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Tag Archive: Obsorgeverfahren"

Fortsetzung im Prozess um Märchen-Gutachter Egon Bachler

Er konzipierte seitenweise mit Textbausteinsystem Gutachten, die teils wahllos ineinander kopiert und selbst Punktierfehler übertragen wurden. Seit einem Jahr tobt gegen den Drahtzieher hinter TAF (Anm. Therapeutische Ambulante Familienhilfe) und anderer Firmenkonstrukte, die immer noch vom Land Salzburg Aufträge lukrieren, ein minutiöser Prozess wegen falscher Zeugenaussage. Am 26. und 28. April wird das Verfahren am Landesgericht Salzburg fortgesetzt.

Die mörderische Sachwalterei

Einer der grausamsten und finstersten Winkel der österreichischen Justiz ist die Sachwalterschaft. Es genügt, einen Menschen bei Gericht anzuzeigen, er sei nicht in der Lage, seine eigenen Angelegenheiten zu besorgen. Oder dieser Mensch fiel unangenehm auf und soll kaltgestellt werden, wie sehr oft in Obsorgeverfahren vorkommt. In sehr vielen Fällen kommt es auch zu einem Sachwalter, weil bei dem „Betroffenen“ Geld oder anderes zu holen ist.

Justizschutzgesetz – Ein Wunschdenker Maulkorb für Richter Gnadenlos?

Anlässlich der laufenden RichterInnen-Woche in Kitzbühel gräbt Gabriela Thoma-Twaroch, Vizepräsidentin der Richtervereinigung, einen alt gehegten Wunsch aus. Kritische Stimmen gegen verkorkste Verfahren sollen aus dem anonymen Internet verschwinden. Doch was tun wenn ein Richter am Beginn der Verhandlung ohne Beweisverfahren bereits seine persönliche Meinung einer der Verfahrensparteien gegenüber kundtut und vom raschen Arbeiten der Instanzen plaudert.

BEHÖRDEN WILLKÜR: Jugendamt entreißt Mutter ihre hyperaktiven Kinder und verweigert ihnen jede Therapie

Der Fall Luca ist nur ein trauriges Beispiel im Skandalregister der Tiroler Jugendwohlfahrt. Bereits mehrmals hat Xlarge über unhaltbare Zustände in der Abteilung von Silvia Rass-Schell berichtet. Für neues Aufsehen sorgt ein Fall aus dem Zillertal. Nachdem Julia (8) und Bruder David (10) abrupt dem Vater zugeführt werden, erhebt Mutter Carmen Lerchegger (39) gegen Ex-Partner und Jugendamt im Gespräch mit Xlarge schwere Vorwürfe.

Unterstützung findet die Wahl-Tirolerin bei Engelbert Dejaco, der mit seiner Plattform „Aus Liebe zu den Kindern“ für betroffene Eltern(teile) gerne die Rolle des Vermittels übernimmt, wenn Jugendämter unberechenbar werden. Wie Engelbert Dejaco gegenüber Xlarge erzählt, habe er von Frau Lerchegger und ihrem Fall am Bezirksgericht Zell am Ziller erfahren, jene Instanz, welche der 39-jährigen sehr wohl die Erziehung von Kindern, insbesondere aber der verbliebenen 1 ½ -jährigen Tochter Hannah zutraut. Für Carmen Lerchegger ein Desaster »Geht es nach dem Bezirksgericht Innsbruck, soll ich meine beiden Großen nur noch beim Umgangskontakt in die Augen sehen dürfen« spricht eine verzweifelte Mutter im Gespräch mit Xlarge Reporter Stephan Pfeifhofer ihren Frust von der Seele.

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