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AUFGEDECKT: Doch nicht vergewaltigt – 16 Jahre altes Mädchen verstrickt sich in Widersprüche

missbrauchDie in Oberösterreich angeblich vergewaltige Schülerin, sie befindet sich zwischenzeitlich wieder in Regensburg, dürfte ihre Geschichte wohl nur ausgedacht haben. Demnach gehen die Ermittler in Oberösterreich nicht von einem Sexualdelikt aus, nachdem die junge Frau in ihren Aussagen Widersprüche aufweist. Am Mittwoch soll die junge Deutsche in Bayern entführt und in Oberösterreich vergewaltigt worden sein. Zuerst gab die Jugendliche an, von einem Mann mit Gmundner Kennzeichen entführt worden zu sein. Später sagte sie, es sei ein Regensburger gewesen. Auf dem Weg zur Arbeit soll sie von einem etwa 25-jährigen mit dem Messer bedroht und in den Kofferaum seines PKW gezwängt worden sein.

Entgegen der österreichischen Behörden glaubt man bei der Kripo Regensburg an ein Sexualdelikt, zumal keinerlei Kriterien dagegen sprechen würden. Nun soll das Umfeld der 16-jährigen, das auch ihre Eltern umschließt, untersucht werden.

Nicht selten nehmen junge Mädchen ein Sexualdelikt zum Anlass, um von eigenen Problemen abzulenken. Unzählige Internetseiten, zu ihnen zählt auch eine Plattform des nicht unumstrittenen Rainer König-Hollerwöger, deren Betreiberin bis heute behauptet ein Ex-Kind-Opfer zu sein. Obwohl die Sozialhilfeempfängerin nie sexuell missbraucht wurde, nutzen derartige Medienberichte, um für sich zu werben. Dabei schrecken Plattformbetreiber vor geschmackloser Kollektenaquise in einschlägigen Foren nicht zurück, indem tatsächlich missbrauchte Ex-Kind-Opfer auffordern werden, an die Plattform zu spenden, insbesondere dann, wenn Opfer über sie verfasste Berichte nicht auf besagter Website wissen wollen.

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