alten Systemen bastelt, kreieren wir schon etwas Neues und halten beständiges fit«

Doch dem nicht genug, präsentiert sich Suffigo Netservice als etablierter Alcatel Business Partner und setzt in punkto Groupware auf bewährtes wie den First Class Intranet Server. Kurz um – Partner von Suffigo Netservice können darauf vertrauen, dass sie morgen nicht nur über Technologien von heute verfügen.

Wenn Sie mehr über Suffigo Netservice wissen möchten, geht’s hier weiter …

iPhone doch nicht fit für Business

Das iPhone 3G soll mit neuen Funktionen businesstauglich werden und damit eine erweiterte Kundenschicht erschließen. Das Handy, das ab 11. Juli 2008 erhältlich sein wird, wurde unter anderem mit UMTS- und GPS-Komponenten aufgerüstet. Damit soll es nicht nur Prosumer (professionelle Consumer), sondern zum ersten Mal auch Geschäftskunden ansprechen, wie Martin Gutberlet, Mobilfunkexperte bei Gartner, analysiert. „Apple hat mit seinem Konzept die Nutzbarkeit für Endgeräte revolutioniert“, so Gutberlet gegenüber pressetext. Jedoch stehe das Unternehmen noch vor einem langen Weg, bevor es sich im Geschäftskundenbereich etablieren könne.

Jack Gold, Analyst bei dem US-Beratungsunternehmen J. Gold Associates http://www.jgoldassociates.com steht dem iPhone skeptisch gegenüber und empfiehlt Unternehmen noch zu warten, bevor sie das iPhone als Endgerät für ihre Mitarbeiter einführen. Als Grund nennt Gold einige Einschränkungen des Handys, die es untauglich für den Einsatz im Geschäftsumfeld machen. Als wichtigstes Argument führt der Analyst das Fehlen einer nativen Datenverschlüsselung an. Dadurch sind für den Fall von Verlust oder Diebstahl alle am Gerät gespeicherten Daten gefährdet, schreibt Gold in einem aktuellen Newsletter für seine Kunden.

Des weiteren stoßen fehlende Einstellungen zum Geräte-Management sowie Enduser-Policies bei Gold auf Kritik. Denn beim iPhone falle es IT-Verantwortlichen schwer, das Gerät zu verwalten oder Anwendungen „over the air“ zu installieren. Außerdem können Firmenrichtlinien wie beispielsweise verpflichtende Deaktivierung der Kamera nicht umgesetzt werden. Laut Gold sei weder der Weg, Applikationen über den AppStore zu verbreiten, noch die Möglichkeit, Software via iTunes auf das Gerät zu spielen, eine für Unternehmen akzeptable Lösung.

Weiterhin verzichten müssen iPhone-User auch darauf, das Gerät als Modem für einen Laptop verwenden zu können. Die meisten anderen Business-Geräte – beispielsweise Blackberry-Smartphones – erlauben die Verbindung mit dem Computer, um selbst unterwegs Webzugang über das Notebook zu erhalten und problemlos arbeiten zu können. Etwas weniger hart zeigt man sich im Urteil bei Gartner. Die Analysten empfehlen dennoch, dass Firmen bei der iPhone-Anschaffung zumindest solange warten sollten, bis die Software gründlich geprüft sei.

Auf dem Markt für Business-Kunden weht Apple ein rauer Wind entgegen. Die Konkurrenz von Nokia, RIM und Microsoft sei im Geschäftsbereich sehr hoch. „Es wird Jahre dauern, bevor Apple einen signifikanten Marktanteil im Geschäftskundenbereich erreicht“, meint Gutberlet. Außerdem „bin ich nicht sicher, ob Apple wirklich den Anspruch hat, Marktführer zu werden“, schränkt der Analyst ein. Das Endgerät sei allerdings nur ein Teil einer mobilen Strategie für Unternehmen. „Es geht nicht um ein Handy oder Smartphone allein, sondern um den Gesamtansatz, Firmen mobil zu machen“, sagt Gutberlet. Hier müssen entsprechende Strategien begonnen und konsequent umgesetzt werden. (pte/red)

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