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Nächster Kinderklau im Refugium um Christine Gaschler-Andreasch (SPÖ)

Die Vorfälle von Kinderklau um SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch wollen nicht abreißen. Ein neuer Fall aus Klagenfurt zeigt die Willkür der Jugendwohlfahrt deutlich auf. Zwei Kinder sollen zu Pflegeeltern, doch die Mutter Marina P. tauchte mit Sohn Darian und Tochter Lorena unter. Prompt hetzte ihnen SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch die Polizei auf den Hals, denn die Kinder sollen gut bezahlt zu Pflegeeltern.

Marina P. ringt nach Luft und weiß auch prompt eine Erklärung für den Eingriff ins Familienleben  icon-angle-double-right Es ist bei uns nicht immer alles glatt gelaufen, das gebe ich zu. Aber wir lieben unsere Kinder und haben immer gut für sie gesorgt. Auch haben wir mit allen Ämtern kooperiert. Da ist eine Betreuerin vom Jugendamt, die hat es auf uns abgesehen.  icon-angle-double-left

Nicht das erste Mal steht die Jugendwohlfahrt Klagenfurt im Kreuzfeuer der Kritik. Die dort tätigen Sozialarbeiterinnen fallen wiederholt mit Zuwiderhandlungen auf. In einem Fall habe eine Betreuerin Kindeswohlgefährdung geortet, als sie während der Visite bei den leiblichen Eltern keine Brotkrumen unter dem Küchentisch finden konnte. Prompt landeten vier Buben im desolaten SOS Kinderdorf Pinkafeld.

In einem anderen Fall habe die leibliche Mutter ihre Wohnung verloren, und stünde nun Kindeswohlgefährdung im Raum, so mutmaßte eine andere Sozialarbeiterin vom Magistrat Klagenfurt. Das Kind sollte daraufhin ins Erziehungsheim eingewiesen werden.

Der Fall Marina P. wirft alte Fragen auf, denn SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch ist im Magistrat Klagenfurt gern gesehen und nimmt auch an Einzelfall-Gesprächen persönlich teil. Als in einem weiteren Fall die 15-jährige Sylvia Gärtner zu Esoterikern nach Teneriffa sollte, eskaliert das Fürsorge-Debakel. Das plötzliche Einschreiten von XlargE-Reporter Vor-Ort war der Beginn eines „Gaschlerischen Rundumschlags“. Unter anderem fragte die Ludmannsdorfer Gemeinderätin der SPÖ in „Behördengauner Manier“ eigenmächtig Daten aus dem behördlichen Melderegister ab, um die Wohnadressen der XlargE Reporter zu recherchieren. Sogar von einer dubiosen Email-Aussendung an Mitglieder der ARGE JUGENDWOHLFAHRT ließ sich SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch nicht abbringen.

Szenekenner wissen gegenüber XlargE von finanziellen Gegenleistungen, wenn Kleinkinder vermittelt werden. Im Fall des Ehepaar P. aus Klagenfurt sind die Kinder 3-Jahre und 3-Monate alt. Ideal für Paare deren Kinderwunsch bislang unerfüllt blieb, die aber über die nötige finanzielle Potenz verfügen und das über Jahre dauernde Adoptionsverfahren nicht abwarten wollen.

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