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Aufgedeckt! So entlarvt Volksanwalt Günther Kräuter Skandalegrande in Erziehungsanstalt Villa Mia

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Die prekäre Lage in österreichischen Erziehungsanstalten der Kinder- und Jugendhilfe – vormals Jugendwohlfahrt, ist auch nach 10 Jahren der massiven Enthüllungen durch XlargE unverändert. Vornehmlich von SPÖ Funktionären angeordnete Fremdplatzierungen führen immer noch zu suspekten Fremdplatzierungen von Kindern, die aus ihren Familien gerissen werden. Oft reichen dazu bei den Haaren herbeigezogene Argumente, die vorschnell von einem Pflegschaftsrichter mit der Heimunterbringung quittiert werden.

VA Günther Kräuter sieht massive Missstände in Villa Mia

VA Günther Kräuter sieht massive Missstände in Villa Mia

In der 2010 in Gols gegründeten Erziehungsanstalt seien Kinder aufgrund von Misshandlung, Schulproblemen, Suchtgefährdung und nicht zuletzt sexuellen Missbrauch untergebracht. Die unter Betreuung von Kräuter- und Klangpädagogen stehenden Schützlinge seien unter Kuratel des Vereins „Natürliche Lebensweise“. Traumapädagogin und Obfrau Michaela Moser wollte bislang auf XlargE Anfrage nicht erklären welche Maßnahmen ihre Anstalt der Problematik von Viktimisierung in einer Wohngruppe entgegensetzt.

Bettina Horvath sah gegenüber dem ORF sämtliche Kontrollmechanismen erfüllt und habe man seitens der betroffenen Kinder keine Beschwerden vernommen. Während die Volksanwaltschaft unangekündigt kontrollierte, ist der jährliche Kontrolltermin durch die Fachaufsicht des Landes jeweils angekündigt, wie ein Insider gegenüber XlargE auspackt. Wohl mit ein Grund dass erfahrungsgemäß keine Missstände zutage treten.

Der politisch Verantwortliche Norbert Darabos (SPÖ) wollte bislang die Vorkommnisse um sexuellen Missbrauch und Gewalt in der Villa Mia nicht kommentieren. Wiederholt seien aber Kinder aus allen Bundesländern von Sozialarbeiterinnen der Bezirkshauptmannschaften, deren politische Gesinnung vornehmlich der SPÖ zuordenbar ist, Kinder vermittelt.

Trotz massiver Spenden Keilerei der Villa Mia, habe die Anstaltsleitung sämtlich auflaufende Kosten auch vom Land Burgenland finanzieren lassen. Jener Jugendliche, der laut mehreren Medienberichten sexuelle Handlungen an jüngeren Mädchen und Buben vorgenommen haben soll, wird morgen Freitag in eine andere Anstalt überstellt. Wie Horvath gegenüber dem ORF betont, wolle man die betroffenen Kinder zeitnah in anderen Einrichtungen unterbringen. Das Landeskriminalamt ermittelt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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