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Monthly Archives: April 2008

Nanotechnologie ebnet Super-iPods den Weg

Forscher der University of Glasgow http://www.gla.ac.uk haben einen molekülgroßen Schalter entwickelt, mit dem dramatisch höhere Speicherdichten möglich werden. Ein iPod etwa könnte 150.000 mal so viele Daten fassen wie derzeit, heißt es aus Glasgow. Möglich macht das Nanotechnologie in Form extrem kleiner Schalter auf Metalloxid-Basis. Zwar ist es noch ein weiter Weg, bis die Technologie auch kommerziell zum Einsatz kommen wird. Die in Aussicht gestellte Steigerung der Speicherkapazität erscheint aber auch im Vergleich zu anderen Technologie-Ansätzen beachtlich.

„Der wesentliche Vorteil des molekularen Schalters ist die Informations- und Transistordichte in traditionellen Halbleitern“, betont Lee Cronin, Chemiker an der University of Glasgow. Ein Chip, der heute Platz für 200 Mio. Transistoren bietet, könnte dann weit über eine Mrd. fassen. Auf einer Fläche von rund 2,5 mal 2,5 Zentimetern seien somit vier Petabit Speicherkapazität möglich. Das entspricht etwa 500.000 Gigabyte auf einer Speicherfläche, die derzeit rund 3,3 Gigabyte fassen könnte. Damit geben die Forscher eine mögliche Steigerung an, die rund um einen Faktor 150 über jener liegt, die sich IBM vom in Entwicklung befindlichen Racetrack Memory verspricht (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=080411016

„Im Prinzip ist es eine Eierschale aus Metalloxiden“, beschreibt der Wissenschaftler Malcolm Kadodwala den Schalter im pressetext-Gespräch. Darin befinden sich zwei elektronenabgebende Gruppen in einem Abstand von lediglich 0,32 Nanometern. „Die Gruppen sind einander extrem nahe, aber nicht nahe genug, um unter normalen Umständen chemische Bindungen einzugehen“, erklärt Kadodwala die Bedeutung des Abstands. Durch einen zusätzlichen Stimulus kommt es schließlich tatsächlich zu Bindungen und genau das erlaubt das für Speichervorgänge nötige Schalten.

Bis die Nanotech-Schalter in der Praxis für hohe Speicherkapazitäten sorgen, wird es aber noch dauern. „Dieser Durchbruch zeigt konzeptionell, dass das möglich ist“, meint Cronin. Fragen etwa im Bereich der Fertigung oder der Adressierung seien aber erst zu klären. Bis die Technologie den Markt erreicht, werde es „zumindest ein Jahrzehnt“ dauern, schätzt Kadodwala. Die Forschungsergebnisse zum Durchbruch im Bereich molekularer Schalter werden in der aktuellen April-Ausgabe Journal Nature Nanotechnology http://www.nature.com/nnano näher vorgestellt. ). (pte/red)

Akten am Landesgericht Innsbruck spurlos verschwunden

Akten sind die Grundlage für jedes Gerichtsverfahren und deshalb ein sensibles Gut. Was passieren kann, wenn Bedienstete eines Gerichts unsachgemäß damit umgehen, zeigt der von Xlarge aufgedeckte Fall am Landesgericht Innsbruck.

Eigentlich wollte sich Elmar O.* Klarheit über sein, am Landesgericht Innsbruck anhängiges Strafverfahren, verschaffen. Jeder Partei steht dabei zu, die vorrätigen Akteninhalte bei Gericht zu kopieren. Hierfür berechnet die Behörde satte Kosten von über 40 Eurocent pro Kopie, denn die Mitnahme der Akten, um sie beispielsweise in einem Copy-Shop kopieren zu lassen, ist nicht möglich.

Im September 2006 beschreitet Elmar O. seinen Gang zu Gericht und ist hierfür extra nach Innsbruck angereist. Die Kontrollen im Eingangsbereich sind streng, sogar ein Metalldetektor soll vor unliebsamen Waffenträgern schützen.

Während die Justiz ihr Waffenverbot bei Gericht strickt exekutiert, passieren anderenorts fatale Fehler. So auch im Fall von Elmar O., dessen Strafverfahren zwischenzeitlich von der Staatsanwaltschaft Innsbruck eingestellt wurde, sodass es zu keiner Anklage kam.

Nach halbstündiger Irrfahrt gelangt Elmar O. schließlich in die U-Richter Abteilung und sucht das Gespräch mit dem ermittelnden Beamten. Dieser fordert sodann telefonisch den betreffenden Akt an, der anschließend im Nebenzimmer zum Studium eingesehen werden kann.

Was zu diesem Zeitpunkt niemand ahnt, der besagte Akt wird bald zum Verhängnis, als schließlich über 1000 Seiten kopieren werden sollten. Keine Minute lässt die Mitarbeiterin der Kanzlei diesen Strafakt aus den Augen und bringt ihn tatsächlich selbst in den Kopierraum. Der dortige Mitarbeiter bittet um Geduld und Elmar O. verlässt unterdessen das Gericht, um später erneut die Aktenkopien in Empfang zu nehmen.

Kurz nach 14 Uhr trifft Elmar O. wiederum im Landesgericht Innsbruck ein. Diesmal kann er unbehelligt die Eingangskontrolle passieren. Erneut vor dem Kopierraum angelangt, muss Elmar O. die Kopierkosten begleichen, um die Aktenkopie ausgehändigt zu bekommen.

Ohne jede Vorahnung verlässt O. schließlich das Gebäude, fährt nach Hause und wundert sich tags darauf, weshalb wieder einmal die Polizei an der Haustüre läutet, die ihn ohnehin regelmäßig wegen irgendwelchen Anzeigen besucht. Das Übel klärt sich schnell auf, denn zwischen den Aktenkopien hat sich ein Teil des Originalaktes eingeschlichen. Offensichtlich dürfte der Gerichtsmitarbeiter wenig Bedacht darauf genommen haben, dass sämtliche Originalakten bei Gericht verbleiben.

Unterdessen muss sich Elmar O. mit haltlosen Unterstellungen durch die Polizeibeamten konfrontiert sehen, die sich sogar dafür verweigern eine handschriftlich erstellte Empfangsbestätigung zu unterfertigen – dafür habe man keine Zeit. Nach minutenlangen Diskussionen sagt ein Polizeibeamter zu, er werde eine Bestätigung im Laufe des Tages aushändigen. Das geschah dann auch, obgleich die Unterstellungen gegenüber O. damit noch lange nicht vom Tisch waren.

Das Nachrichtenmagazin Xlarge testet daraufhin an mehreren Gerichten die Möglichkeit der Aktenmitnahme. Wie sich in Minuten herausstellt, ein Ding der Unmöglichkeit, wenn es sich um ein Landesgericht handelt. Sehr wohl wäre aber an Bezirksgerichten durchaus eine Aktenmitnahme möglich gewesen, zumal kein Mitarbeiter die Akteneinsicht beaufsichtigte.

Für einen ehemaligen Rechtspfleger nichts Neues »Es passiert sehr wohl, dass in den Kopierstellen schlampig gearbeitet wird. Insbesondere dann, wenn die Akten recht umfangreich sind. Im Fall von O. war es wohl eher Glück, dass vom Gericht die fehlenden Dokumente schnell bemerkt wurden. Bei Gerichten gibt es aber sogar Aktenmanipulation, da werden schon mal die Nummerierung bzw. Aktenteile ausgetauscht«

Im Fall von Elmar O. wurde die Justiz rasch fündig. Doch was wäre geschehen, wenn sich Herr O. am nächsten Tag nicht in seiner Wohnung befunden hätte. Gegenüber Xlarge wollte kein Sprecher vom Landesgericht Innsbruck zu dieser Peinlichkeit Stellung nehmen.

Pikantes Detail am Rande – zwecks Akteneinsicht muss man sich persönlich ausweisen. Im konkreten Fall hat weder der Untersuchungsrichter noch eine Mitarbeiterin der Kanzlei darauf geachtet und keinen Ausweis verlangt.

* Name von der Redaktion geändert

Unfallfreies Glück auf dem Rücken der Pferde

Rund 240.000 Menschen üben in Österreich den Pferdesport aus. Davon sind 46.539 Reiter in einem der insgesamt 1.295 Reitervereine organisiert. Jetzt im Frühling wird das Reiten noch attraktiver, weil es endlich bei schönem Wetter raus aus der Reithalle gehen kann! Dass das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde auch von kurzer Dauer sein kann, zeigt ein Blick in die KfV-Freizeitunfallstatistik: Allein im Jahr 2006 verletzten sich 5.000 Reiter so schwer, dass sie im Spital behandelt werden mussten. 52 Prozent davon sind zwischen zehn und 24 Jahre alt – zu 77 Prozent ist das weibliche Geschlecht betroffen. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) hat zusammen mit dem Bundesfachverband für Reiten und Fahren (Fena) einen Folder zum Thema „Unfallverhütung im Pferdesport“ aufgelegt – darin sind zahlreiche Tipps, vor allem für die jungen Reitsportler, enthalten. Der Folder liegt in allen Fena-zertifizierten Reitschulen auf und steht unter www.kfv.at und www.fena.at/sicherheit zum Download zur Verfügung.

Häufigste Unfallart: Sturz

„Um das Unfallrisiko zu vermindern empfehlen wir in jedem Fall eine Reitausbildung in anerkannten Reitschulen zu absolvieren“, rät Dr. Rupert Kisser, Bereichsleiter Heim, Freizeit & Sport im Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV). Es sei wichtig, Pferdesportbegeisterten bewusst zu machen, dass sie sich nicht einfach so, ohne adäquate Ausbildung auf irgendein Pferd in irgendeinem Reitstall setzen sollen, sagt Kisser weiter. Das sollten vor allem Eltern bedenken, wenn Sie Ihre Kinder auf Reitferien schicken und daher auf die Qualität des Anbieters schauen. Ein guter Reitlehrer wird das Können seiner Schüler sorgfältig beurteilen, ihnen nicht zuviel zumuten und eine ordentliche Ausrüstung verlangen. Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man unter www.fena.at/ausbilder die Qualifikation des Ausbilders
überprüfen.

Richtige Ausrüstung

Unfälle beim Reiten ziehen häufig ernste Blessuren nach sich. 26 Prozent aller Verletzten werden wegen Kopfverletzungen im Krankenhaus behandelt. Leider setzen sich gerade Freizeitreiter häufig nur mit Jeans und ohne Reithelm aufs Pferd. Deshalb der Appell von Fena und KfV: Niemals auf Helm, Reithose und angemessenes Schuhwerk verzichten. Der Reithelm ist das wichtigste Utensil, da er das Risiko ernsthafter Kopfverletzungen verringert. Auch eine professionelle Reithose ist zu empfehlen. Durch ihre rutschhemmende Leder- oder Kunstfasereinsätze sitzt man wesentlich fester im Sattel als mit einer herkömmlichen Hose. Als Schuhe eignen sich am besten Reitstiefel, weil sie so gefertigt sind, dass ein Verhaken im Steigbügel so gut wie nicht möglich ist.

Vergünstigte Ausrüstung für Mitglieder

Im Sicherheitsfolder finden Sie einen Gutschein, mit dem Mitglieder des Verbandes bei REITSPORT EQUI-THEK, dem offiziellen Partner des Projektes, einen Reithelm oder eine Sicherheitsweste der Wahl um 20 Prozent vergünstigt erhalten.

Richtiger Umgang mit dem Pferd

Lediglich 20 Prozent aller Unfälle passieren direkt beim Reiten, 80 Prozent geschehen im Umgang mit dem Pferd. Daher muss sich der Pferdesportler selbst an bestimmte Verhaltensregeln halten. Ihrem Wesen und Verhalten nach sind Pferde Fluchttiere. Sie sind mit sehr feinen Sinnesorganen ausgestattet. Deshalb sollte man sich ihnen langsam nähern und sie ruhig und deutlich ansprechen. Eine Annäherung von hinten ist grundsätzlich zu vermeiden, da die großen Vierbeiner ausschlagen können. Beim Reiten in der Gruppe ist es enorm wichtig, auf genügend Abstand zum Vordermann zu achten, um das vorangehende Pferd nicht zu erschrecken. Wer diese Grundsätze beachtet wird das Motto „Alles Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“ uneingeschränkt erleben können.

Welche Reitschule?

Alle anerkannten Reitschulen sind auch für Laien leicht an der Bezeichnung „Reitschule Fena)“ zu erkennen. Ausschließlich die so gekennzeichneten Betriebe sind vom Bundesfachverband für Reiten (BFV) nach strengen Kriterien geprüft. Hier werden verschiedenen Abzeichen für Freizeitreiter angeboten, die dem Reiter seinen jeweiligen Kenntnisstand und die Sicherheit im Umgang mit dem Pferd bescheinigen.

Reiten im Ausland

Besonders gefährlich kann es im Ausland werden. Zwar ist das Reiten am Strand etwas sehr Idyllisches, doch auch hier sollte man sich vergewissern, dass der Reitbetrieb das Zertifikat des jeweiligen Fachverbands führt, und die Verantwortlichen auf das Tragen von Helmen und entsprechender Kleidung bestehen.

(APA)

Schwere Mädchen kommen ins Mädchenheim Gauting

Sie leben auf der Straße, sind bereits Kriminelle und lassen sich nichts sagen. Auf den ersten Blick würde man meinen eine letzte Chance, wenn Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren ins Caritas Mädchenheim Gauting (nahe München) kommen. Wer versucht ein Handy einzuschmuggeln wird gut drei Wochen ins Zimmer gesperrt. Für besonders rabiate Mädchen gibt es sogar eine eigens eingerichtete Zelle im Innenhof. Abgeschirmt von der Außenwelt, müssen die Mädchen sogar im Beisein der Erzieher nackt duschen.

Auch österreichische Mädchen kommen nach Gauting, wenn es nach dem Willen der Kärntner Jugendwohlfahrt geht. Waren es noch 2000 rund 0,4 % Klientel Anteil, sind heute bereits über 10 Mädchen Jahr für Jahr im deutschen Caritas Mädchenheim Gauting untergebracht. Gesetzlich fragwürdig und moralisch bedenklich, so zumindest könnte man beim Anblick erschüttender Augenzeugenberichte meinen.

»Gegen meinen Willen hat die Frauenärztin ein Implanon eingesetzt« schildert die heute 17 jährige Michaela den Beginn eines Martyriums in ihrem Internet Video Report. Die Recherchen gestalten sich einfach, binnen kürzester Zeit melden sich dutzende ehemalige Mädchen, die in Gauting schmoren mussten. So gehören psychische Machtausübung der Erzieher zur besonderen Attraktion im Mädchenheim. Wer seine Meinung sagt, muss mit wochenlangen Zimmer Arrest quittieren.

Die Plattform www.geschlossene-unterbringung.de spricht sich bereits seit langem gegen diese Form der Heimerziehung aus, wie Bündnissprecher Dr. Michael Lindenberg gegenüber Xlarge bestätigt »Erziehung ist nur in Freiheit möglich, ansonsten beginnt der fatale Kreislauf von vorn«

Heimleiter und Psychologe Bernhard Stadler wollte auf mehrere telefonische und schriftliche Anfragen seitens Xlarge keine Stellungnahme abgeben. Stattdessen wurde eiligst das Gästebuch der Heim eigenen Homepage geschlossen und sämtliche Einträge gelöscht. Angeblich hätte ein behördlich aufgelöster Verein, der in Zusammenhang mit Sexuellen Missbrauch stehe, Unwahrheiten verbreitet.

Eine ehemalige Sozialpädagogin aus dem Mädchenheim Gauting, die unerkannt bleiben möchte, weiß allerdings von prekären Situationen »Im November 2007 hatten wir einen Polizeieinsatz, bei dem mehrere Mädchen verletzt wurden. Eigentlich wollten sie einen zugesicherten Ausgang wahrnehmen, der in letzter Minute verwehrt blieb. Daraufhin waren die acht Mädchen natürlich stink sauer und versammelten sich im Innenhof. Herr Stadler forderte uns auf die Mädchen mit Gewalt in ihre Zimmer zu bringen. Hierbei kommen schon mal Pfefferspray und Knüppel zum Einsatz. Wir entschlossen uns stattdessen die Polizei zu rufen. Rund 15 Polizisten trudelten ein. Daraufhin habe ich und andere Kollegen die Stelle gekündigt«

Während bereits mehrere Todesfälle im Caritas Mädchenheim Gauting bis heute ungeklärt sind, schicken Jugendämter aus Kärnten für Euro 426,00 pro Tag ihre weibliche Klientel bevorzugt ins Münchener Provinznest. Weder Heimleitung noch das Amt der Kärntner Landesregierung wollten dieses Faktum bestätigen. Dem Nachrichtenmagazin Xlarge liegen allerdings interne Heimakten, Statistiken sowie Jugendamtsakten exklusiv vor.

Für den ambitionierten Kinderpsychologen Dr. Rolph Wegensheit eine Bankrotterklärung »Kinder und Jugendliche brauchen Strategie-Erziehung. Dh. ich muss meine Vorstellungen innerhalb der Erziehung definieren und dem Kind / Jugendlichen strategisch vermitteln. Es macht zum Beispiel keinen Sinn ein Fernsehverbot auszusprechen, wenn daraus eine Machtprobe wird. Nur durch Vertrauen können Grenzen sinnvoll aber dennoch adäquat durch die Kinder praktiziert werden«

Jugendgewalt nimmt bekanntlich zu, die regierende Politik versprach Veränderungen. So soll an Schulen Anti-Aggressionstraining stattfinden und soziales Lernen vermittelt werden. Der Fall des 15 jährigen Rene aus Kärnten zeigt allerdings auf, dass Heimunterbringung keine Lösung ist. Heute sitzt der Jugendliche erneut in Haft – mehrere Delikte schmücken sein Vorstrafenregister.

Und wie ein anderes Mädchen sagt, nennen wir sie Jessica »Ständig setzt mich das Jugendamt unter Druck. Aus Gauting bin ich abgehauen, denn da ist man nichts wert, darf nicht einmal seine eigene Meinung sagen. Die meisten Mädchen ritzen oder nehmen Drogen und ernst genommen wird man sowieso nicht«

Michaela konnte aus dem Heim entkommen, als sie damit droht ihre einzig verbliebene Niere nicht mehr zu versorgen. Die zweite Niere hatte sie bereits in einem anderen Heim verloren, als ein Erzieher den Arztbesuch verweigerte.

Ob derartige Qualen für sozial gebeutelte Kinderseelen gerechtfertigt sind, muss letztlich die Politik entscheiden. In Hamburg jedenfalls hat man aus dem Geschlossenen Kinderheim Feuerbergstraße politische Lehren gezogen und die Einrichtung Anfang April geschlossen.

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