Aufdecker zur Gemeinderatswahl: Christine Gaschler und Gusti Gasser in Ludmannsdorf

Die 1800 Seelengemeinde Ludmannsdorf im Rosental, gelegen zwischen der Drau und dem Wörthersee wäre für sich kein Ausgangspunkt überregionaler Wahlberichterstattung. Noch regiert Bürgermeister Manfred Maierhofer der Gemeinschaftsliste Ludmannsdorf das zweisprachige Domizil zweier Amtsmandatarinnen in Kärnten. Am kommenden Sonntag entscheidet sich aber das Los zwischen Maierhofers Gemeindschaftsliste Ludmannsdorf und dem Wunschdenken der SPÖ Ludmannsdorf.

Während die SPÖ 2009 in einer Stichwahl um den Bürgermeistersessel der Gemeinschaftsliste Ludmannsdorf klar unterlegen war, beabsichtigen die SPÖ Amtsmandatarinnen Christine Gaschler, seit Oktober 2014 rote Regierungsrätin, und Augustine (Gusti) Gasser den Sturm aufs Ludmannsdorfer Rathaus.

Die SPÖ Ludmannsdorf kredenzt der Wählerschaft eine Wahlwerbung mit starken Leuten für ein starkes Land, die für Zukunft, Lebenswerte, Senioren und Familien einstehen. Letzteres ist wahrlich das Spezialgebiet der SPÖ Amtsmandatarinnen Gusti Gasser und Christine Gaschler, die seit 2009 als Vizebürgermeisterin von Ludmannsdorf und Leiterin der Kärntner Jugendwohlfahrt residiert.

Claudia Vuvi Radtke will Problem-Teenies mit Esoterik-Masche bekehren

Claudia Vuvi Radtke will Problem-Teenies mit Esoterik-Masche bekehren – im Auftrag der Jugendwohlfahrt

Ihr Geschick mit Kindern und Familie bewies SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler vor rund 9 Jahren im Fall Silvia Gärtner. Die 15-jährige wurde auf Anordnung der jetzigen SPÖ Spitzenkandidatin für Ludmannsdorf und der damals als Psychologin der Klagenfurter Kinderpsychiatrie agierenden SPÖ Amtsmandatarin Augustine Gasser zu Esoterikern nach Teneriffa deportiert.

Für die sogenannte Erziehungsmaßnahme, die aus Steuermitteln in Kärnten mit rund 100.000,- Euro finanziert wurde, zeichnete der selbsternannte Jugendhilfeverein Weg-EV aus Memmingen verantwortlich. In einem Email bestätigt SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler sogar die laufende Maßnahme.

Christine Gaschler (SPÖ) bestätigt Verbindungen zum Verein Weg-Ev in Memmingen

Christine Gaschler (SPÖ) bestätigt Verbindungen zum Verein Weg-Ev in Memmingen

Wenig tolerant zeigten sich Gusti Gasser und Christine Gaschler gegenüber Kritikern ihrer Maßnahmen, die sich auch öffentlich über Missbrauchsvorwürfe gegen den Vereinsvorstand von Weg-EV äußerten. Das alles half nichts, denn das soziale Amtsmandatarinnen-Duo schlug eisern mit Anzeigen und Drohungen gegenüber betroffenen leiblichen Eltern zurück.

Der Ludmannsdorfer Bürgermeisterkandidatin Gusti Gasser (SPÖ) brockte das schließlich eine Anklage wegen Übler Nachrede ein, die auf Intention SPÖ naher Kreise am Bezirksgericht Klagenfurt laut Prozessbeobachtern einem positiven Ausgang für Gusti Gasser zugeführt wurde, obwohl Tonbandprotokolle – die XlargE exklusiv vorliegen – die eindeutige Schuld der SPÖ Amtsmandatarin Augustine Gasser belegen.

In den vergangenen Jahren äußerten betroffene leibliche Eltern wiederholt Bedenken am Vorgehen der laut SPÖ Ludmannsdorf doch Familien freundlichen Kandidatinnen. Vorschnelle Kindesabnahmen, Entfremdung der leiblichen Eltern und nicht zuletzt die Deportation Klagenfurter Jugendlicher ins Ausland.

Die im Fall von Silvia Gärtner tätigen Esoteriker um Pflegemutter Claudia Vuvi Radtke, erlebten zumindest nach ihrer Rückkehr in Deutschland ein baldiges Ende, als Polizeibeamte eine der obskuren Esoterik-Veranstaltungen von Claudia Vuvi Radtke stürmten. Wie Klagenfurter-Insider gegenüber XlargE berichteten, sei auch der unter SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler tätige Diplomsozialarbeiter Erich Dreves-Pobaschnig ein Anhänger der okkulten Esoterik-Masche.

Sowohl Christine Gaschler wie auch ihre Partei-Genossin Gusti Gasser konnten auf XlargE Anfrage die dunkle Vergangenheit nicht entkräften.

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