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OLG Linz sagt Verhandlung ab – Martin Forcher zieht Berufung zurück

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Wohl auf Anraten seines Verteidigers, Dr. Christoph Rogler aus Steyr, zog Martin Forcher (vormals) Bugelmüller seine Berufung beim OLG Linz zurück. Er erhoffte sich mildernde Umstände und unterm Strich eine Diversion. Am 23. Oktober 2014 brummte ihm das Landesgericht Steyr wegen Körperverletzung und versuchter Nötigung 4 Monate bedingt und die Zahlung von Schmerzensgeld auf.

Das mediale Interesse um den amtsbekannten Tausendsasa Martin Forcher (vormals Bugelmüller) aus Steyr-Münichholz war groß. Doch die für heute angesetzte Berufungsverhandlung blieb aus, denn Martin Forcher zog in letzter Minute seine Berufung zurück.

Während Martin Forcher auf der ehemaligen Peco-Tankstelle in Neuzeug (Sierning/OÖ) randaliert, der Eigentümer sperrte seine Gattin Jasmine Forcher kurzerhand aus dem lieb gewonnenen Backshop Teiferl aus, ist das Gemunkel um die Gründe des Rückziehers groß. Schließlich wollte Martin Bugelmüller die Eintragung seiner Vorstrafe in der Strafregisterauskunft mit seinem Rechtsmittel verhindern.

Unterdessen verpasst ein Email Forchers an die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse dem staatlichen Leistungsträger eine schiefe Optik. Darin verweist der 36-jährige in Zusammenhang mit einem Autohändler auf Telefonate mit Mitarbeiter Walter S. – der Beitragsstelle, und auf einen regen Informationsaustausch.

Pikanterie am Rande: Martin Forcher (vormals Bugelmüller) erteilte der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse sogar rechtliche Tipps beim Vollzug von Beitragsrückständen.

Der verantwortliche Jurist Gerhard Weinzettel reagierte schroff auf die telefonische Presseanfrage von XlargE. Mit Ironie verwies er auf den Datenschutz. Offiziell wollte die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse zum informellen Datenaustausch keine Stellungnahme abgeben.

Für Freunde und Wegbegleiter, wie beispielsweise Behördengauner und Bürgermeister Siggi Geiger aus Zams, Inge Weber aus Alberschwende, Polizist Dietmar Wachter aus Landeck, Gerhard Riha aus Innsbruck, und viele andere, dürfte der Lebenswandel von Martin Forcher (vormals Bugelmüller) ein Schlag ins Gesicht sein. Wer will schon einen wegen Gewaltdelikten vorbestraften Rechtsbeistand.

Sie alle vertrauten auf die Vertretungsleistungen ihres Rechtsanwalts von eigenen Gnaden – Martin Bugelmüller, denn wie seine einstige Vertraute, Hanna Rexeisen, vor einigen Jahren im Internet glaubhaft machen wollte, braucht jeder einen Martin. Nun aber ist die jüngste Verurteilung von Martin Forcher wegen Körperverletzung und versuchter Nötigung rechtskräftig. Dagegen berufen kann der einstige Rechtsvorsteher seiner eigenen Vereine nicht mehr.

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