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Monthly Archives: April 2010

XLARGE: Gegendarstellung zu dubiosem Österreich-Artikel

Das von Wolfgang Fellner immer wieder in den Schlagzeilen befindliche Medium „Österreich“ gerät erneut an die Grenzen zulässigen Journalismus. Am 22. April 2010 versuchte eine Reporter vom Prozess rund um Enthüllungsjournalist Stephan Pfeifhofer aus dem Landesgericht Klagenfurt zu berichten – engagiert von einem Ex-Knacki aus Steyr, der aufgrund mehrerer Medienberichte gegen ihn jetzt auf Rache sehnt.

Prompt verwies Richter Manfred Herrnhofer, bekannt als Vizepräsident der Österreichischen Richtervereinigung und Mediensprecher am Landesgericht Klagenfurt, den eifrigen Reporter des Gerichtssaales.

Ohne Einhaltung der journalistischen Sorgfaltspflicht berichtet die Tageszeitung Österreich nunmehr vom „Monsterprozess gegen einen Serien-Betrüger“. Wir veröffentlichen im Sinne des öffentlichen Interesses und der journalistischen Ausgewogenheit die Gegendarstellung von Journalist Stephan Pfeifhofer.

Stephan Pfeifhofer begehrt den Abdruck nachstehender Gegendarstellung:

Sie schreiben in der Kärnten-Ausgabe der Tageszeitung „Österreich“ vom 23.04.2010 unter der Headline: „Monsterprozess gegen Serien-Betrüger“, mit der Überschrift: „Landesgericht Klagenfurt verurteilte falschen Sozialarbeiter und Journalisten“, einschließlich Beisatz zum Bildnis von Stephan Pfeifhofer: „Stephan P. brachten seine wichtigen Beweise wenig“, dass Stephan Pfeifhofer Psychologe, Sozialpädagoge, Sozialarbeiter sei, und bei mehreren Medien als professioneller Journalist in Erscheinung trat. Weiters schreiben Sie: „Nicht nur das: Nebst so mancher selbsternannter Berufsqualifikation hat der pfundige gebürtige Tiroler noch eine Menge anderer Vergehen auf dem Kerbholz.“

Das ist in dieser Darstellungsweise unwahr. Wahr ist vielmehr, dass Stephan Pfeifhofer vor dem Landesgericht Klagenfurt nicht als „falscher Journalist“, „Psychologe“, „Sozialpäda-goge“ oder „Sozialarbeiter“ verurteilt wurde. Das Auftreten von Stephan Pfeifhofer, als Mit-glied journalistischer Berufsverbände, in seiner beruflichen Tätigkeit als Journalist gegen-über mehreren Medien, erfolgt(e) stets rechtmäßig – auch gegenüber der Mediengruppe „Ös-terreich“ GmbH mit Honorarnote vom 16. September 2008. Das Auftreten als „Psychologe“, „Sozialpädagoge“ oder „Sozialarbeiter“ erfolgte ausschließlich im Rahmen investigativer Journalismusarbeit. Richtig ist ferner, dass Stephan Pfeifhofer vor dem Landesgericht Kla-genfurt am 22.04.2010 keine Beweise hinsichtlich mehrerer SMS an Mitarbeiter der Jugend-wohlfahrt, zweier Betrugsdelikte in Summe von ca. Euro 500,00 und dem Erstellen eines fal-schen Dienstausweises vorbrachte, und ausschließlich ein Geständnis vom 17.01.2007 – ge-genüber Beamten des LKA Kärnten – aufrecht hielt. Die von Stephan Pfeifhofer recherchier-ten Beweise in Zusammenhang mit gesetzeswidrig handelnden Behördenmitarbeitern und Polizisten, liegen seit Oktober 2009 bei verschiedenen Strafverfolgungsbehörden auf.

Wie gegenüber Xlarge zu erfahren war, behält sich der heute 33-jährige Tiroler eine Beschwerde beim Medienrat und ein Medienstrafverfahren gegen die Mediengruppe „Österreich“ GmbH von Wolfgang Fellner vor.

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