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Gewalt gegen Kinder?

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In Österreich werden heftige Angriffe gegen Eltern geritten, die Gewalt gegen Kinder ausüben. Der Umfang der Gewalt geht von Tätlichkeiten bis zum lauten Wort. Für die Jugendwohlfahrt genügt, nach Meinung der Wiener MAG 11, schon ein liebloses Verhalten dem Kind gegenüber, um das Kind den Eltern abzunehmen.

Die Kultur, die da propagiert wird, heißt Heuchelei.

Ihre Träger gehen von der Quotenministerin Sophie Karmasin (sie findet nichts daran, Kinder nicht artgerecht zu Homosexuellen zu stecken) bis zu den vielen kleinen Vereinen der politischen Korrektheit (sie finden ihrerseits nichts daran, bei Demonstrationen Gewalt gegen Menschen und Sachen anzuwenden).

Warum Heuchelei?

In mehreren hundert Erziehungsheimen österreichweit, und in einer unbekannten Zahl von Erziehungsheimen im Ausland, sind zwischen 12.000 und 15.000 österreichische Kinder eingesperrt. Die Heime bekommen pro Tag und Kind durchschnittlich 177 Euro für die Lagerhaft.

Die Kinder werden täglich physisch misshandelt, indem sie keine Bewegungsfreiheit haben, ihre Eltern nicht sehen dürfen, mit Essensentzug, Knieen auf Holzscheiten, Sprechverbot, Wegsperren traktiert werden.

Die Kinder werden körperlich misshandelt. Nicht erst seit Ute Bock mit Schlägen, „bis das Blut spritzt“. Sondern heute hauptsächlich mit großen Dosen chemischer Keulen, bevorzugt Ritalin, um die Kinder ruhig zu stellen. Diese Gifte rufen schwere und lang anhaltende Körperverletzungen hervor.

Schuld an diesen organisierten und systematischen Kindesmisshandlungen trägt die von niemandem kontrollierte Jugendwohlfahrt. Die Quotenministerin Sophie Karmasin sagte bis zuletzt kein Wort zu diesem Skandal. Zum gut bezahlten Wegnehmen, Einsperren und Misshandeln von Kindern.

Deshalb Heuchelei.

Kommentar von Gastautor Chr. Mayr

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