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VEREIN INHR: Volksanwaltschaft prüft behördliche Vereinsauflösung

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Der Menschenrechte Verein Int. Network of Human Rights (INHR) kämpft dieser Tage besonders um seinen Ruf. Neue Publikationen eines gerichtlich untersagten NEWS Artikels aus 2007 macht die Runde. Während der Verursacher, ein gewerbsmäßiger Betrüger aus Oberösterreich seine dreijährige Haftstrafe absitzt, werken delegierte Erfüllungsgehilfen munter weiter.

Eine von ihnen ist Inge Weber aus Alberschwende, Mitinitiatorin der Internetplattform im vielzitierten Sorgerechtsstreit um Yasemin Kobal. Trotz mehrfacher Strafanzeigen werden eilig kreierte Cyberstalker Weblogs im Internet publiziert, um gegen den behördlich liquidierten Verein vorzugehen. Im Zentrum der Anschuldigungen geschädigte Eltern. Sie hätten gegen INHR erfolgreich geklagt. Wie man bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt allerdings weiß, hätten sämtliche Behauptungen keinen Bestand gehabt, weshalb Ermittlungsverfahren gegen INHR Ende März eingestellt werden mussten und zivilrechtliche Ansprüche hätte niemand gestellt, ganz im Gegenteil, das Landesgericht Klagenfurt wies letzte Klagen von Betrüger Martin B., der gerne als Rechtsanwalt auftrat, reihenweise zurück.

Nun wünscht der einstige Vereinsobmann Roland Reichmann Rehabilitation und spricht gar von einer jahrelang andauernden Schmutzkübelkampagne. Die Volksanwaltschaft prüft unterdessen das Vorgehen der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg. Wie aus dem Büro von Terezija Stoisits zu vernehmen war, sollen die nunmehr fast ein Jahr andauernden Untersuchungen baldigst abgeschlossen sein.

Die Anhänger von Betrüger Martin B. interessiert das bisweilen reichlich wenig. Entgegen einem Gerichtsbeschluss, der vom Land Oberösterreich bereits 2007 erwirkt werden konnte, wird das Foto eines 12 jährigen Pflegekindes, dessen Obsorge das Jugendamt der Stadt Steyr inne hält, unbehelligt samt NEWS Artikel im Internet veröffentlicht.

In welcher Dreistigkeit die Anhänger von Betrüger Martin B. agieren, belegen unter anderem div. Briefe von Inge Weber aus 2005, die Xlarge exklusiv vorliegen. Demnach hat die Initiative für Yasemin vor beharrlicher Verfolgung nicht zurückgeschreckt. Sogar die zuständige Psychologin im Rosenkrieg um Yasemin Kobal, Ernestine T. aus Innsbruck, wurde im vielzitierten „Fall Yasemin“ Opfer von Bespitzelung. In einem Brief an den früheren Rechtsbeistand von Yasemins Mutter heißt es gar „Von meinem Informanten wird Fr. T. als rotzfreche Person beschrieben, die sich durch’s Studium geschlafen hat, ein Gutachten für die schmutzigen Scheidung von Dr. Dr. T. erstellt hat, sich aber in der Öffentlichkeit oft auch einschmeichelnd und nett gibt.“

Nun ermittelt gegen Inge Weber und drei weitere Beschuldigte die Staatsanwaltschaft Steyr (GZ 2 St 72/08m) wegen beharrlicher Verfolgung ua. strafrechtlich relevanter Tatbestände, wie Xlarge exklusiv bekannt ist.

Roland Reichmann abschließend gegenüber Xlarge „Ungeachtet der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft, werde ich jetzt mit Unterlassungsklagen gegen die Rufmörder vorgehen. Meine Stieftochter hat in zwei notariell beglaubigten Erklärungen festgehalten, das keinerlei Missbrauch passiert ist. Deshalb erwarte ich vom Landesgericht Klagenfurt, in Anbetracht der gerichtlichen Voruntersuchungen gegen Gutachter Max Friedrich, eine lückenlose Aufklärung, und nach sechs Jahren endlich ein faires Gerichtsverfahren“.

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Siehe auch: Strafverfahren gegen Wolfsberger Menschenrechte Verein (INHR) eingestellt
Siehe auch: Prozessbegleitung auf Kosten der Opfer
Siehe auch: INHR – Anschuldigungen entpuppen sich als Rufmord!
Siehe auch: News und seine unerbetene Gegendarstellung

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