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Österreich in Terror-Nähe? Fatah-Aktivistin Muna Duzdar in Regierung

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Manche erinnern sich noch an die Fatah, die größte und stärkste terroristische Organisation unter den Palästinensern. Was sie weiterhin ist. Die blutige Machtübernahme der Fatah, unter ihrem Führer Yasser Arafat, kostete mehr als 11.000 Menschen das Leben. Zusätzlich verübte die Fatah unter Arafat zahlreiche Terroranschläge.

Ziel der Fatah war und ist die Auslöschung Israels. Auch wenn das halbherzig in Abrede gestellt wird, um Milliarden-Subventionen der EU zu kassieren. Der derzeitige Führer der Fatah, Mahmoud Abbas, ruft regelmäßig zum Mord an Juden auf. In Europa wurde die Fatah durch Bruno Kreisky salonfähig gemacht, einem engen Freund Arafats und anderer palästinensischer Terroristen.

Die Fatah wurde in die Sozialistische Internationale aufgenommen und rühmt sich besonders bei den österreichischen Sozialisten eines starken Rückhalts.

Muna Duzdar von Heinz Fischer angelobt

Muna Duzdar von Heinz Fischer angelobt

Das machte sich jetzt bezahlt: Der neue, von der SPÖ inthronisierte Bundeskanzler Christian Kern berief Muna Duzdar in seine Regierung. Muna Duzdar (38) ist nicht nur SPÖ-Politikerin, vom linken Rand der Partei, sondern auch Vorsitzende der Palästinensisch-Österreichischen Gesellschaft (PGÖ). Dieser Verein allerdings, angesiedelt im tief-roten Wiener Bezirk Meidling in Sichtweite klassischer Gemeindebauten, gilt allgemein als Vertretung der Fatah in Österreich.

Die PGÖ, zusammen mit ihren Zweigvereinen, steht international unter Beschuss, wegen ihrer Verbindungen zu Finanzierungsgeschäften der Fatah. Im roten Wien, in dem sich etliche terroristische Organisationen unter dem Schutz der Partei und der Islamischen Glaubensgemeinschaft offen tummeln können, zählt das allerdings wenig. Schon der SPÖ-Politiker Heinz Nittel hätte davon ein Lied singen können.

Fatah auf Arabisch

Fatah auf Arabisch

Obwohl Duzdar es lauwarm bestritt, lud ihr Verein erst vor kurzem die Terroristin Leila Khaled nach Wien ein. Khaled konnte, in üblicher fanatischer Weise, ungehindert Hassparolen gegen Israel ausstreuen und die Ermordung von Juden propagieren. Nicht die geringste Distanzierung erfolgte von seiten der SPÖ. Würden FPÖ-Politiker Ähnliches wagen, käme es sofort zu einem europaweiten Aufruhr.

Österreich hat also jetzt eine bekennende Fatah-Aktivistin in der Regierung, ein Novum in Europa. Das bestätigt einmal mehr die enge Verflechtung der Wiener SPÖ mit terroristischen Organisationen, beweist auch die Positionierung des neuen Bundeskanzlers Christian Kern. Wie weit das Einfluss auf das angeschlagene internationale Ansehen Europas hat, wird sich noch zeigen. Doch an der ewig vorgestrigen Wiener SPÖ gehen seit vielen Jahrzehnten alle Spuren von Humanität unbeachtet vorüber.

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