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Elisabeth F. zeigt sich dank Kampusch Strategie im ORF

Wie im Fall von Natascha Kampusch wird der öffentlich-rechtliche Künigl Rundfunk ORF das Host-Broadcast und somit die weltweite Vermarktung des ersten Interviews mit Elisabeth F. übernehmen. Nach Angaben der öffentlich-rechtlichen Anstalt sollen die Vermarktungseinnahmen der Inzest-Familie aus Amstetten zufließen. Opfer Anwalt Christoph Herbst verspricht sich dadurch eine Entspannung der Situation. Zuletzt kam es zwischen einem Paparazzo und einem privaten Wachmann der Nervenklinik Amstetten zu einem Handgemenge, woraufhin der Security vom Fotografen zu Boden geschlagen wurde.

Derzeit lebt Elisabeth F. mit ihren Kindern Felix (5), Alexander (12), Monika (14), Lisa (15) und Stefan (18) in einem isolierten Bereich der Anlage. Trotz dreister Versuche meist (englischer) Paparazzo konnte Felix bereits ein McDonald’s besuchen und Mutter Elisabeth, verkleidet als Krankenschwester, erste Sonnenstrahlen tanken.

Jetzt soll eine ehemalige Dienstwohnung für die Familie renoviert werden. Unterdessen plant Opferanwalt Christoph Herbst gemeinsam mit dem ORF das erste TV-Interview mit Elisabeth F., bei dem allerdings die Kinder nicht teilnehmen werden. Wie die Tageszeitung ÖSTERREICH berichtet, wären bereits konkrete Pläne für den 26. Mai 2008 vorrätig. Demnach könnte der Thema Moderator Christoph Feurstein als Interviewer die ersten Fragen an die heute 42 jährige 7-fache Mutter richten.

Bisweilen sollen nach Insider Informationen rund 1 Million Euro für erste Fotos der Inzest Opfer geboten worden sein. Offenkundig hat auch bereits ein Pfleger in Amstetten ein Bild der Familie gemacht und bietet es nun um 300.000 Euro internationalen Presse-Agenturen an.

Jetzt schwört der ORF auf die bewährte Kampusch Strategie, um die aufgeheizte Stimmung zu dämmen. Demzufolge soll Elisabeth F. im Hauptabend zur besten Sendezeit um 20 Uhr 15 sprechen. Der ORF dürfte wie bei Natascha Kampusch für das Interview kein Geld bezahlen, dafür allerdings die weltweite Vermarktung übernehmen, deren Einnahmen wiederum an Elisabeth F. und ihre Kinder fließen. Während RTL nicht zum Zug kam, allerdings aufgrund eines Kooperationsvertrag mit dem ORF wie im Fall Kampusch davon auszugehen ist, dass der Kölner Privatsender dieses erste Interview vom ORF übernimmt, laufen laut Informationen der Tageszeitung ÖSTERREICH die Vorbereitungen zwischen dem ORF und den Betreuern von Elisabeth F. bereits auf Hochtouren.

Unterdessen macht Natascha Kampusch über ihre Interview Erlöse keine Angaben. Die bereits vor zwei Jahren angekündigte Kampusch-Fundation hat bis dato ihre Arbeit nicht aufgenommen, um missbrauchten Mädchen und Frauen in Südamerika zu helfen.

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