XlargE Magazin Abo

Totes Baby: So versagt Jugendwohlfahrt um Christine Gaschler in Kärnten

Artikel per Email versenden Artikel per Email versenden

Ein erst zwei Monate altes Baby muss sterben. Das und die Handlungsweisen der Jugendwohlfahrt erinnern an den toten Luca aus Tirol – auch dieses Kind musste unter den Augen der Jugendwohlfahrt sterben. Der jüngste Fall in Kärnten rückt die dort tätigen SPÖ-Amtsmandatarinnen Christine Gaschler-Andreasch und Augustine Gasser dank Partei naher Medien in ein informatives Licht.

Die Psychologin Augustine Gasser (SPÖ) glaubt gegenüber der Kleinen Zeitung an Maßnahmen, die bereits vor der Geburt eines Kindes gesetzt werden müssten. Nicht selten schreiten kinderlose Jung-Sozialarbeiterinnen schon im Kreißsaal ein, und nehmen das Neugeborene mit.

Für betroffene leibliche Eltern sind Einschnitte durch die Jugendwohlfahrt ein Horror-Szenario. Trotz gesetzlicher Änderung trifft das rigorose Vorgehen SPÖ naher Beamtinnen vornehm leibliche Eltern, die sich nichts zu schulden kommen ließen, wie das Schwarzbuch Jugendwohlfahrt belegt.

Ob im Kreißsaal, der Schule oder im Kindergarten. Die nicht selten der SPÖ angehörigen Sozialarbeiterinnen kennen die Kniffe bei ihrem Einschreiten, denn wirtschaftlich orientierte Unternehmen, wie beispielsweise Lebensraum Heidlmair, Amica Jugendbetreuung, SOS Kinderdorf und Pro Juventute bieten breite Spektren für Fremdpfleglinge. In Wien geht die Stadt noch einen Schritt weiter und versorgt seit Jahrzehnten Homosexuelle mit Kindern.

Augustine Gasser (SPÖ) will Kinder ihren leiblichen Eltern gleich im Kreißsaal abnehmen lassen.

Zitat: Augustine Gasser (SPÖ) will Kinder ihren leiblichen Eltern gleich im Kreißsaal abnehmen lassen.

Gegenüber der Kleinen Zeitung bringt die in ihrer Heimatgemeinde Ludmannsdorf kläglich gescheiterte Bürgermeisterkandidatin, Augustine Gasser der SPÖ, das Übel auf den Punkt:  icon-angle-double-right Indem wir solche Eltern früh erkennen und schon vor der Geburt Maßnahmen setzen. Wir haben am Klinikum Klagenfurt ein Konzept ausgearbeitet. An jede werdende Mutter wird ein Fragebogen ausgeteilt, um festzustellen, ob es Risikofaktoren gibt.  icon-angle-double-left

Was das Jugendamt machen könnte, wissen Experten längst, denn gerade jungen Eltern – im Fall des zwei Monate alten Mädchens ist der Täter gerade einmal 23 Jahre alt – fehlt heute die Familien hierarchische Hand durch Anverwandte. Junge Paare ziehen immer früher aus dem Elternhaus aus bzw. entwickeln urbane Räume aufklaffende Familienstrukturen.  icon-angle-double-right Früher lebte noch die Oma im gemeinsamen Haushalt oder gleich um die Ecke im Dorf. Heute sind viele junge Eltern auf sich alleine gestellt  icon-angle-double-left versucht Kinderpsychologe Rolph Wegenscheit die gesellschaftlichen Entwicklungen zu veranschaulichen.

Die private Trägerorganisation European Education Group bietet leiblichen Eltern seit über zwei Jahrzehnten erfolgreich eine Plattform für Erziehungshilfen.  icon-angle-double-right Die Eltern sind unsere Auftraggeber und ähnlich den US-amerikanischen Modellen investieren unsere Auftraggeber mit viel Liebe in das Wohl ihres Nachwuchs.  icon-angle-double-left erklärt Rolph Wegensheit abschließend, und ergänzt mit Wehmut  icon-angle-double-right Wo vom Staat Jugendämter installiert sind, sieht man uns nicht gerne. So auch in Österreich, da warten wir schon über ein Jahrzehnt auf die Zulassung in Wien  icon-angle-double-left

Im Fall des toten „Schüttelbabys“ verhängte das Landesgericht Klagenfurt zwischenzeitlich U-Haft über den mutmaßlichen Täter. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Download PDF
Impressum | Kontakt | Sitemap

BlitznewsSteirerblattXeleon.TVWhats Up TV