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Tag Archive: Amica Jugendbetreuung GmbH"

Aufgedeckt! So funktioniert Tatort Jugendamt wirklich

Mehr und genauere Kontrollen bei Kindesabnahmen durch das Jugendamt hat die Liste Pilz im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag gefordert. Diese seien zum Teil menschenrechtswidrig und eher als „Strafe für die Eltern“ zu sehen, sagte Klubobmann Peter Kolba und kündigte entsprechende parlamentarische Anfragen sowie einen Entschließungsantrag an.

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Geschäftemacherei am Jugendamt: Höchstgericht versagt Sozialarbeiter Kinderhandel

Im Sorgerechtsstreit landen Kinder oft vorschnell in Erziehungsanstalten der Freien Jugendwohlfahrtsträger. Dieses Vorgehen bezeichnen Einrichtungen, wie beispielsweise Pro Juventute und SOS Kinderdorf, als „unterschiedlichste Gründe“ der Fremdunterbringung. Ein Entreißen von den leiblichen Eltern stellt für die betroffenen Kinder, wie Experten meinen, unweigerlich eine Traumatisierung dar. Der Sozialarbeiter Anton Ofner griff dabei tief in die Trickkiste, um seiner Gattin Brigitte Ofner 3 Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren für ihre Einrichtung Amica Jugendbetreuung zu verschaffen. Dem „Haartest“ Trick schob der Oberste Gerichtshof nun einen Riegel vor.

Praktiken der Jugendwohlfahrt

Das Desaster nimmt seinen Lauf! Nicht erst seit den aktuellen Enthüllungen um das August-Aichhorn-Heim in Wien, beschäftigen die sogenannten „Freien Träger der Jugendwohlfahrt“ Medien und Staatsanwalt gleichermaßen.

Auf den ersten Blick mögen die „Kinderschützer“ von eigenen Gnaden viel Gutes tun. Sie retten kleine Kinder aus den Fänger unbelehrbarer Eltern. Viele Kinder aber stürzten die in Personalnot befindlichen Sozialarbeiterinnen in ein Desaster mit schwerwiegenden Folgen.

Auch wenn Betreiber-Persönlichkeiten, allen voran Brigitte O. aus Moosburg, mit Anzeigen nach § 297 StGB (Verleumdung) versuchen Medien bzw. unabhängigen Journalismus zu kriminalisieren, stehen sie jetzt selbst im Licht der Strafverfolgungsbehörden.

Den betroffenen Kindern hilft die jüngste Bereitschaftswelle der Kritiker wenig. Dem System aber könnten neue Strukturen zumindest nachhaltig helfen. Solange die Lohnempfänger auf sich schauen und ihre Auftraggeber weder politisch noch inhaltlich umdenken, wird sich jedenfalls nichts ändern.

Die momentanen Praktiken der Jugendwohlfahrt jedenfalls sind keine plausible Entschuldigung für das Leid der betreuenden Kinder. Wir Medienmacher werden uns nötigenfalls vor Gericht gegen Kriminalisierung erwehren, die betroffenen Kinder hingegen bleiben selbst dort wehrlos.

SKANDAL KINDERHEIM AUFGEDECKT! 100.000 Euro pro Monat ohne Kontrolle aus öffentlicher Hand

Die Zahl von Kindesabnahmen steigt in Österreich seit Jahren rasant an. Jüngsten Statistiken zu Folge verbringen über 12000 Minderjährige Jahr für Jahr nicht im Elternhaus. Ihre Versorgung sollen Heime, Wohngruppen, Kinderdörfer und Pflegefamilien sicherstellen. Immer öfter stehen die staatlichen Pflegestellen den häuslichen Verhältnissen nichts nach, oder weisen mitunter weitaus mehr Mängel auf, als bisher angenommen.

Einblicke gewähren die von öffentlicher Hand bedienten sogenannten „Freien Träger der Jugendwohlfahrt“ niemandem, nicht einmal den eigenen Auftraggebern – der Jugendwohlfahrt. Auf Beanstandungen der leiblichen Eltern reagieren derlei Einrichtungen gleichermaßen aggressiv, wie ihre Auftraggeber – die öffentliche Jugendwohlfahrt. Diese Erfahrung machte unter anderem Daniela S. (Schicksalsstory siehe Kasten links) aus dem Bezirk Mürzzuschlag (Steiermark). Ihr werfen die Sozialarbeiterinnen Michaela Bannhofer-Baronyay (SPÖ-Amtsmandatarin) und Claudia Haider der Bezirkshauptmannschaft Mürzzuschlag vor, sie könne ihre Tochter nicht ausreichend vor dem Ex-Mann schützen, der schon längst nicht mehr im Haushalt der Kindesmutter lebt.

Daniela S. (31), selbst bei Pflegeeltern aufgewachsen, versteht seit zwei Jahren die Welt nicht mehr. Ihre Tochter Verena darf sie unter strengen Auflagen in einem Innenhof – bei zwölf Stunden Fahrt – für vier Stunden im Monat sehen, aber keinesfalls gegenüber dem Kind ein Wort über das Skandal-Kinder-Heim in Kärnten verlieren, wo die zehnjährige seit August 2008 des vergangenen Jahres einsitzt. Vor rund einem halben Jahr informierte die Kindesmutter über ihren Vertreter das zuständige Gericht in Mürzzuschlag von den unhaltbaren Missständen, denen Tochter Verena ausgesetzt ist.

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