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Justizgeschädigte Andrea Juen lässt mit Sommerhit aufhorchen

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Der Fall von Andrea Juen aus Tirol erschüttert seit über 10 Jahren die Justizszene der Westachse. Weder Politik noch die Justiz selbst zeigten bislang Interesse an einer Aufarbeitung und Neuorientierung. Jetzt melden fast täglich neue Betroffene ihr Leid mit den Gerichten. Einen Einblick gibt Andrea Juen auf ihrer Homepage www.justizopfer-andrea-juen.com und stellt in ihrem ersten Lied „Büttl der Amtsmissbräuchler im Richterkittl“ musikalisch die Justiz auf den Prüfstand.

Mit Erfolg forciert Andrea Juen aus Arzl im Pitztal eine Plattform für Betroffene, die mit der Jurisprudenz alles andere als eine gute Erfahrung machten. Gemeinsam mit dem Zillertaler Musiker Franz Schöser, selbst ein Geschädigter, brachte Juen jetzt ihre Erfahrungen mit der Justiz in unmissverständlichen Tönen heraus.

Andrea Juen entschlüpfte längst aus der Opferrolle, nahm ihr Schicksal und das ihrer Kinder in die Hand, und ging in die Eigenmacht, wie sie selbst sagt. Fast täglich rangiert auf ihrer Webseite ein neuer Beitrag den vom Vortag. Seit wenigen Tagen formiert die aus Strengen stammende Hausfrau ihre Anhängerschaft sogar unter prominenter Adresse auf Facebook.

http://www.facebook.com/justizopfer

So lautet der jüngste Paukenschlag einer Mutter von drei Kindern, die ihre Ehrfurcht gegenüber der Gerichtsbarkeit längst verloren hat. Dem Anstandswandel vorausgegangen war die jahrelange Auseinandersetzung mit ihrem Ex-Mann. Das alles will Andrea Juen mit der Zwangsenteignung ihrer bisherigen Wohnstätte in Arzl im Pitztal hinter sich lassen, davon überzeugt, das von ihr aufgezeigte Unrecht brechen wird. Die gelernte Kellnerin lebt heute voller Energie und mit ihren jüngsten Kindern inmitten der Bezirksstadt Imst. Alles das erzählt Andrea Juen in ihrem neuen Lied „Büttl der Amtsmissbräuchler im Richterkittl„.

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