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Erstes Treffen der deutschen iPhone-Entwickler

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Am 9. Dezember 2008 startet in München die erste deutsche „iPhone Developer Conference“ http://www.iphonedevcon.de. Die Veranstaltung richtet sich an Entwickler von Software und mobilen Applikationen, IT-Techniker sowie Agenturen und Webmaster. „Die Konferenz ist unterteilt in einen Business- und einen Developer-Tag“, erläutert Florian Bender, Projektleitungs-Verantwortlicher beim Veranstalter Penton Media, im Gespräch mit pressetext. Die Teilnehmer erwarten im Rahmen der Veranstaltung neben Produktvorstellungen und Expertenvorträgen auch Anleitungen zur Entwicklung marktgerechter Anwendungen.

Der erste Tag steht unter dem Motto Business-Applikationen auf dem iPhone. Unter anderem wird die Anwendung „Things“ vorgestellt. Das Programm ist ein Projektmanagementtool, mit dem Aufgaben geplant und verwaltet werden können. Der Informatiker Werner Jainek wird in seinem Referat beleuchten, welche Faktoren das Tool zum Erfolg geführt haben. Omnipräsent auf Mobiltelefonen sind mittlerweile auch Web-2.0-Anwendungen wie Xing, Flickr, YouTube oder Facebook. Zahlreiche Betreiber haben erkannt, dass über kleine iPhone-Anwendungen der Zugriff auf die Plattform auch von unterwegs aus problemlos möglich ist. Darüber hinaus diskutieren die Teilnehmer auch über Wege, wie mit den kleinen Programmen auf dem iPhone Geld zu verdienen ist.

Der Mittwoch steht schließlich ganz im Zeichen der Entwickler. In zwölf Vorträgen erfahren die Teilnehmer alles Wichtige zur Webapplikationsentwicklung und Browseroptimierung für die Entwicklung von nativen Anwendungen auf dem iPhone. „Die Referenten werden sich damit beschäftigen, wie Unternehmensanwendungen auf dem iPhone optimal eingebunden und genutzt werden können“, erläutert Bender. Des Weiteren gibt es eine ausführliche Einführung in die Entwicklung von Webapplikationen und nativer Anwendungen für das iPhone mit dem SDK. Obwohl das Mobiltelefon von Apple im Zentrum des Interesses steht, wollen sich die Veranstalter jedoch nicht ausschließlich darauf beschränken. So sollen auch Themen rund um die Entwicklung von mobilen Anwendungen im Allgemeinen zur Sprache kommen.

Noch etwas holperig zeigt sich das IPhone in Punkto Video Applikationen. Wer beispielsweise mit der integrierten 2 Megapixel Kamera bewegte Bilder einfangen möchte, muss einen sogenannten Jailbreak vornehmen, um schließlich frei erhältliche Software installieren zu können. Bisweilen verwehrt Apple allen Applikationen dieser Art den Weg zum IPhone. Wie Branchenkenner munkeln, könnte hinter den Beweggründen eine hauseigene Entwicklung stehen. (pte/red)

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Ausgabe Dezember 2008

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