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Totes Baby: So spielt SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch Familiengericht

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Das Hick-Hack um ein totes Baby in Kärnten ist um eine Facette reicher. Die Großmutter erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Jugendwohlfahrt. So sei schon das Erste Kinder der Mutter geschlagen worden. Derzeit befindet sich die sechsjährige Enkelin auf der Kinderpsychiatrie in Klagenfurt.

Für SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch, die in ihrer parteipolitischen Position als stellvertretende Leiterin der Kärntner Jugendwohlfahrt den Fall öffentlich kommentiert, ist die behördliche Anschüttung der in Tränen aufgelösten Großmutter unberechtigt. Gegenüber einem Parteiblatt suggeriert die Ludmannsdorfer Gemeinderätin (SPÖ) im Refugiumrausch es sei nur einmal die Rede von Gewalt gewesen.

Nach Ansicht von Gaschler-Andreasch befinde sich die Familie in einem Ausnahmezustand. So habe sich der Vater der sechsjährigen einen Anwalt genommen und hoffe auf das Sorgerecht. SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch will die Ermittlungsergebnisse abwarten, wovon es abhänge in wessen Obsorge die Minderjährige komme.

Ein Kompetenzbruch meinen hingegen Experten, die eine Entscheidungsgewalt ausnahmslos beim zuständigen Familiengericht orten, und nicht im Kompetenzbereich der Jugendwohlfahrt. Erfahrungsgemäß treten Fürsorgerinnen in Pflegschaftsverfahren aber als Verfahrenspartei auf und suggerieren bei Gericht nicht selten ein rechtsstaatswidriges Bild des Antragstellers.

Unterdessen formierte am 26. März erstmals der Gemeinderat von Ludmannsdorf zu seiner konstituierenden Sitzung. Erwartungsgemäß verblieb für SPÖ Amtsmandatarin und Gaschler-Andreasch Genossin Augustine Gasser der Platz als 2. Vizebürgermeisterin. Für SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch ein Schritt zurück – sie ist jetzt einfache Gemeinderätin.

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