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Aufgedeckt! Die Fakten eines Anschlags

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Ein islamischer Attentäter hatte am 11. 3. 2018, um 23:30 Uhr, einen Soldaten angegriffen und zu erstechen versucht. Ein Ereignis, das täglich mehrmals in Israel vorkommt, und auch in europäischen Städten nicht mehr unerwartet ist. Außergewöhnlich war, dass der Anschlag in Wien passierte; einer Stadt, in der islamische Terroristen verschiedenster Gruppen nahezu unbehelligt leben können.

Der völlig überraschte und unvorbereitete Soldat konnte den Attentäter nur mit Mühe abwehren und neutralisieren.

Die Behörden versuchten von Beginn weg, den Anschlag schönzureden und die Hintergründe zu vertuschen. Die Polizei meldete gar: „Beim Beschuldigten handelt es sich um einen 26-jährigen österreichischen Staatsbürger, welcher in Wien geboren ist.“ Kein Wort darüber, dass der Attentäter den Angriff nicht überlebt hatte, daher auch nicht mehr beschuldigt werden konnte. Die aufgetauchten Fakten und Hintergründe sollten aber zu denken geben.

Soldaten des österreichischen Bundesheeres unterstützen die Polizei bei der Bewachung diplomatischer Einrichtungen. Das ist zwar vernünftig, jedoch sind die Soldaten nicht dafür ausgebildet. Die Polizei ist stolz darauf, die Wachsoldaten selbst ausgebildet zu haben. Dieser Stolz wäre um ein Haar fatal für den angegriffenen Soldaten gewesen, weil die Polizei offenbar keine Vorstellungen von der Bedrohungslage hatte. Terroristen sind keine Straßenräuber, die man mit bemühtem Zureden abweisen kann.

Terroristen greifen in der Regel bewaffnet an. Man gab den Wachsoldaten Pfeffersprays, als „gelindestes Mittel“, weil die Polizei die Nutzlosigkeit dieses Spielzeuges noch nicht verstanden hat. Ein entschlossener, bewaffneter Attentäter lässt sich von einem Spray nicht abschrecken. Anstatt die Wachsoldaten mit ihrer üblichen Dienstwaffe aufziehen zu lassen, einem Gewehr, durften sie nur Pistolen mitführen. Ein Gewehr wäre in der Nahkampf-Abwehr zweckmäßig, eine Pistole nicht.

Die Schießausbildung der Polizei wirkt eher erbärmlich. Ein Waffenexperte schilderte der XlargE Redaktion, wenn eine Glock-Pistole nur locker und mit abgewinkeltem Arm gehalten werde, könne es zu Ladehemmungen kommen. Der Soldat hatte Glück, seine Pistole funktionierte. Allerdings brauchte er vier Schuss, um den Angreifer zu neutralisieren. Davon seien zwei Schüsse „Warnschüsse“ gewesen. Ein Warnschuss in einem Wohngebiet kann Menschen töten. Attentäter kennen solche Zurückhaltung nicht.

Der Angreifer war Sohn eines ägyptischen Muslimbruders, der gute Kontakte zu anderen Mitbrüdern pflegt. Das wurde peinlich verschwiegen. Söhne von Muslimbrüdern sind immer auch selbst Mitglieder; ein Austritt ist, so wie bei den Freimaurern, nicht vorgesehen. Der Attentäter hatte sich deshalb auch nicht radikalisiert, was gleich entschuldigend verbreitet wurde, sondern war Mitglied einer der radikalsten islamischen Organisationen, die weltweit für Terror-Ableger verantwortlich zeichnet. In Österreich nisteten sich die Muslimbrüder seit 1962 ein, als ihr damaliger Europa-Chef, Said Ramadan, die Gründung des Moslemischen Sozialdienstes organisiert hatte.

Der junge Mann war beim österreichischen Bundesheer gewesen und hatte dort eine Bescheinigung seiner „Strenggläubigkeit“ vorgelegt. Solche Bescheinigungen werden von der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) um nur 20 Euro an jeden verkauft. Von „strenggläubig“ ist darin keine Rede. Die IGGÖ könnte gar nicht feststellen, ob einer der solcherart Bescheinigten „strenggläubig“ wäre – weil die Bescheinigten keine Mitglieder der IGGÖ sind. Einfach nur eine kleine, einträgliche Gefäliigkeit unter (Muslim-) Brüdern. Keiner der letzten Verteidigungsminister konnte erklären, warum solche Bestätigungen akzeptiert werden, warum bei Muslims Ausnahmen und Sonderrechte zugelassen werden.

Im islamischen Friedhof in Wien Liesing wurde für den Attentäter ein Totengebet abgehalten. Auch da fehlten die Fakten. Der Friedhof wird von der Muslimbruderschaft verwaltet, Aufseher ist der schon bei Demonstrationen aufgefallene Muslimbruder Ali Ibrahim. In Großbritannien hatten sich zahlreiche Imame geweigert, über getötete Terroristen ein Totengebet zu sprechen, das sei nicht Koran-konform. Die IGGÖ kennt diese Zurückhaltung nicht, sie vertritt einen anderen Islam.

Die Leiche des Attentäters wurde wenige Tage nach dem Anschlag nach Ägypten gebracht, um dort begraben zu werden. Seither brodelt auch da die Gerüchteküche. Wurde der Attentäter obduziert? Stand er unter Drogeneinfluss, so wie viele andere islamische Terroristen? Warum griff das BVT nicht schon vorher ein? Geschah das nur deshalb nicht, weil dem BVT bisher der Zugriff gegen extremistische und terroristische Organisationen nicht gestattet war?

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