KNALLEFFEKT UM EU-WAHL: Enthüllungsjournalist Stephan Pfeifhofer mit eigener Partei am Start

APRIL! APRIL! DAS WAR UNSER APRILSCHERZ 2009

xpartei_gross»Das Zauberwort heißt „X-Partei“ und das Wahlziel ist schnell erklärt« so die ersten Worte von Enthüllungsjournalist Stephan Pfeifhofer bei der Präsentation seiner Kandidatur für die EU-Wahlen 2009, die auch in Österreich am 7. Juni 2009 über die Bühne gehen werden. Mit einer EU-Verordnung die Tirols Freiheitskämpfer Andreas Hofer als EU-Kulturerbe sichern soll, keine Schwertransporte mehr auf Tirols Transitrouten, und gratis Kondome für Buben bzw. die kostenlose Pille für Mädchen EU weit ab dem Grundschulalter. Mit diesem Kernprogramm will der pfundige Nordtiroler nicht nur seine edlen Konkurrenten wie Fritz Dinkhauser, oder den amtierenden EU-Rebell Hans Peter Martin aus dem Ring schlagen.

Nicht das erste Mal betritt der Familienvater politischen Boden. In jungen Jahren schon konnte Stephan Pfeifhofer als Jugend-Bürgermeister in seiner Heimatstadt Landeck punkten, und das über mehrere Jahre hinweg. In weiterer Folge war er erst einfaches Parteimitglied der FPÖ und anschließend als selbständiger Unternehmer der ÖVP. Letztere Parteizugehörigkeit endete vor rund sechs Jahren. Wie Pfeifhofer erklärt, war die ÖVP unfähig ihrer selbst, als Partei der Wirtschaft gerade Jugendunternehmern gegenüber zu konservativ.

Nun besteigt Stephan Pfeifhofer erneut die politische Bühne. Selbst der Ort seines heutigen Überraschungsauftritts lässt erahnen, welche Ambitionen Pfeifhofer tatsächlich hat. Mit Klappstuhl und einem Sonnenschirm war es dann um 11 Uhr 11 soweit. Die Weltpresse konnte vor dem EU-Parlament in Straßburg einen sichtlich kämpferischen Pfeifhofer erleben, der energiegeladen wie noch nie zuvor selbst Jörg Haider in den Schatten stellen dürfe.

Ob Stephan Pfeifhofer tatsächlich aber von 0 auf 100 den Einzug ins Europaparlament schaffen wird, zeigt sich wohl erst beim Urnengang im Juni. Jedenfalls will der 32-jährige Neo-Politiker bereits am Donnerstag seine neue Webpräsidenz im „Obama-Style“ präsentieren und so in erster Linie über das World Wide Web auf seine Kandidatur, und damit verbunden die Notwendigkeit von Spenden, aufmerksam machen.

XlargE berichtet selbstverständlich auch von diesem High-End Event live aus Straßbourg!

Übrigens, sowohl Farbe als auch das Markenzeichen der neuen Partei sind schlicht und ergreifend signifikant. So soll die neue Volksbewegung in Andreas Hofer Manier die Farbe „weiß“ tragen und zwecks Identifikation dient den Parteizugehörigen eine weiße Melone auf ihrem Kopf.

Wer allerdings an der Seite von Enthüllungsjournalist Stephan Pfeifhofer zur Wahl antreten wird, war zumindest bis Redaktionsschluss nicht in Erfahrung zu bringen. Aus gut informierten Kreisen aber ist zu hören, dass der ambitionierte Polit Pop-Star Richard Lugner zu den Spitzenkandidaten der „X-Partei“ gehören soll. Erste Politerfahrungen konnte Lugner im Zuge seiner Kandidatur zum Präsidentschaftswahlkampf 1997 sammeln.

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