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Causa Martin Forcher: Hick-Hack um Backshop-Teiferl in Neuzeug

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Schon mehrfach machte der Tausendsasa in Personalunion, Martin Forcher (vormals Bugelmüller), von sich reden. Das Objekt der Begierde war zuletzt ein Backshop Projekt an einer Tankstelle in Neuzeug (Sierning). Mit seiner erstinstanzlichen Verurteilung wegen Körperverletzung und versuchter Nötigung begannen die Unternehmensprojekte von Martin Forcher und seiner geehelichten Jasmine neuerlich zu schwanken. Der vorherigen Immobilienfirma „Immo-Devil“ drehten die Behörden schnell das Wasser ab.

Seit 8. April geht an der Peco-Tankstelle in Neuzeug nichts mehr. Die Schlösser sind ausgewechselt und einen Mietvertrag kann Martin Forcher (vormals Bugelmüller) nicht vorweisen. Da hilft der Schrei nach Polizei und Rechtsanwälten wenig. Letzteres praktizierte Martin Forcher selbst – über Jahre und bezeichnete sogar ein Wiener Gericht den gelernten Anstreicher als „notorischen Winkelschreiber“. Die oberösterreichische Rechtsanwaltskammer versuchte sich insgesamt zweimal in Form von Wettbewerbsklagen, denn eine Uni von innen hat Martin Forcher als ordentlicher Student nie gesehen.

Finanzielle Impotenz machen den Einfallspinsel aus Steyr quasi unantastbar. Das Einschreiten der Behörden und Gerichte passiert derweil im Schneckentempo. Dennoch, Martin Forcher ist abseits der Backstube nun auch um seine lieb gewonnenen Vereine, die zur Deckung der Immobilienmasche dienten, ärmer. Mit 13. März löste die Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf an der Krems die Vereine „(leben – wohnen – träumen) – Verein zur Förderung von Wohnraumbedarf in Österreich“ und „Rechtswissenschaftlicher Verbund der Juristen und Rechtsstudierenden Österreichs – Verein zur Aufrechterhaltung der Rechtssicherheit in Österreich“ behördlich auf.

Einen rechtswissenschaftlichen Verbund samt Rechtssicherheit wird Martin Forcher (vormals Bugelmüller) bitter nötig haben, denn am kommenden Dienstag muss der 36-jährige neuerlich vor das Oberlandesgericht Linz. Es ist über seine Berufung wegen Körperverletzung und versuchter Nötigung zu urteilen. Martin Forcher erhofft sich 3 Monate bedingt und damit ein Unterbleiben der Eintragung seiner Vorstrafe in die bereits einschlägig bekannte Strafregisterauskunft.

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