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Monthly Archives: August 2007

»Kannibalen Mord« So hat die Jugendwohlfahrt versagt!

Seit vergangenem Dienstag sind nicht nur österreichische Medien im „Wiener Kannibalen Mord“ um Aufklärung bemüht. Sogar der amerikanische Nachrichtensender CNN berichtet ausführlich über den 19 jährigen Robert A. und seine schreckliche Bluttat im 15. Wiener Gemeindebezirk.

Jetzt sitzt Robert A. in einer Einzelzelle, mit einem Bett samt Videoüberwachung. Damit soll verhindert werden, dass sich der Tatverdächtige etwas antut, wird seitens der Justizanstalt Josefstadt erklärt.

Breits mit 12 Jahren wurde Robert, Sohn einer gebürtigen Deutschen, zum Heimkind. Das Jugendamt der Stadt Wien war auf den Fall aufmerksam geworden, nachdem sich ein Arzt und die Mutter selbst dort vorstellig gemacht haben. Unzählige Heimaufenthalte sollten Hilfestellung geben, doch geblieben ist ein psychiatrisch kranker Mensch mit paranoider Schizophrenie, wie Fachleute den Akutzustand von Robert A. beschreiben.

Für einen Insider des Magistrat 11, jener Abteilung die für schwererziehbare Kinder und Jugendliche in der Bundeshauptstadt verantwortlich zeichnet, keine Neuheit »Unsere Sozialarbeiterinnen sind seit Jahren überlastet und es gibt in Österreich kein adäquates Hilfesystem. Da hinken wir dem Ausland eindeutig nach«

Auch Robert A. war in Betreuung des Magistrat 11 und der armselige Obdachlose Rudolf S. (49) musste wahrscheinlich gerade deshalb sein Leben lassen. Peter Pantucek hat bereits 2005 die Frage „Jugendwohlfahrt neu erfinden?“ öffentlich gemacht. Der Sozialwissenschaftler gibt damit Anlass zur Kritik. Demnach müssen die Kinder und Jugendlichen als wertschätzende Klientel betrachtet werden, das im Moment nicht der Fall ist.

Experten wie der Kinder- und Jugendpsychologe Dr. Rolph Wegensheit warnen seit langem vor den Spätfolgen einer unqualifizierten Therapierung und medikamentösen Dauerverabreichung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie »Verwendete Psychopharmaka sind in erster Linie für den Einsatz bei Erwachsenen bestimmt. Das menschliche Gehirn prägt sich bis zum 26. Lebensjahr aus. D.h. Kinder und Jugendliche müssen durch ein engmaschiges Helfersystem sowie modernsten Therapiemöglichkeiten behandelt werden. Im Fall von Robert dürfte die Zeitbombe durch den Kannibalen Mord nun explodiert sein und offenbar wollte niemand das Ticken wahrnehmen«

In Wien werden derzeit 155 Kinder und Jugendliche stationär an der Psychiatrie behandelt. Mit einem neuen Modellversuch sollen die Betroffenen ehest möglich in ihre Wohngruppen zurückkehren und eine ambulante Therapierung stattfinden.

Im Fall von Robert A., er schweigt nach wie vor zu seiner Bluttat, späte Erkenntnisse. Für den Kinderpsychologen jedoch klare Norm »Sobald ein Kind das Spital verlassen kann, schicken es die Ärzte heim zu Vater und Mutter. Die häusliche Pflege ist immer noch die Beste. So sollte es auch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie funktionieren, natürlich mit angepassten Spielregeln«

Für den Insider des Magistrat 11 der Stadt Wien bestätigende Worte »Ich würde mir wünschen, wenn wir mehr Rückführungen zum Herkunftssystem und bessere Erfolge vorweisen könnten«

Während die Arbeitsgemeinschaft Jugendwohlfahrt um Beschwichtigung und Neuordnung bemüht ist, häufen sich Fälle ausrastender Kids, die mehr und mehr im Kinderheim oder SOS Kinderdorf außer Kontrolle geraten, sich aus dem Staub machen, oder Mitmenschen gefährden, wie jüngst der Fall zweier Jugendlicher vom Franz-Staufer-Hof in Oberösterreich (das Nachrichtenmagazin Xlarge hat ausführlich berichtet!) zeigt. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin Xlarge war man seitens der verantwortlichen Fürsorge zu keiner offiziellen Stellungnahme bereit.

ATV Showtime nicht nur zum Papstbesuch

Bereits am kommenden Dienstag (4.9.) lässt ATV bei „It’s Showtime“ die Talente tanzen. Alex Scheurer und seine hochkarätig besetzte Jury mit Gregor Bloeb, Simone Stelzer und Toni Polster, wollen in 9 Runden die Besten finden. Diese treten in der Finalsendung gegeneinander an.

Schon am 7. September 2007 meldet sich der österreichische Privatsender bereits mit Pilgerwetter und Live! Nachrichten vom Pabstbesuch zurück.

Erstmals besucht Papst Benedikt XVI Österreich und für drei Tage stellt auch der größte Privatsender im Land seine Berichterstattung im Zeichen des Pabstbesuches um.

So berichtet Meinrad Knapp mit einem 45köpfigen Team am 7. September 2007 Live! um 19 Uhr 20 vom Heldenplatz in Wien, am 8. September 2007 zur selben Sendezeit von Mariazell und letztmalig am 9. September 2007 von der Abreise des katholischen Kirchenoberhauptes Live! vom Flughafen Wien-Schwechat.

Damit setzt ATV offenbar nach den Gehversuchen zu den vergangenen Wahlen wiederum mit Meinrad Knapp auf die private Alternative zum Öffentlich-Rechtlichen Gebührenfunk.

Als besonderes Highlight wird Cathy Zimmermann vom 7. bis 9. September das ATV Pilgerwetter Live! vom Schauplatz Papstbesuch präsentieren.

Unter der Devise „Pabst total – Nachrichtenstudio gegen Pilgerpfad“ begibt sich der bislang unter Schattendasein geprägte Sender offenbar auf die Spuren seiner Seher. Nicht minderwichtig dürfte allerdings die Verkaufsentscheidung über den Privatsender ausfallen. So hofft die Führungsspitze auf entsprechende Entscheidungen im Papst Monat September.

Mit eher happigen Quoten und zahlreichen Programmränderungen konnte ATV bisher auf sich aufmerksam machen. Ob Quizchampion mit Klaus Eberhartinger oder Kochen mit Kids, das zuletzt gar mit SOS Kinderdorf Kindern aus Hinterbrühl auf Sendung ging, die Seher zappen bevorzugt in die deutschen Programmfenster wie Sat1 oder RTL.

Mit besonderem Rückzug musste sich ATV gegen ORF und Premiere behaupten, nachdem die österreichische Bundesliga ab der Saison 2003/2004 plötzlich nicht mehr im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zusehen war. Anlass für den Gebührenfunk die Gerichte zu befassen und letztlich das Match für sich zu entscheiden. Jetzt zeigt ATV die Deutsche Bundesliga und kein österreichisches Fußball mehr, doch Ex-Partner Premiere sitzt jetzt schon in den Startlöchern. So könnte auch in diesem Fall der Ball an ATV vorbeischießen.

Ob die besondere Berichterstattung den Segen von Oben verdient, werden die Einschaltquoten zeigen. Für ATV also nicht nur eine Bewährungsprobe gegen den Informationsriesen ORF zum finalen Showdown der Verkaufsgespräche.

»Causa Anton K.« Jetzt ermittelt die Dienstaufsicht!

Nach den Rüpeleien an der Polizeiinspektion Zell am Ziller (Tirol), sie hatten sogar die Strafversetzung des Postenkommandanten Georg Wartelsteiner (SPÖ) zur Folge, dürfte es nun auch an der Polizeiinspektion Landeck (Tirol) zu dienstaufsichtsrechtlichen Überprüfungen kommen. Auslöser sind auch hier Beamte der roten Fraktion und wie im Fall des Ziller Kommandanten, mischt ein weiterer Bürgermeister der Sozialdemokratie kräftig mit.

Markus B. (Name von der Redaktion geändert) sieht sich bereits seit mehreren Jahren im Visier der Exekutive. Nicht aber wegen Gewalt- oder Eigentumsdelikten, nein, immer wieder werden haltlose Strafhandlungen unterstellt. Jüngst soll B. sogar mit Kinderpornos in Verbindung stehen und Dritte erpresst haben.

„Immer wieder Samstags“ klingelt die Polizei an der Wohnungstüre von Markus B. und das bereits seit Jänner 2007 satte sieben Mal. Weder eine Festnahme noch stichhaltige Beweise konnten den Diplominformatiker überführen. »Sogar die Computer haben Sie mir beschlagnahmt. Ich habe einen Schaden von 16.000,- Euro« erzählt der Polizeigejagte fassungslos und beteuert seine Unschuld. Gefunden wurde auf den Geräten freilich nichts, wie das Landeskriminalamt Tirol dem Gericht bestätigt. »Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat daraufhin die Ermittlungen sogar eingestellt. Nach wie vor wollen K. und seine Kollegen mir aber was anhängen« ist der gefragte Spezialist überzeugt.

»Mir brauchst du nicht mit dem Volksanwalt zu drohen« ertönen handfeste Drohungen durch den Bürgermeister von Zams (Tirol), Helmut Gstir (SPÖ), aus der Polizeiinspektion Landeck. Dort führt man beispielsweise Einvernahmen gerne ohne rechtliche Belehrung durch. In einem Akt schreibt der findige Polizist gar „Offenbar handelt es sich hierbei um einen Rundumschlag von Markus B.“. Ausschlaggebend sind Emails von B. an das Bürgermeisterbüro, die Volksanwaltschaft und den Landtag. Darin schildert Markus B. die Eskapaden mit den Exekutivbeamten. »Bis heute hat die Tiroler SPÖ darauf nicht reagiert. Obwohl ich dieses Email sogar Herrn Guggenberger übermittelt habe« rechtfertigt sich der Landecker zu seinem „Rundumschlag“.

Recht bekommt Markus B. jetzt vom Unabhängigen Verwaltungssenat Tirol durch Dr. Alfred Stöbich. In seinem Schreiben heißt es wörtlich »… Ihr Anbringen vom 14.7.2007 wurde vom Unabhängigen Verwaltungssenat in Tirol in rechtlicher Hinsicht als so genannte Richtlinien-Beschwerde im Sinn des § 89 Sicherheitspolizeigesetz gewertet … wird Ihnen mitgeteilt, dass es sich bei der Richtlinienbeschwerde um einen Sonderfall der Dienstaufsichtsbeschwerde handelt. § 89 SPG sieht ein zweistufiges Kontrollverfahren vor …«

Im Auftrag des Unabhängigen Verwaltungssenats Tirol (UVS) ermittelt nun das Landespolizeikommando Tirol als Dienstaufsichtsbehörde in der „Causa Anton K.“. Insbesondere geht die Überprüfungsinstanz der Frage nach, wie die Kinder von Markus B. am 14. Juli 2007 als „Opfer einer Kindesentführung“ tituliert werden konnten. »Ich war an diesem Tag geschafft und habe sofort meinen Anwalt in Innsbruck telefonisch konsultiert. Meine Frau musste sogar die Pässe unserer Kinder herbeischaffen, um unsere Unschuld an Ort und Stelle beweisen zu können« gibt sich der eigentlich überzeugte Tiroler über diese Vorgänge entrüstet.

Die verantwortliche Dienstaufsicht wollte mit Verweis auf laufende Ermittlungen zur „Causa Anton K.“ nicht Stellung beziehen. Aus dem Büro der Tiroler Sozialdemokraten war man bis Redaktionsschluss zu keinem Kommentar bereit.

Christian L. (Name von der Redaktion geändert) kennt die Vorgänge an der Polizeiinspektion Landeck und bestätigt sämtliche Vorwürfe des Markus B. »Ich denke da ist System dahinter, wenn immer wieder SPÖ ferne Bürger derart behandelt werden«

Markus B. selbst schließt ein politisches Komplott nicht aus »Vielleicht habe ich als ehemaliger Jungend Bürgerrat zu viele Reformen gefordert« In seiner Jugend bekannte sich B. offen zur Freiheitlichen Bewegung unter Jörg Haider. »Sogar ORF Radio Tirol hat in einer eigenen Sendung von den politischen Aktivitäten berichtet« sagt Markus B. mit einem Strahlen in seinen Augen.

»Gefährliche Brut« Vom SOS Kinderdorf in den Knast

Wenig im Griff haben, dürften die Erzieher des „Franz-Staufer-Hof“ ihre Schützlinge. Zwei Buben im Alter von 15 und 16 Jahren unternahmen kürzlich eine deftige Spritztour ins 230 km entfernte Hinterbrühl, um die ehemalige Kinderdorfmutter von Bargeld und Gutscheinen zu befreien.

Erst verschafften sich die beiden Burschen mit einem Brecheisen Zugang zum Büro des Heimleiters Ludwig Hanny, um anschließend das Dienstzimmer ihrer Erzieher zu räumen. Die Beute von rund Euro 1000,00 wurde anschließend für eine Spritztour mit Bahn und Taxi investiert.

In Hinterbrühl angekommen, folge der nächste Streich. Die ehemalige SOS Kinderdorfmutter der beiden war gerade auf Urlaub. So ergaunerten die bereits kriminell veranlagten Kids weitere 100 Euro Bargeld und Lebensmittel-Gutscheine im Wert von 600 Euro.

Immer wieder geraten Kinder und Jugendliche, aus Trägern der Freien Jugendwohlfahrt, wegen Eigentumsdelikten, Drogenmissbrauch und Gewalttätigkeiten direkt vom Heim ins Gefängnis. Roland Reichmann vom Int. Network of Human Rights kennt die Spitzenreiter und spart nicht mit Kritik »Egal ob Lebensraum Heidlmair oder SOS Kinderdorf, wir kritisieren bereits seit langem die mindere Qualifikation der dortigen Erzieher«

Am Fallbeispiel eines 8-jährigen Buben aus Kärnten erläutert Reichmann das Fiasko »Dieses Kind befindet sich seit zwei Jahren in Betreuung der Lebensraum Heidlmair GmbH Kremsmünster und dort kassiert man tausende von Euro pro Monat. Doch der Junge hat schon lange einen Stillstand in seiner Entwicklung erlebt. Die verantwortliche Sozialarbeiterin am Jugendamt des Magistrat Klagenfurt interessiert sich nicht und ihre Vorgesetzte „SPÖ Amtsmandatarin Gaschler“ erst recht nicht«

Laut Christine Gaschler-Andreasch, ihres Zeichens Unteramtsleiterin der Kärntner Landesregierung, Abteilung Jugend und Familie, gibt es keine Missstände. Mehrerlei Berichterstattungen über die Heimanlagen der von Reichmann kritisierten Lebensraum Heidlmair GmbH, sprechen allerdings eine andere Sprache. Alkoholisierte Jugendliche die Erzieherinnen attackieren, Kinder die eine Feuersbrust in der angrenzenden Kirche planen und der Vorwurf von ehemaligen Heimkindern, die offenbar mit Dauerarrest im Zimmer gebändigt wurden.

Besonders auffällig scheint aber das SOS Kinderdorf Pinkafeld. Ein prügelnder Dorfleiter, heimliche Personalrochaden und Kids die im SOS Kinderdorf mit Koks hantieren sollen, geben Anlass zur Sorge. Dazu Reichmann »Immer wieder erreichen uns Beschwerden von Eltern, deren Kinder dort untergebracht sind. Im SOS Kinderdorf Moosburg hat man sogar versucht ein Mädchen für den Gutachter gefügig zu machen. Jetzt leidet die 10-jährige unter Ess-Brech-Sucht und will nur noch mit ihrer Mama reden. Den Dorfpsychologen lehnt das Kind kategorisch ab und fühlt sich verraten und verkauft«

Bei SOS Kinderdorf Österreich in Innsbruck will man von diesen Vorfällen nichts wissen. Nachdem die ausführende Jugendhilfe Sache der Länder ist, kann auch das zuständige Ministerbüro von Andrea Kadolsky (ÖVP) nichts machen. Pressesprecher Beilein »Wir können bei der zuständigen Fachaufsicht allenfalls eine Überprüfung anregen, wie dies im Fall der Beschwerdeanträge durch www.INHR.net geschehen ist. Es gilt aber nicht einmal die Berichterstattungspflicht an das Ministerium. Deshalb sind uns die Hände gebunden«

Immer wieder geraten also Heime und Kinderdörfer ins Kreuzfeuer der Kritik. So soll das Kinderheim Treffen in Kärnten seinen Schützlingen gar verschimmeltes Essen servieren. Für Gaschler (SPÖ) unvorstellbar »Wir haben das Heim vom Dachboden bis zum Keller überprüft und keine Beanstandungen gefunden. Natürlich sind gerade katholische Kinderheime äußerst sparsam«

Unterdessen plant Bundesministerin Kadolsky eine Reform des Jugendwohlfahrtsgesetzes. Demnach sollen sämtliche Einrichtungen die mit Kindern und Jugendlichen zutun haben, also Kindergärten, Schulen und Tagesmütter, ein direktes Berichterstattungsrecht an das zuständige Jugendamt bekommen.

Für Patricia Göller der Weg in die totalitäre Staatskontrolle »Schon jetzt leben über 20.000 Kinder und Jugendliche im Heim oder bei Pflegeeltern. Die leiblichen Eltern dieser Kinder werden sprichwörtlich abgenabelt. Besonders schlimm ist die Situation zwischen den Pflegeeltern und Herkunftsfamilien. Eifersucht, Ausgrenzung und sogar Besitzanspruch auf das pflegende Kind, bringen viele leibliche Eltern zur Weißglut«

Die Initiatorin von www.sorgentreff.at fordert daher die Bestärkung der sozial schwachen Familien und eine intensive Betreuung während der Fremdunterbringung des Kindes »Die Rückführung in das Herkunftssystem muss oberste Priorität haben. Es kann nicht sein, dass Eltern über Jahre hinweg um ihr Sorgerecht bei Gericht kämpfen müssen, während die Kinder beispielsweise im SOS Kinderdorf total entfremdet werden«

Damit spielt Göller auf ein altleidiges Problem und gibt Reichmann Recht »Ich muss immer wieder bei Besuchskontakten die ich begleite feststellen, dass sich die betroffenen Kinder sogar rückentwickeln, stehlen lernen und gewaltbereites Auftreten zeigen, was zuvor bei den leiblichen Eltern nicht der Fall war.«

Kinder und Jugendliche fallen immer wieder in ihre Verhaltensmuster zurück. Das berichtet auch Alexandra in ihrem Weblog als SOS Kinderdorfmutter, nachdem sie aus ihrem Ägypten-Urlaub (ohne ihre Kinder) zurückgekehrt ist. Ein Sozialarbeiter aus Innsbruck kennt diese Problematik »Die Fremdunterbringung ist ein Mittel auf Zeit, damit die Kinder und Jugendlichen bis zur Volljährigkeit auch ohne Eltern betreut werden. Erfolge lassen sich nur selten erkennen und viele landen mit 18 oder 20 auf der Anklagebank«

Der verantwortliche Leiter des „Franz-Staufer-Hof“ war übrigens zu keiner Stellungnahme bereit. Die beiden Jugendlichen sitzen zwischenzeitlich in U-Haft und warten jetzt auf ihren Prozess.

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