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Aufgedeckt – Grüner Griff nach Geld

Wo die Grünen mitregieren, geht es nur um zweierlei: Postenschacher, und Geld. In Wien nicht anders, sondern ganz besonders. Man erinnere sich an einen Universitätsbeauftragten namens Alexander van der Bellen, der zwar keine Kompetenzen hatte, für keine Arbeit aber fürstlich bezahlt wurde. Man erinnere sich an Martin Blum. An Sigrid Pilz. An Petra Jens, und andere. Alles verdiente und gut versorgte Genossinnen. Die Grünen können sich das leisten, ihre Beteiligung ist für die SPÖ unverzichtbar.

Ein weiterer Skandal ging fast unter. Die Vienna Film Commission ist gleichzeitig eine “Einrichtung der Stadt Wien” und eine “gemeinnützige GmbH”, was das auch sein könnte. Diese zwiespältige Firma der Stadt Wien unterstützt nationale und internationale Filmproduktionen bei Dreharbeiten in Wien. Das Service steht für Spielfilme, Dokumentarfilme, Dokumentationen, Studentenfilme und Werbungen kostenfrei zur Verfügung.
Kostenfrei heißt im sozialistischen Sprachgebrauch, andere müssen dafür zahlen. Die anderen sind jene, die noch in Wien Steuern zahlen (können).

Leiterin der Vienna Film Commission, also gleichzeitig Beamtin der Stadt Wien und Geschäftsführerin der GmbH, ist Marijana Stoisits. Wer sie wofür bezahlt, wird nicht gesagt. Das darf von den Steuerzahlenden nur gedacht werden. Die Haupt-Qualifikation von Marijana Stoisits war, sie arbeitete davor für das linksextreme deutsche Polit-Magazin SPIEGEL.

Marijana Stoisits ist zufällig die Schwester der Grünen-Politikerin Terezija Stoisits. Nach ihrem Fiasko als Volksanwältin arbeitet Terezija Stoisits jetzt wieder im Bildungsministerium, wo sie Beauftragte für Flüchtlinge in der Schule ist. Was das bei ihrer extremistischen Voreinstellung bedeutet, kann man sich unschwer ausmalen. Denn Flüchtlinge, nach der Genfer Flüchtlingskonvention, gibt es in Österreich schon lange nicht mehr. In der Schule am Allerwenigsten.

Marijana Stoisits fordert, ganz in der Tradition der Grünen, mehr Geld. Zusätzlich zur kulturellen Filmförderung sollte es für die Beschäftigung von Wiener Filmschaffenden eine Million mehr geben. Das Filmfördermodell des Wirtschaftsministeriums, derzeit mit 1,5 Mio. Euro dotiert, solle zugleich auf fünf Mio. Euro aufgestockt werden. Sind nur locker 4,5 Millionen Euro, die die Steuerzahler springen lassen sollen. Das bei einem Staatsdefizit von mehr als 80 Prozent des BIP.

Im streng marxistischen Sinn nennt man es eben Umverteilung. Wenn jemand Geld für Steuern hat, soll er für jene zahlen, die nichts erwirtschaften, sondern nur von Förderungen leben. Im Volksmund Schmarotzer genannt. Grüne sorgen für ihre Leute, das ist wichtig. Alles andere vernachlässigbar.

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