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Causa Gaschler: SPÖ Amtsmandatarin schmückte sich illegal mit Magister Titel

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Im Fall jener Leiterin der Abteilung Jugendwohlfahrt im Amt der Kärntner Landesregierung, SPÖ Amtsmandatarin DSA Christine Gaschler-Andreasch, werden die Ungereimtheiten nun um eine Facette reicher.

Während die Staatsanwaltschaft Klagenfurt gegen UAL Gaschler und acht weitere Beschuldigte zu 13 ST 31/08i ermittelt, suhlt die Gemeinderätin aus Ludmannsdorf unter Akademikern und fühlt sich dabei sichtlich wohl, so dass Pro Mente im Jahrbuch 2006 der Diplomsozialarbeiterin gleich einen Magister Titel verpasst.

Die Liste der Vorwürfe gegen SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch ist lang. Betroffene wollen von Verfügungen nach § 215 ABGB wissen, die nach geltender Rechtslage binnen 8 Tagen vom Jugendamt im Falle einer Kindesabnahme zwingend beim zuständigen Pflegschaftsgericht eingebracht werden müssten. Tatsächlich aber scheinen solche Anträge in mehreren Fällen im Gerichtsakt nicht auf.

Andere erzählen wiederum von desaströs anmutenden Zuständen im Kärntner Kinderheim Treffen. Besonders eifrig gilt die überzeugende Sozialdemokratin gegenüber kritisch berichtenden Medien.

Im Fall der Klagenfurter Schülerin Silvia G., das Nachrichtenmagazin XlargE hat exklusiv berichtet, forderte die Amtsmandatarin schließlich ihren Tribut. Alleinig in die Hand des verantwortlichen Sozialarbeiters Erich Dreves-Pobaschnig vom Magistrat der Stadt Klagenfurt, sollen über Euro 15.000,- Körberlgeld, für die Unterbringung der damals 15-jährigen auf Teneriffa, geflossen sein. Wie sich auf Xlarge Nachschau ergab, handelte es sich bei den Pflegeeltern um Scientologen, die seit über 10 Jahren eine Reinkarnationspraxis auf Teneriffa führen und Pflegekinder gerne in den eigenen Hotelanlagen unentgeltlich zum Arbeitsdienst verdonnern.

Die heute 17-jährige ist seit 11. Februar 2008 einschlägig vorbestraft, ohne Schulbildung und soziale Zukunftsperspektiven. Anstatt kompetent für benachteiligte Kinder und Jugendliche einzutreten, befürwortet Gaschler-Andreasch über Monate, dass sich Silvia auf der Straße herumtreibt, Straftaten begeht, sogar eine Yacht im Wert von über Euro 100.000,00 mittels Feuersbrust mit anderen Jugendlichen in betrunkenem Zustand versenkt. Noch heute wartet der Besitzer auf eine Entschädigung vom Land Kärnten.

Unterdessen muss sich Gerichtsgutachter Prof. Max Friedrich, selbst im roten Lager beheimatet, einer schier unendlichen Kritik stellen. Ob Richter, Staatsanwälte oder Anwälte, viele Fragen zu Friedrichs Gutachten sind bis heute ungeklärt.

Nach dem Rücktritt von Kärntens Soziallandesrätin und für die Jugendwohlfahrt verantwortlicher, Gabi Schaunig-Kandut, könnte schon bald am roten Sessel der SPÖ Amtsmandatarin in Abteilung 13 gesägt werden.

Jedenfalls erwägt die für Ludmannsdorf zuständige Bezirksverwaltungsbehörde ein Verfahren gegen Gaschler wegen dem möglicherweise unrechtmäßigen Führens eines akademischen Grades, das laut Universitätsgesetz ausschließlich jenen vorbehalten ist, die ein Universitätsstudium erfolgreich abgeschlossen haben.

Pro Momente wollte sich auf Xlarge Anfrage nicht äußern, verwies allerdings auf die äußerte Sorgfaltspflicht beim Erstellen der alljährlichen Berichtsammlung.

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