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Tag Archive: IPhone 3G"

XlargE: Weihnachtsmann bringt tolle Geschenke wie z.B. IPhone

xlarge_weihnachtsmannNur noch 7 Tage bis Weihnachten und XlargE ruft zum Geschenke suchen. Lesen Sie in den kommenden 7 Tagen aufmerksam die Online Ausgabe vom Nachrichtenmagazin XlargE und finden Sie eines von 7 XlargE-Weihnachtslogos. Wer fündig wird, ruft einfach die XlargE-Weihnachtshotline an und schon ist eines von vielen Geschenken wie z.B. das legendäre Apple IPhone 3G Deins!

Und so funktioniert’s:

  • Berichte in der Online Ausgabe vom Nachrichtenmagazin XlargE aufmerksam studieren
  • XlargE-Weihnachtslogo finden
  • Weihnachtshotline unter 0900-545-382-546 anrufen & Gewinn abholen

Unter dem Motto „Jeden Tag eine neue Chance“ haben Sie vom 18.12. bis einschließlich 24.12. die Möglichkeit einen von 7 tollen Preisen zu ergattern. Unsere Redakteure verstecken hierzu das exklusive XlargE-Weihnachtslogo, mit dem einzigartigen XlargE-Weihnachtsbaum. Mit etwas Glück und Geschick ziert gerade der von Ihnen gelesene Artikel das exquisite XlargE-Weihnachtslogo.

Und damit das Mitmachen auch wirklich Sinn macht, werden nicht nur 7 Tage vor Weihnachten sieben Chancen möglich, nein, bis zu 7 Gewinne warten hinter jedem XlargE-Weihnachtslogo, dh. die ersten sieben Anrufer gehen bestimmt nicht leer aus.

Aber Achtung! Das Weihnachtslogo finden Sie täglich nur zwischen 17 und 20 Uhr auf www.xlarge.at

Die Preise:

  • 7 Mini Notebook von Suffigo Netservice im Gesamtwert von Euro 7.777,-
  • 7 IPhone 3G inklusive Klax MyFaces Wertkarte und 5 Euro Startguthaben
  • 7 Überraschungspakete im Gesamtwert von Euro 777,-
  • 7 Autobahn Jahres Vignetten für die Nutzung in Österreich
  • 7 Warengutscheine von Saturn im Wert von je Euro 50,-
  • 7 XlargE Investigativ Uhren
  • 7 XlargE Jahres Abo im Wert von je Euro 29,90

Teilnahmebedingungen:

  1. Teilnahmeschluss ist Mittwoch, der 24.12.2008 um 20 Uhr
  2. Die Teilnahme ist ausschließlich über die Gewinnhotline 0900-545-382-546 (Euro 3,16 / Minute) möglich.
  3. Zur Inanspruchnahme des Gewinn muss bei Anruf der Gewinnhotline Name, Strasse, Postleitzahl, Ort, Telefon und Email bekanntgegeben werden.
  4. Die ermittelten Daten des/der Gewinner(in) werden elektronisch verarbeitet und innerhalb des Grind Media Group Network für Marketing Zwecke verwendet. Eine Weitergabe an sonstige Dritte, wie außenstehende Unternehmen, ist ausgeschlossen. Über die Verwendung der persönlichen Daten zu Marketing Zwecken, steht dem/der Gewinner(in) jederzeit ein Widerrufsrecht zu.
  5. Die Mitarbeiter(innen) und deren Angehörige der What’s Up Doc Ltd. Grind Media Group Network, einschließlich sämtlicher Verlagsmedien der Grind Media Group Network, sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.
  6. Eine Barablöse der Gewinne ist ausgeschlossen.
  7. Über das Gewinnspiel wird kein Schriftverkehr geführt.
  8. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

IRREFÜHRUNG: iPhone-Werbespot in Großbritannien verboten

In Großbritannien ist ein TV-Werbespot für das neue iPhone von Apple von der zuständigen Kontrollbehörde Advertising Standards Authority (ASA) http://www.asa.org.uk vom Markt genommen worden. Ausschlaggebendes Argument für das Verbot ist laut ASA die Tatsache, dass Apple in dem betreffenden Clip den Konsumenten falsche Tatsachen vorgaukle, was die Internetfähigkeiten des Smartphones betrifft. Wie der Guardian berichtet, zeigt der Werbespot den Internet-Navigationsprozess des iPhones, wobei konkret eine Wettervorhersage für die südafrikanische Stadt Kapstadt und eine Landkarte, die dem Nutzer den Weg zum Londoner Heathrow Airport erläutert, demonstriert werden. Eine Stimme verkündet dabei, dass „das gesamte Internet“ auf dem iPhone verfügbar sei. Aufgrund zweier Beschwerden aus der Bevölkerung habe die ASA festgestellt, dass diese Werbebotschaft eine Irreführung des Konsumenten darstelle, da das Apple-Gerät die für die gezeigten Anwendungen notwendigen Flash- und Java-Programme gar nicht unterstützen würde.

„Der vorliegende Werbespot gibt einen irreführenden Eindruck der Internetfähigkeiten des iPhone wieder und darf daher in seiner gegenwärtigen Form nicht mehr in der Öffentlichkeit verbreitet werden“, stellt ASA-Sprecherin Olivia Campbell gegenüber der BBC fest. Laut Auffassung der britischen Kontrollbehörde würde Apple in dem Clip andeuten, dass User mit dem Gerät Zugriff auf alle Webseiten des Internets hätten und dieses damit in seiner Gesamtheit nutzen könnten. „Weil aber das iPhone kein Flash oder Java unterstützt – zwei Programme, die für die Nutzung vieler Webseiten unerlässlich sind – kann damit das Internet gar nicht in seiner vollen Pracht wahrgenommen werden“, betont Campbell. Die aufgestellten Behauptungen von Apple würden daher nicht den realen Tatsachen entsprechen und dürften nicht weiter verbreitet werden.

„Derartige schadhafte Werbung ist in Deutschland ein absolutes Randphänomen und kommt so gut wie nie vor“, erklärt Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbandes der Deutschen Werbewirtschaft http://www.zaw.de, im Gespräch mit pressetext. Aus rechtlicher Sicht sei in punkto irreführender Werbung vor allem das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb ausschlaggebend. „Wer wissentlich falsche Angaben macht, kann demnach zu einer Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren verurteilt werden“, schildert Nickel. Um solch unangenehme Konsequenzen zu vermeiden, würden die Werbeunternehmen ihre Botschaften deshalb bereits im Vorfeld einer Veröffentlichung ganz genau prüfen. „Dass das Apple in Großbritannien widerfährt, ist eine Panne, die so eigentlich nicht passieren darf. Für mich ist das ein eindeutiger Fehler des Managements“, meint Nickel.

„Die Kontrollsysteme in Großbritannien und Deutschland sind aber grundlegend verschieden. Während bei uns der Richter über eine derartige Grenzverletzung entscheidet, kann in Großbritannien die ASA ein konkretes Verbot aussprechen“, merkt Nickel an. Der Werberat in Deutschland habe keine entsprechende Befugnis. „Wenn ein Verbraucher beispielsweise eine Beschwerde an den Werberat übermittelt, wird diese an die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs weitergeleitet. Erst diese ist dann dazu befugt, weitere rechtliche Schritte einzuleiten“, so Nickel abschließend. (pte/red)

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