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Seifenoper im Sorgerechtsprozess um Yasemin Kobal

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Wie die Tageszeitung NEUE FÜR TIROL in ihrer am Mittwoch erscheinenden Ausgabe berichtet, wurde der Sorgerechtsprozess rund um die heute 9 jährige Yasemin Kobal erneut vertagt.

Als Grund gibt das Gericht an, dass die Zeugenaussagen aus Österreich noch nicht übersetzt sind. NEUE REDAKTEUR Köksal Baltaci, Vor-Ort in Istanbul, zeigt sich im Gespräch mit Xlarge Chef Reporter Stephan Pfeifhofer fassungslos »Es gleicht einer Seifenoper, denn bis heute war man nicht in der Lage, die wichtigen Zeugenaussagen, die seit Monaten vollständig aus Österreich vorliegen, übersetzen zu lassen«

Unterdessen macht Inge Weber und German Bader, Begründer einer selbsternannten Yasemin Initiative in Vorarlberg, Stimmung gegen die Berichterstattung vom Nachrichtenmagazin Xlarge. So musste sich gar Roland Reichmann, Initiator des Int. Network of Human Rights, mit Anrufen konfrontiert sehen, die eindeutig dazu drängen, dass Artikel unter www.xlarge.at und www.inhr.net gelöscht werden.

Reichmann stellt als Webseitenbetreiber auch dem Nachrichtenmagazin Xlarge seinen Server zur Verfügung. In der Vergangenheit musste deshalb sein Internet Provider mit zahlreichen Emails kämpfen, die eindeutige Drohungen beinhalteten und das Ansehen des Kärntners herabsetzen sollten.

Wie das Nachrichtenmagazin Xlarge exklusiv enthüllen konnte, umgibt die selbsternannte Yasemin Initiative ein Dunstkreis von Personen, die nach dem österreichischen Strafgesetzbuch bereits verurteilt wurden, dem Nachrichtenmagazin Xlarge liegt der jeweilige Strafakt exklusiv vor. Ein Sympathisant sieht sich in diesem Zusammenhang gar als Rechtsvertretung für Inge Weber und German Bader, so dass sich dieser gerne als Bevollmächtigter ausgibt.

Aufgrund der Berichterstattung im Nachrichtenmagazin Xlarge, haben die verantwortlichen Behörden jetzt reagiert und Ermittlungen wegen des Verdachtes der Winkelschreiberei gegen den juridischen Berater von Inge Weber und German Bader eingeleitet.

Weder Inge Weber noch German Bader waren für eine Stellungnahme gegenüber dem Nachrichtenmagazin Xlarge zu erreichen.

Roland Reichmann hingegen findet klare Worte »Wenn sich Frau Weber geschädigt fühlt, soll sie doch gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen. Die ständigen Belästigungen per Email und Telefon bringen schön langsam das Fass zum Überlaufen«

Für die Denunzierungen auf der Homepage von Inge Weber und German Bader, die sich gegen Xlarge Chef Reporter Stephan Pfeifhofer richten, findet der Enthüllungsjournalist selbst deutliche Worte »Bedauerlicherweise ist gegen mich kein einziges Gerichtsverfahren anhängig. Abgesehen davon weiß ein jeder, weshalb ich als DSP und DSA Tiefenbacher aufgetreten bin. So konnte ich aufdecken, dass es auch im Vorarlberger Kinderdorf (VOKI) und im SOS Kinderdorf sexuellen Missbrauch gibt, eine Tatsache, die von den Betreibern stets geleugnet wurde. Ich habe schlichtweg verdeckt recherchiert, bewusst mit falscher Identität, um eben an die notwendigen, journalistisch bedeutsamen Informationen zu gelangen. Abgesehen davon ist es German Bader bekannt, dass ich bei Whats Up TV als Redakteur und Kameramann tätig war. Jetzt zu behaupten man wisse nicht wieso ich das gemacht habe, zeugt für die bewusst inszenierte Schmutzkübelkampagne von Bader und Weber«

Die am 29. Jänner 2008 anberaumte 15. Verhandlungsrunde wurde auf 25. März 2008 vertagt. Bis dahin sollen nach Angaben des Familiengerichts in Istanbul die Übersetzungen sämtlicher Zeugenaussagen nun endgültig vorliegen.

Experten zeigen sich indes optimistisch, wonach Yasemin ab dem 10. Lebensjahr selbst entscheiden könne, bei wem sie in Zukunft leben möchte. Ihren Geburtstag feiert das Mädchen übrigens am 18. Februar, im glücklichen Kreise ihrer Familie rund um Vater Bayram Kobal.

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