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Aktion gegen Radikalisierung und Jihadisten

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Niemand ist gegen Islam oder Muslime aber wir wollen Österreich und Europa vor dem bewahren, was der politische Islam, als Hintergrund aller Terror-Organisationen, in den islamischen und arabischen Ländern angerichtet hat.

Der Islam als Religion ist keine Demokratie, und Jihad ist nicht im Islam verankert. Jihad ist keine “Anstrengung”, wie die IGGiÖ sagt, oder eine “Verteidigung”, wie der Saudi-Leiter des Islamischen Zentrums in Wien meint. Sondern Jihad ist der gwaltsame Kampf um Gottes Willen gegen die Ungläubigen. Die radikalen Islamisten betrachten sich alleine als die Gläubigen; die anderen sind aus ihrer Sicht zu beseitigen und auszurotten, sonst könne man den Islam als alleinige Wahrheit nicht verbreiten. Hier liegt das Problem. Diese Verhetzung durch IGGiÖ und ähnliche Vereine oder Personen muss endlich aufhören.

Die IGGiÖ huldigt dem radikalen Islam. Als praktisches Beispiel: Hisham Albaba war viele Jahre lang Funktionär der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) und verantwortlich für den Islam-Unterricht in Öffentlichen Schulen. Gleichzeitig ist er Funktionär der Hizb ut-Tahrir und kämpft jetzt mit der Khalifat-Brigade in Syrien. Dadurch ist die IGGiÖ mitschuldig an der Verbreitung jihadistischer Ideen in Österreich.

Es gibt mehr als 1200 “islamische” Religionslehrer in öffentlichen Schulen; fast alle von ihnen ohne pädagogische oder religiöse Ausbildung, geschweige modernes Wissen. Sie werden nur geschult, den Islam nach Auslegung der IGGiÖ zu lehren. Zusätzlich betreibt die IGGiÖ Bildungseinrichtungen, in denen radikale Lehren verbreitet werden. Staat und Kommunen zahlen und fördern diese Lehrer und Einrichtungen mit vielen Millionen. Sogar die Führung der IGGiÖ erhält als “Fachinspektoren” fette Gehälter ausbezahlt. Dazu ist das Predigen des Jihad in vielen privaten Moscheen seit Jahren gegenwärtig. Man kann sich deshalb nicht wundern, dass Jihadismus in Österreich so verbreitet ist.

Wir schätzen, neben anderen Zahlen, dass mindestens hundert gefährliche Jihadisten-Urlauber regelmäßig und unbehelligt zwischen Österreich und Europa pendeln. Die zuständigen Behörden wissen davon, greifen aber nicht ein.

Die Organisationen des politischen Islam, allen voran die Muslimbrüder, waren seit Anfang der Sechziger Jahre nach Europa geflüchtet, wo sie viele Vereine und Moscheen unterwanderten. Die verantwortlichen Politiker tragen Mitschuld, sie ließen sich lange Zeit durch falsche Informationen und schein-religiöse Aushängeschilde täuschen. Dadurch unterstützten die verantwortlichen Behörden den radikalen und politischen organisierten Islam unterstützt. Als Resultat dieser falschen Politik sind Jihadisten auch in Österreich für alle gefährlicher geworden. Wenn das nicht geändert wird, sitzen wir auf einem Pulverfass, denn wir wissen nicht wann, wie und wo die Bombe hochgeht. Ein Aufwachen wäre dann zu spät.

Salafismus, Jihadismus und die Hassprediger-Kultur berufen sich auf den Islam. Deshalb wollen die liberalen Muslime den Islam reformieren und als Religion an heutige Bedürfnisse anpassen, um radikalen Strömungen Paroli zu bieten.

Amer Albayati- Islam und Terror Experte

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