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Monthly Archives: Juni 2009

AUFGEDECKT: Islamisten auf Glatteis – Islamische Glaubensgemeinschaft löst sich durch neue Verfassung selbst auf

Unheilige-AllianzDie Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich, durch radikale Aktivisten zu einem Mini-Verein degradiert und auf ein Abstellgleis manövriert, bricht endgültig mit dem Rechtsstaat.

SORGENTREFF: Wenn Jugendwohlfahrt und Pflegschaftsgericht zur Tyrannei werden

habichtSie haben sich „Hilfe“ auf die Brust geheftet. Eifrige Fachkundige der Initiative Sorgentreff, haben Samstagabend ihre neue Webpräsenz vorgestellt. Unter ihnen auch ein Sozialarbeiter, der selbst in einem österreichischen Jugendamt arbeitet. Auf die Frage, wie man zum Gegenüber wechseln kann? »Ich glaube nicht das es ein überwechseln zur Gegenseite ist. Jugendämter haben auch etwas Gutes an sich. Man müsste nur Eltern und Kinder als wichtige Kunden sehen« sagt der Sozialarbeiter mit einem Schmunzeln im Gesicht.

Patricia Göller, laut Homepage die gute Seele des Hauses, kennt selbst das Martyrium mit dem Fürsorge-Amt. Vor zehn Jahren lieferte sich die Tirolerin einen erbitterten Kampf mit den Behörden. Auf Verdacht hin habe man ihr gleich alle drei Kinder weggenommen, und in ein SOS Kinderdorf hunderte Kilometer entfernt gesteckt. Grund: Göller soll nach Ansicht der Fürsorgerin am „Münchhausen By Proxy Syndrom“ leiden, eine aus den USA stammende Diagnose für Mütter, die ihre Kinder künstlich erkranken lassen.

Stimmt nicht! Weiß Göller heute und freut sich dank der Hilfe von Rolph Wegensheit, seines Zeichens Kinder- und Jugendpsychologe, wieder Mutter sein zu dürfen. »Es tut weh, wenn man sieht wie qualvoll die Kinder leiden müssen. Selbst Liebesentzug gehört in einem SOS Kinderdorf zum Erziehungskonzept« meint Wegensheit, der auch so manch andere pikante Methoden des Gmeiner Hilfswerk kennen will »Also wissen Sie, wir hatten einmal ein Mädchen aus dem SOS Kinderdorf Imst, das bekam solange verdünnte Milch mit Kleie am Morgen, bis das Kind mit allergischen Reaktionen ins Krankenhaus musste«

Rechtzeitig zum 60. Geburtstag der SOS Kinderdörfer startet Sorgentreff seine Wiedergeburt, wie Sprecher MMag. Stephan Pfeifhofer erklärt »Leider mussten wir vor zwei Jahren zumindest im Internet pausieren, nachdem die von Medien demaskierte Initiative für Yasemin mit Inge Weber (Grüne Alberschwende) samt rechtskräftig verurteilter Betrüger und Stalker unseren Webauftritt im Rahmen einer persönlichen Fehde sabotieren ließ. Daraufhin mussten wir die Domain erst einmal stilllegen«

Wie Pfeifhofer erklärt, habe man österreichweit ´schon über 140 Familien in Betreuung. Das reiche vom Beistand in Obsorgeverfahren, bis hin zu psychologisch-therapeutischen Coaching der betroffenen Eltern und ihren Kindern. In erster Linie will man aber in der Auseinandersetzung mit Jugendämtern helfen, und im Disput mit Behörden zur Sachebene zurückkehren. »Verständlicher weise sind Eltern emotional aufgebracht, rechtsunkundig und nicht zuletzt fehlt ihnen die fachliche Kompetenz, um all den Anschuldigungen der Jugendwohlfahrt sachlich begegnen zu können« kommuniziert MMag. Stephan Pfeifhofer den Grund für die Wichtigkeit von Sorgentreff.

Peter Habicht (Name von der Redaktion geändert) aus Oberösterreich ist einer der Väter, der sich im Anliegen um seinen heute dreijährigen Sohn Philip an Sorgentreff wandte. »Meine Frau hatte eine Form der Psychose, und sollte unser Sohn deshalb zu Pflegeeltern. Damit war ich nicht einverstanden, auch wenn ich früher selbst ein Alkoholproblem hatte« erzählt der Schichtarbeiter vom Beginn einer Familienzerstörung auf amtliche Weisung hin. Peter Habicht und seine Frau lernen sich bei einem Therapieprogramm von „Pro Mente“ kennen. Schnell tauschen Behörden, Verein, Psychologen die unentbehrlichen Expertisen und psychologischen Stellungnahmen aus. Das Resultat der „Helferkonferenz“ liegt schnell auf der Hand – Habichts seien zu dumm, um für ihr Kind selbst sorgen zu können. »Ein Umstand der im Fall Kutzner aus Deutschland schon einmal zu einer Verurteilung durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte führen musste« wie ein anwesender Jurist im Interview mit Habicht gleich ergänzt.

»Als wir Verhandlung hatten, kamen die justament mit fünf Leuten vom Jugendamt. Da war ich froh, dass ich dank Sorgentreff zahlreich kompetente Unterstützung hatte. Und es hat geholfen. Wir haben unseren Sohn wieder« ist Peter Habicht über die humanitäre Hilfe sichtlich erfreut.

Dass es auch bei Sorgentreff nicht ganz gratis geht, gesteht selbst der Sprecher – MMag. Stephan Pfeifhofer – auf Nachfrage ein »Natürlich können wir nicht zum Nulltarif arbeiten, bieten aber unsere Leistungen gerne unentgeltlich an. Dh. unser Fach-Team arbeitet ehrenamtlich, lediglich anfallende Fahrtkosten, udgl. fordern wir grundsätzlich von den Eltern ein. Das hat auch etwas Positives an sich, denn was auch nur ein paar Euro kostet, ist etwas wert«

Dennoch, als bald möglich will man Subventionsgesuche umherreichen, die bei positiver Entscheidung auch diese Kosten den Eltern ersparen sollen, wie Pfeifhofer abschließend meint »Derzeit sind wir im Stadium einer Initiative und nicht förderwürdig. Das wird sich aber dank entsprechender Umstrukturierungen bald ändern. Außerdem laufen Verhandlungen mit einem Sponsor, der zumindest die Verwaltungskosten übernimmt«

Wer sich mit Vertretern von Sorgentreff persönlich beraten will, kann dies mehrmals im Monat in den Landeshauptstädten Wien, St. Pölten, Salzburg und Innsbruck tun. Unter 0664/6428762 nimmt das Sekretariat werktags von 8-14 Uhr Terminanfragen gerne entgegen. Weitere Informationen samt Email-Kontaktformular finden Interessierte über den nachfolgenden Link.

Link

Initiative Sorgentreff

SOS Persönlichkeitsrechte

Die rund 132 SOS Kinderdörfer weltweit feiern runden Geburtstag. Vor über 60 Jahren verfolgte Gründer Herman Gmeiner im Tiroler Städtchen Imst den Gedanken, Kindern ein zu Hause zu geben. Der sich bis heute anhaltende Grundsatz mag zweifelsohne ein Exportschlager von Menschlichkeit sein, wie heute verschworene Medien titeln. Anstatt den veränderten Bedürfnissen aber gerecht zu werden, lanciert das Gmeiner Hilfswerk bevorzugt Publicity im High Society Stil. So maßt sich selbst ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk an, betroffene Kinder „unverpixelt“ und mit einstudierten Texten, zwecks allabendlicher Rundschau, vor seine Kamera zu stellen.

Eine Kinderdorfmutter aus Seekirchen wiederum zeigt intime Einblicke in ihren Alltag, und meint, nicht selten kommt die Presse oder ein Sponsor vorbei. Da hat Frau Göller von Sorgentreff berechtigterweise Schweißperlen auf der Stirn, wenn sie bei derart nüchterner Offenbarung an die beschränkten Besuchsrechte der unzähligen Eltern dieser Kinder denken muss.

Das ist eben Fundraising vor dem Persönlichkeitsrecht eines Kindes, meine ich.

Alles Gute zum 60er liebe SOS Kinderdörfer, und vielleicht sollten Sie einmal jene Pioniere sein, die mit dem ersten SOS Familiendorf aufwarten können! Der Publicitywegen, sei es Ihnen gedankt!

60 Jahre SOS Kinderdorf: Ein runder Geburtstag mit Hindernissen und vielen Schattenseiten

sos_kinderdorf_lagerIm SOS Kinderdorf liegt es sich gut, könnte man meinen. Auch die Impfvorsorge durch einen Pharmakonzern ist Bestandteil des Fürsorgekonzepts, will man dem potentiellen Spender Glauben machen. Einst aber wollte SOS Kinderdorf Gründer Herman Gmeiner, er wäre nächste Woche 90. geworden, ein neues Zuhause für Kriegswaisen und elternlose Kinder schaffen. Heute stammen die über 1.200 SOS Kinderdorf Kinder in Österreich nach Angaben des Kinderhilfswerks aus zerrütteten Verhältnissen, seien Opfer von Missbrauch oder Vernachlässigung. Die Zuweisung erfolge ausschließlich von Sozialarbeiterinnen der Jugendwohlfahrt.

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