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XlargE Ikone obsiegt gegen Rufmörder: Journalist Stephan Pfeifhofer kann Gerichtsverfahren für sich entscheiden

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Leichtfertigkeit bewog Anhänger eines Internet-Kommentarschreibers dazu, über den bekannten Journalisten Stephan Pfeifhofer rufschädigende Behauptungen zu unterbreiten. Unter anderem musste sich der gebürtige Tiroler den Vorwurf gefallen lassen er sei geisteskrank.

Zwei renommierte Psychiater entkräften nun die Anschuldigungen gegen den Aufdecker und bescheinigen dem 34-jährigen nebst einer hohen Intelligenz keinerlei Persönlichkeitsstörungen.

Das in Deutschland geführte Gerichtsverfahren auf Unterlassung, es betraf neben zweier Deutschen auch mehrere Österreicher, umfasste auch Vorwürfe wonach die Zeitschrift „XlargE“ nicht existent wäre. Das Gericht musste sich sogar mit strafrechtlichen Behauptungen gegen die XlargE-Ikone befassen. Nachdem mehrere Angehörige als Zeugen gehört wurden, waren selbst Agitationen um den höchst persönlichen Lebensbereich und die Familie von Pfeifhofer für das Gericht kein Thema mehr.

Dem Kläger Pfeifhofer entlockte es kurz vor Abschluss des Prozesses ein Schmunzeln, als der vorsitzende Richter in Dutzenden Ausgaben der Zeitschrift „XlargE“ blätterte, bevor der Urteilsspruch erging. Weitere Verfahren in Österreich sind nicht ausgeschlossen und könnten an die Entscheidung in Deutschland anknüpfen, wie Stephan Pfeifhofer nach Prozessende gegenüber XlargE exklusiv wissen ließ.

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