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Aufgedeckt! So müssen Kärntner nach Absolute für Peter Kaiser um ihre Kinder bangen

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Laut aktueller Hochrechnung konnte der amtierende Landeshauptmann von Kärnten, Peter Kaiser (SPÖ), die heutige Landtagswahl, mit einem Plus von 10 Prozent, klar für sich entscheiden. Ihm folgt mit satten 6 Prozent Zugewinn die FPÖ um Spitzenkandidat Gernot Darmann. Kritiker befürchten jetzt einen weiteren Machtzugewinn der SPÖ Amtsmandatarinnen um Christine Gaschler und Gusti Gasser. Beide fallen immer wieder mit fragwürdigen Kindesabnahmen in Kärntner Familien auf.

Aktuell dominiert der Fall von Familie Stone mit Nachdenklichkeit in Kärnten. Die Kinder Alice und Kaya Stone sind ein exemplarisches Beispiel dafür, wie die SPÖ Kärnten um Christine Gaschler, als Leiterin der Kinder- und Jugendhilfe des Landes Kärnten, oft willkürlich Kinder aus Familien reißt. Im konkreten Fall waren gegenüber dem Kindesvater Joe Stone Misshandlungsvorwürfe geäußert worden.

Einst unbeschwert: Alice, Kaya und ihr kleiner Bruder

Einst unbeschwert: Alice, Kaya und ihr kleiner Bruder

Immer wieder geraten gerade in Kärnten unbescholtene Eltern in die Räder der SPÖ dominierenden Kinder- und Jugendhilfe um Christine Gaschler. Viele orten im parteipolitisch motivierten Vorgehen geradezu einen Geheimbund von Funktionären. Offiziell lehnt Landeshauptmann Peter Kaiser jede Verantwortung ab, obwohl er selbst gerade im Fall der Familie Stone persönlich zu unkonventionellen Mitteln griff, und für das Landhaus ein Hausverbot gegenüber der Kindeseltern Catherine und Joe Stone aussprach. Gegenüber XlargE ortet der Sozialdemokrat keine Verfehlungen  icon-angle-double-rightIch möchte festhalten, dass den Bediensteten der Kärntner Landesregierung es, ebenso wie allen weiteren Personen in Österreich bundesverfassungsrechtlich zugesichert frei steht, sich politisch zu engagieren. Die hocheitliche Tätigkeit der Beamten und Vertragsbediensteten hat enstprechend der gesetzlichen Vorschriften und durch die strenge Bindung an das Legalitätsprinzip zu erfolgen. Sie steht in keinem Zusammenhang mit einer poltischen Tätigkeit. icon-angle-double-left Des weiteren sah Peter Kaiser unter Verweis auf das anhängige Verfahren von einer Fall bezogenen Stellungnahme in der Causa Stone ab.

Nicht erst seit dem Fall um Alice und Kaya Stone fragen betroffene Eltern nach der Motivlage, denn haben die Behörden Kinder erst einmal entrissen, geraten die eigentlich behaupteten Gründe für eine Abnahme ins Abseits. Mit abstrusen Vorgehensweisen boykottieren die Beteiligten auf Seiten der Jugendämter Besuchskontakte und diskreditieren die ohnehin schon traumatisierten Eltern und ihre Kinder.

Im Fall der Familie Stone habe man selbst die Muttersprache der Kinder (Anm. d. Red.: Englisch) geradezu verboten, und vor obskuren anderen Weisungen nicht zurückgeschreckt. So seien Emotionen, Liebe und Zärtlichkeiten zwischen Eltern und Kinder verpönt. Stets von einem Polizeiaufgebot begleitet, habe die Jugendwohlfahrt ohnehin nur spärliche Besuchskontakte auf 2 Stunden im 14-Tage Rhytmus gebilligt. Den Ausgang nahm das Martyrium unter Landeshauptmann Peter Kaiser durch einen blauen Fleck am Rücken eines der Kinder.

In der Volksschule habe eine Lehrerin das Kind zu Falschaussagen verleitet, dokumentiert Joe Stone die Tragöde um seine Familie, denn sein Sohn Kaya fälschte die Unterschrift des Vaters. Ein gefundenes pädagogisches Druckmittel für die betreffende Lehrerin, die dann auch die Misshandlungsvorwürfe mit Schützenhilfe eines Schularztes ins Rollen brachte.

Landeshauptmann Peter Kaiser dominiert unterdessen eine weitere Amtsperiode die Geschicke der Landespolitik. Mit einem Zugewinn von 10 Prozent wäre rechnerisch sowohl eine Koalition mit den Blauen als auch der ÖVP möglich. Politologen mutmaßen am heutigen Wahltag zu einem möglichen rot-blauen Bündnis. Denkbar sei aber nicht zuletzt eine wie auf Bundesebene geführte Koalitionsvariante. In diesem Fall könnte sogar die FPÖ den Landeshauptmann stellen.

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