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ÜBLE NACHREDE: Heimbetreiberin vor Landesgericht Klagenfurt um Freispruch bemüht

Immer mehr der sogenannten Kinder-Wohngruppen sprießen hierzulande  aus dem Boden. Die Tagsätze für Kinder, deren Unterbringungsgrund nicht unterschiedlicher sein könnte, variieren gerne im dreistelligen Bereich. So auch im Fall einer gebürtigen Voitsbergerin, die in Klagenfurt mehrere Wohngemeinschaften, eine Familienintensivbetreuung und ein Verselbständigungswohnen für Jugendliche unterhält.

Die 49-jährige muss sich nun erneut vor Gericht verantworten, kämpft sie doch um einen rechtskräftigen Freispruch wegen Übler Nachrede (§ 111 StGB).

Im Sommer des vergangenen Jahres titulierte die Diplomsozialarbeiterin anlässlich mehrerer Vorwürfe gegen ihr Unternehmen einen Journalisten, er habe sie beharrlich verfolgt und gebe sich auch noch unrichtigerweise als Journalist aus. Der bewanderte Reporter, sogar ordentliches Mitglied im Österreichischen Journalisten Club, ließ sich nicht lumpen und brachte unverzügliche eine Privatanklage ein, die nun neuerlich vor dem Landesgericht Klagenfurt zur Verhandlung steht. Neue Beweise sollen unter anderem die Schuld der Angeklagten beweisen. Außerdem übersah das Erstgericht die Behandlung bereits gestellter Beweisanträge.

Eine weitere Klage könnte der ehemaligen Mitarbeiterin des LKH Klagenfurt von einer Mutter drohen, deren Tochter ohne Einverständnis für Werbezwecke von Soziallandesrat Christian Ragger (FPK) missbraucht wird. Wie dem Nachrichtenmagazin XlargE zugetragen wurde, prüft derzeit ein Grazer Medienanwalt das suspekte Treiben um die 10-jährige.

Bis Redaktionsschluss war Soziallandesrat Christian Ragger gegenüber Xlarge außerstande, die Verletzung von Persönlichkeitsrechten am betroffenen Kind zu entkräften.

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