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ANKLAGE: Leiterin von Jugendamt muss vor Gericht

Wegen inkriminierender Äußerungen, muss sich die Leiterin eines steirischen Jugendamts vor Gericht verantworten. Die Anklage wirft ihr Üble  Nachrede nach § 111 Strafgesetzbuch vor. Im Fall einer Verurteilung, drohen der zweifachen Mutter bis zu sechs Monate Haft.

Erstmals muss sich die Referatsleiterin einer Bezirkshauptmannschaft wegen Übler Nachrede vor Gericht verantworten. Viele Eltern beschreiben Klaudia H. als arrogant und rücksichtslos  – von Rückführung der Kinder und Hilfeplan keine Spur. Einer Mutter wurde die Arroganz zu viel, nachdem sie von H. zu hören bekam sie nehme bleibende Schäden ihres Kindes billigend in Kauf.

Auf der Anklagebank will Klaudia H. von alle dem nichts wissen. Nicht nur das, habe H. nach Ansicht von diversen Nachbarn auf ihrem edlen Rohbau die Bauordnung nicht so genau genommen.

Während das schmucke Eigenheim vom ortsnahen Baumeister errichtet wird, lässt die Alleinerzieherin ihren Anwalt vom Steuerzahler finanzieren, wofür Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) eigens einen Rechtschutzfond bereithält.

Gegenüber XlargE äußern wollte sich niemand zum Prozessauftakt. Nur soviel war aus Gerichtskreisen zu erfahren, dass etliche Richter ihre Ausgeschlossenheit angezeigt hätten. Deshalb dauerte es über ein Jahr bis der geeignete Gerichtsstand gefunden werden konnte.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

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