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EXKLUSIV: Urteil gegen Profi Stalker rechtskräftig!

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Inge Weber und German Bader, Initiatoren der Initiative für Yasemin, kennen Helmut W., den Profi Stalker aus Lienz in Osttirol. Nachdem Journalist und Initiativen Mitarbeiter MMag. Stephan Pfeifhofer kritische Fragen stellen wollte, vergaß man auf den kostenlos bereitgestellten Webspeicherplatz für die Homepage und auf zahlreiche Artikel, die von Stephan Pfeifhofer in akribischer Kleinarbeit auf der Initiativen Website veröffentlicht wurden.

Zahlreiche Besucher der Homepage „Initiative für Yasemin“ bescheinigten dem Journalisten den Wert seiner Beiträge. Von nun an sollte Helmut W. aus Lienz aktiv für die Initiative tätig werden. Dem Nachrichtenmagazin Xlarge liegt der eindrucksvolle Email Schriftverkehr zwischen Gaststättenbetreiber Bader und seinem Novizen vor.

Unterdessen kämpft Elisabeth Blanik, Vizebürgermeisterin in Lienz, mit einem Loch im Unterstützerkonto von Franziska Kobal und erklärt gegenüber dem Nachrichtenmagazin Xlarge » Das Unterstützerkonto von Frau Kobal wird von einem Bilanzbuchhalter bearbeitet – nach meinem Wissen sind in letzter Zeit keine Zuwendungen auf dieses Konto eingegangen«

Während in Osttirol Cent um Cent für Aufwendungen im Fall Yasemin Kobal umgedreht werden müssen, beschäftigt sich Helmut W. (siehe Fotos links) mit Franziska L. aus Graz. Nach seinem Befinden hätte sie die eigene Tochter, das Mädchen wurde Opfer sexuellen Missbrauchs, dem Nachbarn zum Sex verkauft. Deshalb musste sich der Erwerbslose und Konkursant vor dem Strafrichter nach § 111 StGB verantworten – Urteil Geldstrafe mit Ersatzfreiheitsstrafe im Falle der Uneinbringlichkeit.

Nach schier unendlich dauernden zwei Jahren kann sich Franziska L. nunmehr auf das rechtskräftige Urteil, gesprochen im April des vergangenen Jahres, freuen. Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt allerdings, wie Roland Reichmann, ein Vertrauter von Franziska L. zu wissen scheint »Nachdem Herr Pfeifhofer seine Mitarbeit in der Initiative für Yasemin Ende Dezember 2006 aufgab, dauerte es nicht lange, bis die Beziehungen zwischen Helmut W. und der Initiative bekannt wurden. Deshalb wollte man die Initiative warnen. Zu diesem Zweck haben wir der Initiative die Gerichtsladung zur Verhandlung im vergangenen April gemailt. Daraufhin wurde Frau L. kurz vor der Verhandlung in einem unerbitterten Stil erneut von W. attackiert«

Doch Helmut W. sieht sich nicht nur im Fall von Yasemin Kobal berufen, nein, sogar das Nachrichtenmagazin News hat es dem arbeitslosen Buslenker angetan. »Deshalb initiierte er wohl gemeinsam mit News Redakteur Christoph Lehermayr eine Schmutzkübelkampagne gegen mich und meine Mitstreiter« erzählt Reichmann von den Schikanen gegen seinen Verein INHR.

Wie Recherchen vom Nachrichtenmagazin Xlarge ergaben, ist W. nicht zuletzt beim Konkursgericht in Lienz kein Unbekannter. Findige Geschäfte mit BMW Cabrios via eBay und Betrügereien im Münzhandel, haben den Vater eines 15 jährigen Kochlehrlings schlussendlich doch pleite gemacht.

»Vor Gericht hat W. behauptet er hätte zahlreiche Immobilien in Australien« berichtet auch ein Prozessbeobachter über die zahlreichen Widersprüche im Leben des gebürtigen Oberösterreichers.

Wenig Gegenliebe bekommt der gescheiterte Fahrschulbesitzer nicht zuletzt von seiner Familie, wie ein Bruder dem Nachrichtenmagazin Xlarge exklusiv anvertraut »Helmut ist das schwarze Schaf unserer Familie. Nur die Mutter in Linz versucht ihn nach wie vor zu decken, während unser eins darauf wartet, dass er endlich hinter Gittern landet«

Wenig Freude kommt auch bei Adoptivsohn Thomas auf. Das Nachrichtenmagazin Xlarge hat ihn exklusiv im Jugendheim besucht »Ich kann mich nur an Gewalt und Demütigung erinnern. Mein Adoptivvater hat sowohl meine Adoptivmutter als auch uns Kinder fast täglich geschlagen. Er ist Alkoholiker und hat ständig mit Betrügereien zutun. Deshalb habe ich es zu Hause nicht mehr ausgehalten und bin freiwillig ins Heim geflüchtet«

Am 29. Jänner 2008 will die zuständige Familienrichterin im Fall von Yasemin Kobal zu einem Urteil kommen. Das Mädchen wurde im November 2004 dem Vater Bayram Kobal zugesprochen, nachdem die damals 6 jährige von der Mutter entführt wurde. Seitdem kämpfen Inge Weber und German Bader mit schier unendlichen Mitteln für eine Rückführung von Yasemin zu ihrer Mutter Franziska Kobal.

Journalist Stephan Pfeifhofer schließt nicht aus, dass Helmut W. in diesem Fall noch eine gewichtige Rolle spielen könnte »In der Türkei gibt es kein Meldewesen, weshalb Frau Kobal im Falle eines Zuspruches ihrer Tochter Hilfe von Außen benötigt, sollte Yasemin nach der Sorgerechtsentscheidung vom Kindesvater versteckt werden. In diesem Fall wäre ein Privatdetektiv unerschwinglich. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser Initiative jedes Mittel Recht ist«

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