XlargE Magazin Abo

Aufgedeckt! So rudern rot-grün Sympathisanten um Armin Wolf wegen „Nikolo-Verbot“ Bericht

Artikel per Email versenden Artikel per Email versenden

Der Aufschrei war groß und die bekannte Qualität der Berichterstattung im Wolfgang Fellner Journal „Österreich“ keine Unbekannte. Laut einem vor zwei Tagen publizierten Bericht in der Tageszeitung „Österreich“, sei an der Volksschule Jochbergengasse in Wien Floridsdorf ein „Nikolo-Verbot“ und verpflichteter Türkisch-Unterricht gängige Praxis. Eltern die sich anonym an das Blatt wandten, sprachen von einer Latte Fakten, die sie empören. Unter anderem fehle im angrenzenden Hort das Schweinefleisch am Teller, oder nehmen Mädchen mit islamischen Hintergrund nicht am Schwimmunterricht teil. Die Lehrerschaft toleriere das, wie auch das Fehlen der Kruzifixe in den Klassen. Nicht einmal das Bildnis des Bundespräsidenten hänge an der Wand.

Nikolo Verbot

Nikolo Verbot nur Fake News?

Derzeit gehen die Wogen in den sozialen Netzwerken und verschiedenen Medien hoch. Anlass ist jener „Österreich“ Bericht, der obskure Vorgänge an einer Wiener Volksschule skizziert. Nebst mehreren Printmedien, präsentierte Puls4 und der ORF einen Lokalaugenschein. Nun thematisiert ZIB2 Moderator Armin Wolf das pikante Thema im sozialen Netzwerk Facebook. Bekennend aus der Szene um rot-grün attackieren Facebook-User kritische Kommentatoren. In einem Fall war sogar das Profilbild Anlass für Unterstellungen bis hin zum georteten „Hass gegen Menschen“.

Tatsächlich unterzog weder der ORF noch Puls4 die „Österreich-Story“ einem Faktencheck, ob beispielsweise wirklich kein Schweinefleisch am Speiseplan steht oder die kontinuierliche Weigerung am Schwimm- oder Turnunterricht teilzunehmen, war ist. Auch nicht thematisiert der von Armin Wolf propagierte Bericht im ZIB-Magazin Kopftuch tragende Mädchen im Alter von 7-Jahren.

Der Wiener Stadtschulrat kontert unterdessen den Medienbericht. Unter anderem habe der Elternverein keine Nikolausfeier organisiert. Nicht erwähnt von Armin Wolf bleibt hingegen die Fake-Story der Bezirksblätter in Niederösterreich, die allesamt als Regionalmedien Austria netzwerken. So sei ein Nikolo-Verbot in 16 Fällen nicht real, wie eine Tageszeitung recherchierte. Im Fall von Wolfgang Fellner, der bekanntermaßen ein Schulfreund des früheren Bundeskanzlers Werner Faymann ist, bleibt „Österreich“ bei seiner Berichterstattung, und damit bei den aufgezeigten „Fakten“.

Die Redaktion vom XlargE Magazin wird nun auch mit versteckten Kamereas um das „Nikolo-Verbot“ recherchieren.

Download PDF

***NETIQUETTE*** Wir möchten darauf hinweisen, dass Postings die verhetzende, beleidigende und/oder diskriminierende Inhalte haben, nicht zur Veröffentlichung gelangen bzw. gelöscht werden, wobei wir auf ein automatisiertes Anti-Spam-System zurückgreifen.

Wir ersuchen die Kommentator(innen) sich einer gepflegten Umgangssprache zu bedienen und auch die Verwendung von Schimpfwörtern zu unterlassen, da diese seitens der Administratoren bzw. von unserem automatisierten Anti Spam System gelöscht oder durch „*********“ ersetzt werden. Ebenso ist von Beleidigungen und unbewiesenen Anschuldigungen Abstand zu nehmen. Das gilt vor allem gegenüber Dritten, die an den jeweilig laufenden Forums-Diskussionen überhaupt nicht beteiligt sind.

Ihre IP-Adresse: 54.226.172.30

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

10 + 15 =

Impressum | Kontakt | Sitemap

BlitznewsSteirerblattXeleon.TVWhats Up TV