Causa Andrea Juen: So fordert Kinderschänder Tribut von Opfer ein

Der Höhepunkt in einer Justizgroteske um Andrea Juen und ihre drei Kinder, war mit einer Zwangsenteignung am 9. März 2016 durch den Ex-Mann, Vater und Familientyrann Peter Buchacher erreicht. Dieser Krisenherd Familie zollte Opfer und materiellen Schaden. Wie hilflos Opfer von Familien-Inzest und sexuellen Missbrauch in der Familie dem Justizapparat ausgeliefert sind, zeigt die Geschichte von Andrea Juen aus Arzl im Pitztal deutlich auf.

Am Anfang standen rigoros Angst und Demut dem Familienoberhaupt gegenüber. Das zweite Gewicht der Familie in persona Andrea Juen, mitgefesselt von Angst und Ausweglosigkeit dem wehrlos unterworfen. Erste Schritte der Weg ins Frauenhaus und ein mühevoller Gang zu Gericht, um dem Familientyrann Peter Buchacher mit seinen Perversionen endlich zu entkommen.

Was vermag eine Mutter an Kraftanstrengung, wenn die eigene Tochter mit heruntergezogener Pyjamahose am Gang schreiend um Hilfe fleht, unterdessen ihr eigener Vater genüssliche Ruhe am Bett der Tochter im Kinderzimmer sucht. Mutmaßungen stehen erstmals im Raum. Wann beginnen Gerichte, Psychologen und nicht zuletzt die Strafverfolgungsbehörden zwichen kontradiktorischer Einvernahme und Hilfe suchender Mutter zu verstehen. Wer denkt an dieser Stelle über materielle Revanche des Täters mitsamt der Rückendeckung seitens einer Staatsmacht nach. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Am Ende einer Zwangsenteignung durch Gerichtsvollzieher Erich Jäger kommt die Vergangenheit beklemmend nahe. Polizisten sichern den Eingang zum einstigen Familienidyll von eigenen Gnaden, da hallen unmissverständliche Rufe den Beamten entgegen. Für niemand ist fassbar wie der Staat einem Sexualverbrecher die Stange halten und Unrecht zu Recht biegen kann. Kurz umrissen sprechen anwesende Mitstreiter von Rechtsbeugung im Auftrag der Pädophilie.

Eine Post-Produktion über 60 Minuten bebildert die „Abschlussveranstaltung“ jener Hölle, die von Andrea Juen und ihren Kindern durchlebt wurde. Im Alter von neun Jahren habe Peter Buchacher seine eigene Tochter offenbar sexuell missbraucht – es gilt die Unschuldsvermutung. Andrea Juen fällt es sichtlich schwer das Vergangene XlargE gegenüber vorzutragen. Noch heute ist das Geschehene bedrückend nahe. Seinerzeit wollte niemand ermitteln, oder gar die Auffassung der betrauten Psychologin ernst nehmen. Peter Buchacher habe Inzest mit der eigenen Schwester praktiziert und Kinder gezeugt, wie selbst Außenstehende wissen wollen – es gilt die Unschuldsvermutung.

Der obskure Unternehmer Peter Buchacher, aus dem Gewerbepark in Arzl im Pitztal, sagt und tut nichts, als er vor wenigen Wochen am Bezirksgericht Landeck mit den schweren Vorwürfen vor Richter Bruno Schönherr neuerlich konfrontiert wird. Wenige Wochen später lässt der Bauarbeiter Ex-Frau und Kinder zwangsräumen. Aus einem Haus das grundbücherlich und mit Schenkungsvertrag notariell längst Andrea Juen überschrieben ist – von Kurt Buchacher, dem Schwiegervater, der seinen eigenen Sohn beim Inzest mit der eigenen Mutter und Ehefrau erwischt haben will – es gilt die Unschuldsvermutung.

Zum Verhängnis war Andrea Juen nun ihr erstes Buch und die Verkettung unverständlicher Rechtssprechung geworden. Peter Buchacher sah im Lesestoff „Die Hölle hat viele Namen“ Wiedererkennungswert mit seinem eigenen Ehe-Leben und den damit verbundenen Facetten seiner Familien-Hölle. Für die einen ein Schuldeingeständnis, für das Landesgericht Innsbruck Grund genug sogar den ehelichen Kindern das letzte materielle Gut zu entreißen.

Für Peter Buchacher das gelungene Tribut zwischen Abartigkeit und der Einverleibung eines angeblich unabhängigen Rechtsstaat. Eine der mutmaßlichen Inzest-Kinder, namens Sabine Buchacher, habe Anfang 2000 in der väterlichen Firma Buchacher OG um den symbolischen Euro Platz genommen. Über Jahresabschlüsse verfügt man nicht, wohlweislich wegen des noch anhängigen Unterhaltsprozesses um die gemeinsamen Kinder mit Andrea Juen, wie Beobachter munkeln.

Den roten Faden lässt diese Geschichte, wie sie das Leben nicht unbedingt schreiben sollte, längst missen. Hingegen verdichten unzählige Fehltritte im Räderwerk der Justiz das deutliche Bild um Justizopfer, die längst zuvor Opfer eines Tyrannen wurden, der sich in einem Buch wiedergefunden und für neue Taten prädestiniert hat.

Während das erste Buch der Hölle Familie einen Namen gab, dürften nun viele Namen Basis neuester Literatur sein, die unsäglich Willkür gegen Opfer der Familienhölle rigoros aufzeigt und die Form abstruser Rechtssprechung mannigfaltig dokumentiert. Andrea Juens Rechtsbeistand Christian Warum gegenüber XlargE  icon-angle-double-right Der Justiz habe man doch genug Zeit und Möglichkeit eingeräumt, um dem Wahnsinn vorzeitig mit Signalwirkung ein Ende zu bereiten. Bis heute verspüren wir weder Einsicht noch Wiedergutmachung von Unrecht, das einer unbescholtenen Mutter und ihren Kindern zuteil wurde! Stattdessen wird Gebrandmarkt, wohlweislich mit Vorsorge auch anderen Opfern gegenüber. Man könnte meinen die Justiz wolle keine echten Opfer, die sich zur Wehr setzen.icon-angle-double-left

Beschloss Zwangsenteignung: Richter Bruno Schönherr

Beschloss Zwangsenteignung: Richter Bruno Schönherr

XlargE wollte den Protagonisten um Richter Michael Schallhart, Wolfgang Besler, Sigrid Melichar oder Bruno Schönherr Gelegenheit geben die Anwürfe zu entkräften. Kein Kommentar, heißt es aus dem Oberlandesgericht Innsbruck seit dem Vollzug am 9. März 2016 und Gerichtsvollzieher Erich Jäger am XlargE Telefon  icon-angle-double-right Nein! Keine Zeit! icon-angle-double-left sichtlich am Weg zum nächsten Schulterschluss.

Tendenziöse Besessenheit beweisen Schützenhauptmann vulgo Richter Bruno Schönherr und Richterin Sigrid Melichar, ihres Zeichens ehem. Marketenderin der Schützenkompanie Pians und zuvor Richterin am Landesgericht Innsbruck. Vereint im Schützenverein und mit Ehegatte und Strafrichter Gerhard Melichar, liegt die Unabhängigkeit der Justiz sogar in familiären Händen, wenn auch ÖVP-Bürgermeister Josef Raich in Zusammenhang mit anrüchigen Geschäften um die Tiroler Wasserkraft vom Vorwurf der Geschenkannahme und der Vorteilsannahme zur Beeinflussung seinen Strafrichter Gerhard Melichar nicht fürchten muss und freigesprochen wird.

Im Strafantrag wird dem Bürgermeister vorgeworfen, er habe von Verantwortlichen der TIWAG für das „Sponsoring“ von diversen Sportevents zwei Zahlungen gefordert (und durch Überweisung auf ein Sparbuch auch angenommen), und zwar

a) im März 2009: 2000 Euro als Kostenbeitrag für eine Hubertusfeier und

b) im Juli 2009: 10 000 Euro als Kostenbeitrag für das Radrennen
Kaunertaler Gletscherkaiser
Beides soll im Hinblick auf seine Amtsführung bzw mit dem Vorsatz sich in seiner Amtsführung beeinflussen zu lassen erfolgt sein (sog. „Anfüttern“).

Sponsoring an Veranstalter von etwa sportlichen, kulturellen, gemeinnützigen oder sonstigen Veranstaltungen ist grundsätzlich unbedenklich. Im vorliegenden Fall ist von einem Fall des „Verwaltungssponsorings“ auszugehen, d.h. die Zahlung erfolgte nicht direkt an den Veranstalter sondern im Wege des Bürgermeisters, der in Folge bestimmte Veranstaltungen unterstützte.

Es ist davon auszugehen, dass die unter dem Titel „Sponsoring“ erfolgten Zahlungen das Ziel hatten, auf die künftige Tätigkeit des Bürgermeisters Einfluss zu nehmen und diesen „gewogen“ zu stimmen (Klimapflege).

Das ist aus unserer Sicht zu

a) als Vergehen der „Geschenkannahme durch Amtsträger“ nach § 304 Abs 2 StGB (in der Fassung 2007) und zu

b) als „Vergehen der Vorteilsannahme zur Beeinflussung nach § 306 Abs 1 und 2 erster Fall StGB“ zu bewerten.
Die Strafdrohung liegt bei Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren. (Bei beiden Bestimmungen handelt es sich um das sog. „Anfüttern“, einmal ist die alte Rechtslage, einmal die neue heranzuziehen. Grund liegt in einem anzustellenden sog. „Günstigkeitsvergleich“).

Daneben wird dem Bürgermeister und einer weiteren Person* Beweismittelfälschung (§ 293 Abs 2 StGB) durch Übergabe einer falschen Rechnung in dem bei uns geführten Ermittlungsverfahren vorgeworfen.

Stattdessen stoßen Sigrid und Gerhard Melichar Pläne um das Sannakraftwerk sauer auf. In ihrem Leserbrief an die Lokalpresse ortet das Ehepaar weitreichende Einschnitte in den Lebensraum von über 12.000 Menschen, da viele geäußerte Bedenken von der Errichterfirma nicht ernsthaft entkräftet werden und die Gemeinde schier gefährdet sei. Man könnte meinen Sigrid und Gerhard Melichar fürchen um ihren eigenen Grund und Boden, wenn sie über Naturschutz, Katastrophenschutz und Wirtschaftlichkeit schreiben.

Die Verquickung von Richterschaft, politischen Gesinnungen und anderen Terrains ist weitreichend wie offensichtlich, analysiert Warum abschließend gegenüber XlargE  icon-angle-double-right Das Sittenbild um Schallhart, Corazza, Besler, Melichar, Schönherr & Co. zeigen es deutlich auf.  icon-angle-double-left

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