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Polterpost: Fall Luca Hype

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Mit einer Anklage der verantwortlichen Sozialarbeiterin im Fall Luca beginnt auch das Säbelrasseln der Kinderschützer. Nicht selten aber entwickeln derart komplexe Fälle ein Schlupfloch für selbsternannte Ex-Kind-Opfer, die per Verlinkung im Hype Geborgenheit finden.

So darf es nicht verwundern, wenn derartige Netzwerkkonstrukte im Fall Luca nicht zuletzt mit fragwürdigen Individuen glänzen – so zum Beispiel einem gewerbsmäßigen Betrüger aus Steyr, der per Hardcopy aus Österreichs größten Nachrichtenmagazin „NEWS“ in das Geschehen gehievt wird. Die Initiative einer gerichtsbekannten Cyberstalkerin und Netzwerkpartner im Fall Luca macht es möglich!

Für manch einen mögen diese Vorgänge undurchsichtig sein, wenn unsereins Unwissenheit plagt, und dadurch Hintergrundfakten verloren gehen. Gerade deshalb sollten gut organisierte Menschenrechtler auf diese Art und Weise diskreditiert werden, denn schließlich wirbt man im Verbund um eine arme Kinderseele.

Verständlich gar die Frage nach dem erneuten „Warum?“, vielleicht aus Ohnmacht, da niemand so recht weiß wo Lucas Vater bis zum Tod des Kindes Position bezog, und war es nur als väterlicher Rebell gegenüber den Fürsorgebehörden.

Jedenfalls wären Initiatoren und Sympathisanten der Luca Kinderschutzgilde gleichermaßen gut damit bedient, wenn Sie Vorsicht gegenüber jenen Trittbrettfahrern walten ließen, die im Schattendasein von Partnerschaftsbewegung und virtueller Linkrevolution für die eigene Sache werben, nämlich der illegalen Desavouierung transparenter Menschenrechtsbewegungen, die besorgten Eltern zur Seite stehen, gerade jenen Behörden gegenüber, die, wie jene Jugendwohlfahrt in Tirol, das eigentlich wahre Kindeswohl eines 17 Monate alten Säugling aus den Augen verloren haben.

Das sollte den Netzwerkpartnern um diesen Luca Hype eigentlich bewusst sein!

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