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Monthly Archives: September 2007

Ländermatch & EURO2008 – Volltreffer für ORF und ATV

Nach den jahrelang bewegenden Auseinandersetzungen in Zusammenhang mit der österreichischen Fußball Bundesliga, kommt erneut Bewegung ins Match um TV-Fußballrechte. Wie der ORF bekannt gibt, konnte man sich alle 31 Spiele der Fußball EM2008 sichern. Dafür bezahlt die öffentlich-rechtliche Anstalt den doppelten Preis als zuletzt für die Rechte der vergangenen EM in Portugal.

Der österreichische Privatsender ATV hat sich aus dem Bieterverfahren zurückgezogen, zeigt dafür aber erstmals in seiner Geschichte am 13. Oktober 2007 ein Ländermatch.

Die Rechte für das TV Event sicherte man sich übrigens durch Sportfive, jene Agentur, die im Auftrag der UEFA über das Rechtepaket mit dem ORF verhandelt hat. Die Übertragung des Aufeinandertreffens von Österreich und der Schweiz im Zürcher Letzigrund-Stadion an ATV zu überlassen, könnte also auch als Zeichen von Sportfive gewertet werden, dass es Alternativen gibt.

Am Freitag nun konnte schließlich ein Ergebnis in den Verhandlungen zwischen ORF und der Agentur Sportfive präsentiert werden. Demzufolge bezahlt die öffentlich-rechtliche Anstalt rund 10 Millionen Euro für ein lukratives Gesamtpaket und spart nochmals eine Million dank besonderer Werbeeinnahmen ein.

Anfangs sah man sich beim ORF wenig erfreut über die Wünsche der UEFA und deren Vorstellungen von ursprünglich 18 Millionen Euro. Die SRG SSR idée suisse muss immerhin nur 7 Millionen Euro für die Rechte bezahlen. Ein Preis, dem sich die Verhandlungspartner von ORF und Sportfive in ihrem Vorvertrag nun jedenfalls genähert haben.

Dafür kann der ORF auf ein Gesamtpaket inklusive der Ausstrahlungsrechte via Radio, DVB-H (Handy-TV) und Internet Stream verweisen. Letzteres soll mittels spezieller Software allerdings nur für österreichische Internetnutzer konsumierbar sein.

Während bislang auf ORF Sport Plus vermehrt Fußballberichterstattung zu sehen war, sind diesmal alle Spielbegegnungen im Sendeschema von ORF1 fixiert. Entsprechend dem Vorbild des Pay-TV Senders Premiere, werden Begegnungen der Schlussphase mittels Konferenzschaltung gezeigt und umfangreiche Zusammenfassungen laut ORF in bekannter Qualität geboten.

INHR – Anschuldigungen entpuppen sich als Rufmord!

Wie weit betroffene Eltern bereit sind zu gehen, zeigt der Fall des behördlich aufgelösten Verein Int. Network of Human Rights von Roland Reichmann (Bild siehe links!). Eigentlich sollten Hilfeleistungen für Menschen erbracht werden, deren Kinder durch die Fürsorge entrissen sind.

»Dabei entledigte man sich sogar der anwaltlichen Vertretung des ehemaligen Rechtsanwalts und Familienrechtsexperten Dr. Günter Tews sowie der Behördenbegleitung durch seine Frau Margaret Tews« sagt Roland Reichmann, der sich nun durch das Landesgericht Klagenfurt amtlich bestätigt im Recht sieht.

Im Frühjahr 2006 gründet Roland Reichmann aus eigener Betroffenheit den Verein International Network of Human Rights (www.INHR.net), nachdem illegale Verfügungen der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg, Abteilung Jugend und Familie, als Grundlage für eine Zwangsanhaltung seiner Stieftochter in der Kinder- und Jugendpsychiatrie des LKH Klagenfurt, zum Eklat mit der Kärntner Landesregierung und SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch geführt haben.

Schließlich gipfelte die Entwicklung von Reichmann’s Prangerseite unter www.inhr.net sogar in einer Korruptionsdatenbank mit namhaften Persönlichkeiten. Die Berichterstattung über Skandalwirtschaft und Missstandsduldung beim Kinderhilfswerk SOS Kinderdorf und dem Fürsorgewesen, bescherte dem Aufdecker und Webseitenbetreiber bereits vor einem Jahr mehr Feinde als Freunde.

Wie andere Väter auch, wird Roland Reichmann bis heute als mutmaßlich geltender Kinderschänder gehandelt (das Nachrichtenmagazin Xlarge hat ausführlich berichtet). Bis heute konnte kein österreichisches Gericht den Lavanttaler rechtskräftig verurteilen.

»Im April 2006 habe ich Stephan Pfeifhofer als Diplomsozialpädagoge Stephan Tiefenbacher kennen gelernt. Seine wahre Identität als Enthüllungsjournalist war mir zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Natürlich habe ich seine Identität nicht überprüft und sehe das auch heute noch als unnötiges Maß aller Ziele an« ist sich Reichmann über sein öffentlich korrektes Auftreten für Betroffene nach wie vor sicher.

Der Rechtsexperte Mag.iur. Michael Kovalsky gibt Reichmann Recht »Das Strafgesetz in Österreich sieht eindeutig vor, dass ein Schaden entstanden sein muss. Dem ist im konkreten Fall aber nicht so«

»Immer wieder treten Journalisten mit einer „Tarnidentität“ auf, um im Interesse der Öffentlichkeit einem möglichen Skandal effizient nachgehen zu können« bestätigt Simon Polterer aus eigener Berufserfahrung als Enthüllungsjournalist.

Für die Untersuchungsrichterin Mag. Elisabeth Krassnig am Landesgericht Klagenfurt stehen die Fakten jedenfalls fest. Das Auftreten des Enthüllungsjournalisten MMag. Stephan M. Pfeifhofer in seiner Tarnidentität als DSP DSA Stephan Tiefenbacher hatte nie fachbezogene Tätigkeiten zur Folge und kann somit nicht unter die „Scharlatanerie“ gereiht werden.

Ein weiteres belastendes Indiz soll angeblich der selbst kreierte Ausweis und eine Visitenkarte gewesen sein. Für den Herausgeber des Nachrichtenmagazin Xlarge, Dr. Ullrich Stregert ein Hohn »Sogar die Kriminalpolizei in Kärnten konnte uns bestätigen, dass diese Dokumente ausschließlich an Roland Reichmann (in Kopie!) per Email durch Stephan Pfeifhofer übermittelt worden sind. Dieser hat ausdrücklich die Anordnung an Reichmann gegeben, das Email samt Dateianhang niemand Drittem weiterzugeben. Es freut mich also, wenn die Strafermittlungsbehörden diesen Konsens teilen«

»Das Anfertigen von einem Ausweis samt Visitenkarte ist kein Vergehen im Sinne des Strafgesetzbuches. Die Dokumente müssen erst im Original in Rechtsverkehr gebracht werden, um überhaupt strafrechtlich relevant zu sein« bestätigt der Rechtsexperte Mag.iur. Michael Kovalsky die Ausführungen der U-Richterin in ihrer Einvernahme von Roland Reichmann am heutigen Donnerstag (13.9.07!).

Unterdessen sieht sich der Journalist MMag. Stephan M. Pfeifhofer einem Rufmord von Martin B. (Bild siehe links) ausgesetzt »Ich sehe mich in meinem beruflichen Fortkommen geschädigt. Auf der Homepage des nicht rechtskräftig verurteilten schweren gewerbsmäßigen Betrügers Martin B. werde ich als Kinderschänder, Betrüger und Beteiligter in Kinderpornoproduktionen bezichtigt. Deshalb habe ich nun einen Medienstrafantrag beim Landesgericht Steyr gestellt. Im Internet hat offenkundig Herr B. eine eigene Google Group eröffnet und beschreibt darin meine Eltern als Finanziers für meine angeblichen Betrügereien. Meine Eltern haben deshalb Strafanzeige bei der Bundespolizeidirektion Steyr erstattet«

Während Martin B. in seinem eigenen Strafverfahren auf die Entscheidung des Obersten Gerichtshof in Wien wartet und deshalb nach wie vor auf freiem Fuß ist, wird das Internet für einen Schlagabtausch mit Presse, Rechtsanwälten und sogar der Steyrer Fürsorgebehörde genutzt. Beim Magistrat der Stadt Steyr wollte man dem nicht länger ausgesetzt sein und hat geklagt. Auslöser war letztlich ein Brief des arbeitslosen Taxilenkers Peter S. an den Bürgermeister von Steyr, indem haltlose Verbalinjurien gegen die Abteilung Jugend und Familie reihenweise aufgelistet waren. Zuvor hatte sich S. noch Hilfe vom Verein International Network of Human Rights (www.INHR.net) erhofft.

»Wir mussten die Zusammenarbeit mit Herrn S. (Foto siehe links) und seiner Lebensgefährtin beenden, nachdem die betroffene Tochter, sie lebt seit Mitte 2005 bei Pflegeeltern in Steyr, öffentlich als „gFraster“ bezeichnet wurde. Für uns war im Weiteren unklar ob Herr S. nun seine Tochter zurückhaben möchte oder das Internet und seine Homepage für einen öffentlichen Schlagabtausch nutzt. Natürlich können wir unter diesen Bedingungen für Betroffene wie Herrn S. nicht eintreten« bestätigt die leitende Sozialarbeiterin von INHR, Gabrielle Steiner, das zwielichtige Auftreten der Familie, die als erfahrene Familienpädagogin bereits viel Erfahrung mit emotional geladenen Eltern gemacht hat.

Nicht minder ergeht es den Oberösterreichischen Nachrichten und Steyr-Redakteur Hans Stögmüller. Der Journalist berichtet bereits seit 2005 über die obskuren Machenschaften von Martin B. und seinem Syndikat »Per Email haben wir eine Klageandrohung von Martin B. bekommen. Nachdem unser Anwalt Herrn B. einen bösen Brief geschrieben hat, dürfte es sich der Rechtsvertreter von Peter S. wohl anders überlegt haben«

Gleichermaßen dubios gibt sich der Mitarbeiterstab von Martin B. und seinem juridischen Verein. Demnach tritt im Außendienst ein Helmut W. (Foto siehe links) aus Lienz auf, der sich bereits wegen Übler Nachrede am Bezirksgericht Graz verantworten musste und derzeit auf die Entscheidung des Berufungssenats wartet (Urteil nicht rechtskräftig!).

Ein Blick auf die Homepage von Martin B. verrät anschaulich das Spektrum der Vertretenen des Ex Malers aus Steyr, der sich noch vor wenigen Jahren mit einem Doktor Titel schmückte. Drogendealer, Erwerbslose im Gefecht mit der Bundespolizei und der Vater Peter S., der sich wegen Verleumdung von Magistratsbediensteten vor dem Landesgericht Steyr verantworten musste. Sein Vorwurf klingt simpel aber suspekt zugleich, demnach soll ein Sozialarbeiter bewusst seine Tochter nicht in seine Familie rückgeführt haben und keinesfalls objektiv agieren. Aus der Sicht des erwerbslosen Taxilenkers ein klarer Bruch des Beamteneides. Für das Landesgericht Steyr jedoch ein klarer Fall von Verleumdung, weshalb S. zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden ist und bereits 2006 eine Ordnungsstrafe vom Bezirksgericht Steyr wegen ungebührenden Verhaltens kassiert hat. Hinsichtlich dem Schuldspruch im Sinne der Verleumdung ist S. in Berufung gegangen. Urteil daher nicht rechtskräftig.

Unterstützung der Martin B. Propaganda findet sich im linkspopulistischen Nachrichtenmagazin News, das für seine häufige Präsenz am Straflandesgericht Wien immer wieder für rege Berichterstattung in anderen Medien sorgt (wir haben ausführlich berichtet!) Demzufolge wäre die Wiener Familie W. und ihre befreundete Familie in Steyr den Betrügern des Verein International Network of Human Rights auf den Leim gegangen.

»Ich habe nur meine Kosten kassiert und wenn ich das nicht darf, müsste ich jede Freiwillige Feuerwehr in Österreich wegen Betruges anzeigen« beharrt Roland Reichmann als nunmehrig geltender Initiator des International Network of Human Rights auf seinen Rechtsstandpunkt und wird darin durch das Landesgericht Klagenfurt bestärkt.

Roland Reichmann gilt seit fünf Jahren als Opfer der österreichischen Justiz. Deshalb sah sich die SPÖ nahe „Neue Kärntner Zeitung“ auf Zurufe von Martin B. und seinen Vertretenen veranlasst, B. als Juristen zu bezeichnen und von über 15 Familien zu sprechen, die offenkundig durch Roland Reichmann und seinen Verein geschädigt worden waren.

»Unser Verein wurde daraufhin natürlich behördlich aufgelöst, wobei ich in erster Instanz keinen Einspruch gemacht habe. Ich gehe davon aus, dass die Behörden, allen voran die Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg, diese Entscheidung nun amtswegig revidieren muss« ist sich der Lavanttaler sicher.

Eine schriftliche Anfrage wollte weder das SPÖ nahe Politblatt noch der verantwortliche Bezirkshauptmann von Wolfsberg, Dr. Arthur Traußnig, gegenüber dem Mediendienst www.xlarge.at beantworten.

Für den Journalisten und Buchautor MMag. Stephan M. Pfeifhofer zeichnet sich jedenfalls Erleichterung ab »Ich arbeite hauptberuflich bei einem europaweit tätigen Fernsehsender und ich bin als Redakteur für ein bekanntes Medienmagazin tätig. Deshalb freut es mich, wenn meiner Darstellung und den Ausführungen von Roland Reichmann durch die Untersuchungsrichterin Mag. Elisabeth Krassnig Geltung zukommt und das Verfahren eingestellt wird. Die Behauptungen von Martin B. über meinen akademischen Grad und meine Qualifikation waren schlicht und ergreifend eine „Schmutzkübelkampagne“«

Martin B. war im Übrigen als Vereinsobmann und Leiter der Rechtsabteilung seines juridischen Vereins, trotz telefonischer Interviewanfrage, gegenüber dem Nachrichtenmagazin Xlarge, zu keiner Stellungnahme bereit.

Ein Schultag auf Französisch

Wie in vielen Teilen von Österreich, hat auch in Frankreich nach den Sommerferien wieder die Schule begonnen. Normalerweise verständigen sich Schüler und Lehrer in ihrer gewohnten Muttersprache. Wie es einer 12jährigen ergeht, die mit ihren Eltern gerade nach Frankreich ausgewandet ist, kann man als Außenstehender nur erahnen.

Michelle ist eine gute Schülerin und sie versteht sich in Fremdsprachen. Zu Hause in Deutschland hatte Michelle immer gute Noten und ihre Englischlehrerin keine Sorge um die 12jährige Schülerin. Seit den Sommerferien lebt Michelle mit Ihren Eltern in Ostfrankreich, zwischen Strasbourg und Lyon in einem malerischen Dorf, fernab der Großstadt Idylle.

Ein Schultag in Frankreich unterscheidet sich in Vielerlei Hinsicht vom dem eines österreichischen. Während in Österreich nach und nach erst Modellversuche zur Gesamtschule starten, Kinder teilweise Platz in der Nachmittagsbetreuung finden, und Sitzen bleiben immer noch zum Problemkind Nummer eins gehört, hat Michelle ganz andere Sorgen.

Mit wenigen Vokabeln im Gebäck macht sich Michelle auf zum ersten Schultag. Der Weg ist nicht weit und der Morgen lädt zum Genießen ein, macht aber gerade eine neue Schule und ein neues Land nachdenklich. Werden mich die Kinder verstehen? Fragt sich Michelle auf ihrem Weg zur Schule, die sie den ganzen Tag besuchen wird. Kein Unterschied mehr zwischen Hauptschule und Gymnasium! In Frankreich gehen die Uhren anders und bis zum 14. Lebensjahr besuchen die Schüler eine allgemein bildende Gesamtschule. Anschließend kann man sich zwischen der Matura und einer Lehrausbildung entscheiden.

Auch wenn in Frankreich die Schule erst gegen 9 Uhr beginnt und gegen 18 Uhr endet, Michelle muss sich dennoch beeilen und hat nicht all zuviel Zeit zum Nachdenken. In der Schule angekommen, wird sie vom Rektor begrüßt und ihrem Klassenlehrer vorgestellt. Damit sich Michelle im Unterricht nicht ganz verirrt, hilft ihr ein Stützlehrer. Er begleitet die Schülerin maximal drei Monate, dann muss Michelle selbst in Französisch dem Unterricht folgen können.

Nachdem Michelle ihren Stundenplan bekommt, ist sie über die vielen verschiedenen Fächer wie Französisch, Mathematik, zwei lebende Fremdsprachen, Geschichte-Geographie-Gemeinschaftskunde, SVT (Sciences de la vie et de la terre, einer Mischung aus Biologie und Geowissenschaft), Physik-Chemie, Technologie, Bildender Kunst, Musikerziehung und Sport überwältigt. Der Lehrer erklärt, dass sie sogar eine weitere Fremdsprache wie Latein erlernen kann.

Soviel Information lässt den Vormittag schnell vorübergehen, und Michelle begibt sich wie alle anderen Kinder in die Mensa. Das Mittagessen bekommen französische Schüler in der Schule. Von Montag bis Samstag verbringen die Schüler in der Schule, sogar wenn Lehrer krank sind. Jeder 3. Samstag sowie an jedem Mittwoch ist Schulfrei, freut sich auch Michelle, nachdem sie gleich Freundschaft mit zwei Mädchen aus Österreich geschlossen hat, die so einiges erklären. Sie leben schon ein Jahr in Frankreich und beherrschen die Sprache genauso gut, wie sie Deutsch sprechen.

Der erste Tag ist schnell vorüber und Michelle wartet im Hort der Schule auf ihre Mutter. Ein aufregender erster Schultag, erzählt Michelle auf dem Nachhause Weg und sollte sie es auf Anhieb nicht schaffen, in Frankreich entscheiden ausschließlich die Eltern, ob ihr Kind eine Klasse wiederholen soll oder nicht.

Kollege Walter Egon Glöckel beim Radio Orange in Wien

Presse- und Meinungsfreiheit, investigativer Journalismus und der Kampf mit den Gerichten. Walter Egon Glöckel konnte bereits 17 von 19 Verfahren und sogar einen Sieg vor dem OGH für sich entscheiden. Mit der skandalösen Enthüllung von Missständen beim Niederösterreichischen Hilfswerk unter dem Titel „Pflegenotstand aus der Sicht des Pflegepersonal“, zeigt Glöckel auf, wovon Massenmedien nicht getrauen zu schreiben.

Die Parallelen zwischen Organisationen wie SOS Kinderdorf und dem ÖVP nahen Hilfswerk sind enorm. Beide drängen sich an die Spitze der Hilfsorganisationen, verzeichnen Konzernumsätze und sind Brutstätte von Missständen. Am vergangenen Freitag war Walter Egon Glöckel beim Freien Radio Wien, Orange 94.0, zu Gast.

Von dem Mitarbeiter Pepo MEIA des freien Radiosenders ORANGE wurde der Journalist Walter Egon GLÖCKEL für die Livesendung, dem Politmagazin TROTZ ALLEM, (Sendungsverantwortlicher: Herby LOITSCH) für den Freitag, den 31.8.07 eingeladen.

In der Radiosendung, die auch via Livestream im Internet zu hören sein wird, wird es u.a. um Themen wie die Exklusivserie über den Pflegenotstand aus der Sicht des Pflegepersonals – die Arbeitsbedingungen beim HILFSWERK in Österreich, falsche Fotos zum Holocaust der zur Mediengruppe Süddeutscher Verlag gehörenden DIZ München, die GLÖCKEL aufdeckte, aber auch die angeblich gesicherte Presse- & Meinungsfreiheit gehen; Wie man Journalismus in modernen Zeiten versucht mundtot zu machen, wie auch der HOST EUROPE – Konzern es versuchte und welche Rolle die Justiz dabei einnehmen kann …

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