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Tag Archive: Pflegschaftsgericht"

Aufgedeckt! So funktioniert Tatort Jugendamt wirklich

Mehr und genauere Kontrollen bei Kindesabnahmen durch das Jugendamt hat die Liste Pilz im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag gefordert. Diese seien zum Teil menschenrechtswidrig und eher als „Strafe für die Eltern“ zu sehen, sagte Klubobmann Peter Kolba und kündigte entsprechende parlamentarische Anfragen sowie einen Entschließungsantrag an.

Wirbel um OPPT: So greift Jugendamt Wien mit Polizei-Sonderheit durch

Einer Familie in Wien Donaustadt wurde nunmehr ihre Nähe zu einem Freeman- bzw. Terranierbewegung – kurz OPPT – zum Verhängnis. Drei Kinder im Alter von 7, 5 und 3 Jahren holte jetzt ein 20-köpfiges Polizei-Sonderkommando aus der Wohnung. Den Eltern wird die Verweigerung der Schulpflicht und ein 12maliges Nichterscheinen beim Pflegschaftsgericht angelastet. Die der links populistischen Politbewegung SPÖ angehörende Jugendamtssprecherin Herta Staffa verteidigt die Maßnahme.

Neue „EhRE“ Bewegung: Elite Väter rüsten zum Wahlkampf

Fernab vom Wahlkampfgetöse der politischen Großparteien, formieren sich nun die „Elite-Väter“, eine Gruppierung, die vor gut zwei Jahren in Wien entstand. Damals, schicksalhaft berichtend am Gasthaustisch, waren die Ziele noch weit gesteckt. Heute kann die „Elite“ nach eigenen Angaben ein operatives Qualitätsmanagement für die verstaubende Justiz vorweisen. So zumindest skizziert sich ihr Kampf ums Kind, den ihre Frauen schon längst gewonnen haben wollen.

Sie sind Besserverdiener, unter ihnen Projektmanager, Bankiers, Ärzte und leitende Angestellte der IT-Branche. Ihre Gegner sehen sie gerne als Demagogen, Querschläger, Väter, die nicht selten bei Gericht Hausverbot erhalten, wenn sie ihren Anliegen höchst persönlich eine Stimme geben.

Nun gehen die vermeintlichen Demagogen selbst auf Stimmenfang, denn ihr Anliegen sind unsere Kinder. Mit ihnen ein schlagkräftiges Konzept, als Hoffnungsträger für ausgewogene Scheidungswillige. Mitunter könnte nach Ansicht eines Mitstreiters der gerichtlich bestellte Kollisionskurator alle Defizite in die Hand nehmen. Bezahlen müssten freilich die konfliktgeladenen Eltern selbst, und das Kind? Bis zur Klärung aller Ansprüche, Besuchsrechte und sonstigen juridischen Indifferenzen, soll der Nachwuchs bepackt mit Pflegepersonal in der elterlichen Wohnung alleine zurückbleiben und den Wahlkampf seiner Eltern aus der Ferne betrachten. Entscheiden wird nach wie vor das Pflegschaftsgericht, basierend auf dem Bericht des Kollisionskurators und allenfalls notwendiger Gutachten. Selbstverständlich gehen die Wahlhelfter alle drei Jahre auf Schulung. Die Richterschaft selbst soll mit eigens entwickelten Testverfahren auf demokratische Werte geprüft werden.

Die Mutmaßungen der 20 – 30 Think-Tanks dieser elitären Väterriege sind keineswegs weit hergeholt, denn jede 2. Ehe wird in Österreich geschieden, in über 100 Fällen pro Jahr sind Kinder dem erbitterten Rosenkrieg ihrer Eltern hilflos ausgesetzt, verbringen teils Jahre im Erziehungsheim, während Mama und Papa die Gerichtsbarkeit beschäftigen. Über 1000 Kinder werden schließlich Jahr für Jahr ein Fall für die Fürsorge, wenn das Recht auf Vater und Mutter außergerichtlich keine Einigung findet.

Ein Vater aus der Wiener Denkfabrik weiß warum »Spätestens nach drei Jahren geben die meisten Väter auf. Nicht ohne Grund verbleiben nach einer Trennung der Eltern die Kinder zu 90 % bei der Mutter«

Doch Österreichs Männerpartei ist keinesfalls die erste denkende Väter Elite. Seit Jahren kämpferisch gibt sich auch der Linzer Familienrechtler Dr. Günter Tews, der, wie es scheint, allerdings kommerzielle Interessen verfolgt.

Ein wichtiger Punkt, in dem sich die „EhRE-Partei“ von bisherigen Väterbewegungen unterscheiden will, wie ein Mitglied erklärt »Wir wollen eine Revolution der Intelligenz. Deshalb sind unsere Mitglieder, im Fokus die Justiz geschädigten Väter, mit Spezialwissen ausgestattet, das wir anderen Vätern gerne weitergeben, solange das Kind im Mittelpunkt steht«

Für neue Themen offen, will man jetzt für Unterstützung werben. Dafür sind laut Innenministerium für eine bundesweite Kandidatur rund 2600 Unterstützer Erklärungen, oder die Unterschrift von drei Nationalratsabgeordneten notwendig.

Schon jetzt lässt die Väter Elite mit neun Landesgruppen aufhorchen, unter ihnen der Luca Kinderschutzverein in Tirol, Kindergefühle in Salzburg, Int. Network of Human Rights in Kärnten, Väter ohne Rechte in Niederösterreich, Väternotruf in Oberösterreich, die Wiener Männerrunde sowie die Plattform „Trennungsopfer“ von Gerald Steiner.

Unter „www.humanesRecht.com“ können sich entschlossene Väter die notwendige Unterstützungserklärung abrufen.

Sollte der Einzug in den Nationalrat nicht klappen, gibt man sich schon heute siegessicher, wie ein „EhRE“-Funktionär im Gespräch mit XlargE weiß » Sollten wir es nicht schaffen, klappt es das nächste mal. Nach unserer Vorausschau wird es schon in zwei Jahren Neuwahlen geben, wenn dieser Wahnsinn weitergeht«

Causa Gaschler: SPÖ Amtsmandatarin schmückte sich illegal mit Magister Titel

Im Fall jener Leiterin der Abteilung Jugendwohlfahrt im Amt der Kärntner Landesregierung, SPÖ Amtsmandatarin DSA Christine Gaschler-Andreasch, werden die Ungereimtheiten nun um eine Facette reicher.

Während die Staatsanwaltschaft Klagenfurt gegen UAL Gaschler und acht weitere Beschuldigte zu 13 ST 31/08i ermittelt, suhlt die Gemeinderätin aus Ludmannsdorf unter Akademikern und fühlt sich dabei sichtlich wohl, so dass Pro Mente im Jahrbuch 2006 der Diplomsozialarbeiterin gleich einen Magister Titel verpasst.

Die Liste der Vorwürfe gegen SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch ist lang. Betroffene wollen von Verfügungen nach § 215 ABGB wissen, die nach geltender Rechtslage binnen 8 Tagen vom Jugendamt im Falle einer Kindesabnahme zwingend beim zuständigen Pflegschaftsgericht eingebracht werden müssten. Tatsächlich aber scheinen solche Anträge in mehreren Fällen im Gerichtsakt nicht auf.

Andere erzählen wiederum von desaströs anmutenden Zuständen im Kärntner Kinderheim Treffen. Besonders eifrig gilt die überzeugende Sozialdemokratin gegenüber kritisch berichtenden Medien.

Im Fall der Klagenfurter Schülerin Silvia G., das Nachrichtenmagazin XlargE hat exklusiv berichtet, forderte die Amtsmandatarin schließlich ihren Tribut. Alleinig in die Hand des verantwortlichen Sozialarbeiters Erich Dreves-Pobaschnig vom Magistrat der Stadt Klagenfurt, sollen über Euro 15.000,- Körberlgeld, für die Unterbringung der damals 15-jährigen auf Teneriffa, geflossen sein. Wie sich auf Xlarge Nachschau ergab, handelte es sich bei den Pflegeeltern um Scientologen, die seit über 10 Jahren eine Reinkarnationspraxis auf Teneriffa führen und Pflegekinder gerne in den eigenen Hotelanlagen unentgeltlich zum Arbeitsdienst verdonnern.

Die heute 17-jährige ist seit 11. Februar 2008 einschlägig vorbestraft, ohne Schulbildung und soziale Zukunftsperspektiven. Anstatt kompetent für benachteiligte Kinder und Jugendliche einzutreten, befürwortet Gaschler-Andreasch über Monate, dass sich Silvia auf der Straße herumtreibt, Straftaten begeht, sogar eine Yacht im Wert von über Euro 100.000,00 mittels Feuersbrust mit anderen Jugendlichen in betrunkenem Zustand versenkt. Noch heute wartet der Besitzer auf eine Entschädigung vom Land Kärnten.

Unterdessen muss sich Gerichtsgutachter Prof. Max Friedrich, selbst im roten Lager beheimatet, einer schier unendlichen Kritik stellen. Ob Richter, Staatsanwälte oder Anwälte, viele Fragen zu Friedrichs Gutachten sind bis heute ungeklärt.

Nach dem Rücktritt von Kärntens Soziallandesrätin und für die Jugendwohlfahrt verantwortlicher, Gabi Schaunig-Kandut, könnte schon bald am roten Sessel der SPÖ Amtsmandatarin in Abteilung 13 gesägt werden.

Jedenfalls erwägt die für Ludmannsdorf zuständige Bezirksverwaltungsbehörde ein Verfahren gegen Gaschler wegen dem möglicherweise unrechtmäßigen Führens eines akademischen Grades, das laut Universitätsgesetz ausschließlich jenen vorbehalten ist, die ein Universitätsstudium erfolgreich abgeschlossen haben.

Pro Momente wollte sich auf Xlarge Anfrage nicht äußern, verwies allerdings auf die äußerte Sorgfaltspflicht beim Erstellen der alljährlichen Berichtsammlung.

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