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Monthly Archives: Februar 2009

Polterpost: Fall Luca Hype

Mit einer Anklage der verantwortlichen Sozialarbeiterin im Fall Luca beginnt auch das Säbelrasseln der Kinderschützer. Nicht selten aber entwickeln derart komplexe Fälle ein Schlupfloch für selbsternannte Ex-Kind-Opfer, die per Verlinkung im Hype Geborgenheit finden.

So darf es nicht verwundern, wenn derartige Netzwerkkonstrukte im Fall Luca nicht zuletzt mit fragwürdigen Individuen glänzen – so zum Beispiel einem gewerbsmäßigen Betrüger aus Steyr, der per Hardcopy aus Österreichs größten Nachrichtenmagazin „NEWS“ in das Geschehen gehievt wird. Die Initiative einer gerichtsbekannten Cyberstalkerin und Netzwerkpartner im Fall Luca macht es möglich!

Für manch einen mögen diese Vorgänge undurchsichtig sein, wenn unsereins Unwissenheit plagt, und dadurch Hintergrundfakten verloren gehen. Gerade deshalb sollten gut organisierte Menschenrechtler auf diese Art und Weise diskreditiert werden, denn schließlich wirbt man im Verbund um eine arme Kinderseele.

Verständlich gar die Frage nach dem erneuten „Warum?“, vielleicht aus Ohnmacht, da niemand so recht weiß wo Lucas Vater bis zum Tod des Kindes Position bezog, und war es nur als väterlicher Rebell gegenüber den Fürsorgebehörden.

Jedenfalls wären Initiatoren und Sympathisanten der Luca Kinderschutzgilde gleichermaßen gut damit bedient, wenn Sie Vorsicht gegenüber jenen Trittbrettfahrern walten ließen, die im Schattendasein von Partnerschaftsbewegung und virtueller Linkrevolution für die eigene Sache werben, nämlich der illegalen Desavouierung transparenter Menschenrechtsbewegungen, die besorgten Eltern zur Seite stehen, gerade jenen Behörden gegenüber, die, wie jene Jugendwohlfahrt in Tirol, das eigentlich wahre Kindeswohl eines 17 Monate alten Säugling aus den Augen verloren haben.

Das sollte den Netzwerkpartnern um diesen Luca Hype eigentlich bewusst sein!

FALL YASEMIN: Gelinkte Spender wollen jetzt ihr Geld zurück!

Bayram und Yasemin Kobal | Foto: Köksal Baltaci / tt.comDer in Österreich „vielzitierte Fall Yasemin“ um das Obsorgedrama der heute 10-jährigen Yasemin Kobal aus Lienz in Österreich kommt nicht zur Ruhe. Schon bald könnte er nun ein Fall für den Staatsanwalt werden, wie eine Gruppe einstiger Unterstützer gegenüber dem Nachrichtenmagazin Xlarge bestätigen. Einer von Ihnen ist Gernot Wimmer (Name von der Redaktion geändert) aus Innsbruck, der gegenüber Xlarge erste Maßnahmen bestätigt „Wir wollen erst Rechtsberatung durch einen Anwalt in Anspruch nehmen und anschließend entscheiden, ob wir eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Innsbruck übermitteln“.

Wimmer wirft den Initiatoren um Mutter Franziska Kobal Informationsmangel vor, sieht das Auftreten der für Spendenaquise verantwortlichen Akteure um die in Lienz tätige Vizebürgermeisterin Elisabeth Blanik (SPÖ) gar als Vortäuschung falscher Tatsachen. So habe niemand im Rahmen der unzähligen Spendenaufrufe vor den Prozessrisken gewarnt.

Ende vergangenen Jahres wies das Familiengericht in Fatih Istanbul sämtliche Anträge der Mutter nach vierjähriger Prozessdauer auf Obsorgezuteilung ab. Zahlreiche Finanzies wie Gernot Wimmer orten darin eine richtungsweisende Entscheidung, die so nie kommuniziert worden wäre. Als Beleg für seinen Unmut legt der Vater von vier Kindern unzählige Screenshots aus dem Internet vor – und meint „Das ist schlichtweg Betrug!“.

Nicht das erste Mal gelangen dubiose Details im vielzitierten Fall Yasemin an die Öffentlichkeit. Für Patricia Goeller, die täglich mit betroffenen Eltern in Fremdpflege befindlicher Kinder arbeitet, eine skandalöse Never-Ending-Story „Da sind jetzt schon so viele Details bekanntgeworden, dass man nur noch den Kopf schütteln kann“.

Nach Informationen der Initiatoren wären bis heute mehrere Tausend Euro für Anwaltskosten von Franziska Kobal aufgelaufen. Selbst Flugtickets und Hotelrechnungen soll Kobal mit dem Kollektentopf – der laut Blanik von einem Finanzbuchhalter verwaltet wird – beglichen haben.

Nicht das erste Mal gelangt die Initiative um Franziska Kobal aufgrund betrügerischer Aktivitäten ins öffentliche Gerede. So soll ein zwischenzeitlich inhaftierter gewerbsmäßiger Betrüger – Xlarge hat ausführlich berichtet – als Anwalt der Initiatoren öffentlich aufgetreten sein, obwohl er über kein abgeschlossenes Universitätsstudium verfügt.

Die ganze Story im Nachrichtenmagazin XlargE!

Ausgabe Februar 2009

Grazer Müllkinder

Medial schwirrt der Fall zwischen öffentlichem Druck auf der einen Seite und Amtsverschwiegenheit auf der anderen Seite. Seit 10 Jahren soll die achtköpfige Familie aus Graz vom Jugendamt betreut werden. Seit 10 Jahren aber auch dürften Sozialarbeiterinnen wenig hinter die Kulissen geblickt haben. Mediale Kritik am Desaster Jugendwohlfahrt ist nichts Neues und für Journalisten eine Gratwanderung. Selten wünschen Jugendämter und ihr Netzwerk an Helfern Einblick in ein System voller Komplexität und Fragezeichen.

Dennoch, Anrainer haben gesehen und berichtet, ihre Bedenken schließlich der Behörde zugetragen. Erst auf Druck einer österreichischen Tageszeitung hin, waren sie schließlich hartnäckig – die Schützengilde des Kindeswohl. Im Fall der Grazer Müllkinder leiden trotz allem nun vier kleine Mädchenseelen. Müssen sie doch von nun an getrennt in Pflegefamilien aufwachsen, da beschwichtigende Behörden wieder einmal anderes zutun hatten als ihre geliebte Familie zu retten.

Die unzähligen Kommentare in Internet-Foren, platziert unter den vielen Medienberichten, lassen nicht zuletzt eine Frage berechtigterweise zu: Warum müssen die betroffenen Kinder nun das Traumata der Trennung auch noch auf sich nehmen, während das zuständige Jugendamt 10 Jahre lang mit seinem Hilfeplan verebbt, ehe die wahre Tragweite der Situation einer achtköpfigen Familie erkannt werden konnte.

Die Grazer Müllkinder – ein tragischer Einzelfall für die einen – ein bedrückendes Fallbeispiel von vielen für die anderen.

Gewalt gegen Frauen ist kein Menschenrecht

burqa_grossIn einer gemeinsamen Pressekonferenz am 6. Februar sprachen sich Maria Rauch-Kallat und Günther Ahmed Rusznak gegen Gewalt an Frauen aus, wie sie oft unter dem Vorwand religiöser Bräuche betrieben wird.

Ex-Bundesministerin Maria Rauch-Kallat ist Bundesleiterin der ÖVP-Frauen, Vorsitzende von NAHT, dem „Network Against Harmful Traditions”, und als langjährige Verfechterin von Frauenangelegenheiten bekannt. Günther Ahmed Rusnak ist Generalsekretär des Islamischen Informations- und Dokumentationszentrums, mit dem Ziel einer objektiven Information der Politik und der Öffentlichkeit über die Religion des Islam und Belange der Muslime in Österreich. Das gemeinsame Auftreten der beiden Funktionäre sollte verdeutlichen, daß bei weitem nicht alle Muslime in Österreich nur mit der SPÖ zusammenarbeiten, wie das von der Polit-Agentur „Initiative muslimischer Österreicherinnen“ gerne so dargestellt wird. Störversuche im Vorfeld, um die Pressekonferenz zu verhindern, blieben denn auch nicht aus.

Anlaß für die Pressekonferenz war der Internationale Tag gegen die Genital-Verstümmelung von Frauen. Eine vor allem in afrikanischen Ländern noch weit verbreitete Tradition, die durch weitgehend unkontrollierte Immigration auch auf Europa übergriff. Die Dunkelziffern sind nicht belegbar, nach Schätzungen können in Österreich bis zu mehrere tausend Frauen und Mädchen betroffen sein, europaweit bis zu mehrere hunderttausend. Obwohl – oder weil – diese Verstümmelungen als Körperverletzung meldepflichtig sind, schweigen die Betroffenen zumeist. Die Durchführung solcher Brutalitäten in Österreich konnte bisher nicht erwiesen werden; Mädchen werden offenbar mitunter zur Vornahme der Verstümmelung außer Landes gebracht. Angestrebt wird daher ein entsprechender Hinweis auf die Meldepflicht im Mutter-Kind-Paß.

Ein weiterer Gewaltbereich ist die noch immer sehr verbreitete Zwangsverheiratung von Mädchen. Auch hier ist die Dunkelziffer schwer zu bestätigen, da die Betroffenen oftmals in der abgeschlossenen Gesellschaft einer eigenen, ghetto-ähnlichen Umgebung leben und die Verheiratung ebenfalls oft außerhalb Österreichs stattfindet, daher nicht erfaßbar ist. Auch die in Österreich verbotene Mehrehe wird von so manchem Immigranten ungeniert praktiziert. Die Anwendung physischer Gewalt gegen Frauen, bis hin zu sogenannten Ehrenmorden, wenn Frauen nicht traditionelle Erwartungen erfüllen, entstammt dem gleichen Hintergrund.

Günther Rusznak ließ keinen Zweifel offen, daß diese Gewalttaten und Praktiken in keiner Weise mit dem Islam als Religion zusammenhängen, sondern ausschließlich – teilweise bereits Jahrtausende alten, daher schwer ausrottbaren – ethnischen und kulturellen Traditionen entspringen. Maria Rauch-Kallat bestätigte lange Bemühungen, mit betroffenen Ländern zu sprechen, um dort ein Umdenken unter der Bevölkerung zu erreichen, was großteils sehr schwierig sei. Sie sprach sich im übrigen auch allgemein deutlich gegen chirurgische Eingriffe zur reinen „Verschönerung” aus.

Hauptproblem in Österreich, aber auch in anderen europäischen Staaten, ist die große Zahl der unkontrolliert aufgenommenen Immigranten, von meist niedrigem Bildungsstand, geringen Kenntnissen oft auch der eigenen Sprache und Herkunft aus großteils rückständigen, stark durch alte Traditionen belasteten Regionen. Die Immigranten leben zumeist untereinander in eigenen Vierteln, außerhalb des europäischen Wertesystems und sind jeder Integration unzugänglich.

Diese gravierenden Probleme werden dadurch verschärft, daß Islamisten versuchen, gewalttätige Traditionen hinter dem Deckmantel religiöser Pflichten und dem Recht auf freie Religionsausübung zu verbergen, um damit den staatlichen Stellen integrative Maßnahmen zu erschweren. Das erst kürzlich erneut aufgezeigte Unwesen islamischer Pseudo-Religionslehrer, die ohne Kontrolle und Ausbildung auf Kinder losgelassen werden, und radikaler Prediger in vielen kleinen Privatmoscheen, die Werte ihrer eigenen erfundenen Ideologie verbreiten, verhindert weitgehend den Zugang zu den, dieser systematischen Indoktrination oft hilflos ausgelieferten Immigranten.

Leider wird gerade auch von den Schulbehörden wenig getan, Schulkinder über veraltete und gewalttätige Traditionen aufzuklären, ihnen ein demokratisches, auf Menschenrechten aufbauendes Wertesystem nahezubringen. Zu groß ist die Angst, damit die meist fest in das politische Gefüge verankerten Islamisten zu verärgern. Zu unüberwindbar ist oft die Hürde, daß die Eltern dieser Schulkinder ohne Sprachkenntnisse ins Land gelassen wurden und, da sie aus ihren Ghettos kaum ausbrechen können, verständnismäßig unerreichbar sind, ihre Kinder daher oft Fremdkörper in der Schule bleiben. Gerade die Eingliederung von Frauen und Mädchen wird nachhaltig verhindert, wenn sie vermummt gehen müssen; wobei auch hier diese Vermummung nur der Tradition entspringt, nicht aber religiösen Vorschriften. Durch die Vermummung werden sie der zwischenmenschlichen Kommunikation regelrecht entzogen.

Auch sonst sind die Behörden in der Regel bemüht, dem Problembereich einer kulturell fremden Parallelgesellschaft auszuweichen. Besonders im Gewerbereich zeigt sich das deutlich, da vor allem in den Immigrantenghettos meist Standards aus den Herkunftsländern der Betreiber als Maßstab gelten, oder Gewerbebetriebe überhaupt als „Moscheeverein“ geführt werden. Die Feststellung, ob es sich bei Mitarbeitern um Familienangehörige handelt und ob sich diese legal in Österreich aufhalten, ist mangels Kontrollmöglichkeiten oft nicht möglich. Jugendwohlfahrtsbehörden, die mit der Abnahme österreichischer Kinder teils schwungvollen Handel betreiben, lehnen regelmäßig jede Befassung mit Mißständen in Immigranten- und Migrantenfamilien ab. Selbst der nicht selten tagelange Mißbrauch ausländischer Kindern für Bettelzwecke wird mit fest geschlossenen Augen ignoriert.

Die Behörden haben einen steinigen Weg vor sich, solange sie in zwei Sackgassen umherirren. Die eine Sackgasse ist die irreführende Gleichsetzungen von Migranten und Immigranten, deren gänzlich unterschiedliche Voraussetzungen nicht beachtend. Geflissentlich übersieht man, daß das tatsächliche Problem die Unerreichbarkeit und Integrationsunfähigkeit der ungezählten, in einer eigenen Parallelgesellschaft lebenden Immigranten ist und nicht der Migranten. Die andere Sackgasse ist der Irrweg, den Integrationsbereich automatisch mit Islam und Muslimen zu assoziieren, anstatt ihn von religiösen Zusammenhängen getrennt zu betrachten. Wie es auch Maria Rauch-Kallat richtig feststellte, daß sich Traditionen wie die Genital-Verstümmelung von Frauen durchaus auch in christlich orientierten Ländern halten.

Zu hoffen ist, daß Pressekonferenzen und andere Informationen in diese Richtung keine Einzelfälle bleiben; daß es die Behörden und politisch Verantwortlichen schaffen, aus ihrer jahrelangen Lethargie aufzuwachen, gewalttätigen Traditionen eine klare Absage erteilen und Integration nicht mehr nur aus der Sicht betreiben, wie man denn radikale Elemente am besten schonen könne. Menschenrechte und Schutz vor Gewalt müssen in unserem Land für alle gelten, gleichen welchen Geschlechts, welchen Alters und welcher Herkunft.

Die ganze Story im Nachrichtenmagazin XlargE

Ausgabe Februar 2009!

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