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Tag Archive: Polizei"

Aufgedeckt! Die Fakten eines Anschlags

Ein islamischer Attentäter hatte am 11. 3. 2018, um 23:30 Uhr, einen Soldaten angegriffen und zu erstechen versucht. Ein Ereignis, das täglich mehrmals in Israel vorkommt, und auch in europäischen Städten nicht mehr unerwartet ist. Außergewöhnlich war, dass der Anschlag in Wien passierte; einer Stadt, in der islamische Terroristen verschiedenster Gruppen nahezu unbehelligt leben können.

Aufgedeckt: Schikanen im Oberland

In Landeck, dem Transitknoten im schönen Norden von Tirol, wohnt ein nicht mehr junges Ehepaar, Paul und Anna N. *). Sie bewohnen eine hart erarbeitete Eigentumswohnung und möchten nichts sehnlicher als ihre Pension in Ruhe verbringen zu können. Wenn man sie ließe…

Seit einiger Zeit sind Herr und Frau N. in das Visier einer zwielichtigen Figur geraten. Ein Maler aus Steyr tritt gerne als Rechtsanwalt auf, ohne Jurist zu sein, was ihm schon mehrmals Schwierigkeiten eintrug, schmückte sich früher auch mit einem Doktortitel. Er hat seine Finger in allen möglichen Geschäften und verfolgt wen immer er kann mit Klagen, Anzeigen und sonstigen Querelen, sogar auf eigenem Briefpapier seines skurrilen Vereins Juridia Justice, gegen den die Behörden nun vorgehen. In einer Entscheidung über eine seiner zahlreichen Klagen ließ eines der von ihm befaßten Gerichte keinen Zweifel daran, daß die vom Maler verfaßten Schriftsätze weder sprachlich noch grammatisch noch inhaltlich professioneller Arbeit entsprächen.

Auf das Ehepaar N. hat er es besonders abgesehen. Deren Sohn, ein Journalist, deckte bereits eine Vielzahl an strafrechtlich relevanten Tatbeständen dieses Berufsquerulanten auf, die letztlich auch zu dessen rechtskräftiger Verurteilung führten. Der angebliche Rechtsanwalt fühlte sich durch die journalistische Tätigkeit des Sohnes von Herrn und Frau N. in seinem Treiben gestört. Weil der Journalist mit seiner Familie im Ausland lebt, müssen eben seine Eltern als Zielscheibe des Grolls herhalten; so frei nach dem Vorbild der Sippenhaftung vergangener Tage.

Der Maler klagte die betagten Eltern des Journalisten auf Schadenersatz für journalistische Tätigkeit! Noch dazu beim falschen Gericht. Ein deutlicher Beweis für die Qualität seiner Juristerei. Doppeltes Pech für ihn: der Maler wurde zwischenzeitlich wegen schweren gewerbsmäßigen Betruges rechtskräftig verurteilt und sitzt gerade seine dreijährige Haftstrafe ab. Über Umwege zog er seine Klage zurück, da er als Häftling schwerlich vor Gericht erscheinen hätte können. Nun erwartet ihn nochmals der Staatsanwalt, gleichzeitig prüft das Gericht die Bestellung eines Sachwalters für ihn.

Leider kann das Ehepaar N. noch immer nicht die verdiente Ruhe genießen. Einer der engsten Mitarbeiter des Verurteilten, Dietmar Wachter (Anm.d.R.: Name nicht geändert), ist Gruppeninspektor bei der Polizei Landeck und in seiner Wohnsiedlung im Landecker Stadtteil Perjen kein Unbekannter. Nachbarn klagten bereits über verschollenes Gut aus Dachböden und Kellerräumlichkeiten, wenn sie abwesend waren und Dietmar Wachter im Hause alleine das Sagen hatte. Aus seinem beruflichen Erfahrungsschatz versorgte er den Maler regelmäßig mit Informationen und führte auf dessen Wunsch des öfteren private „Ermittlungen“ gegen das Ehepaar N. und dessen Sohn durch. Natürlich fehlte dabei auch nicht das kräftige Ausstreuen von Informationen im Ort, schließlich wirkt ein Polizist an sich doch so glaubwürdig.

Immer wieder belästigen Dietmar Wachter und einige seiner Kollegen, unter ihnen der SPÖ-Bürgermeister von Zams, Helmut Gstir, das Ehepaar N. Nicht einmal zu Weihnachten hören die Belästigungen auf, das Unwort „Stalking“ wäre wahrlich die treffendste Bezeichnung für diese Umtriebe. Wachter schiebt, wie andere Polizisten auch gern, öfters die Ausrede vor, er müßte gerichtliche Zustellungen vornehmen. Dafür ist er weder zuständig noch beauftragt. Ihm geht es darum, das Ehepaar N. unter Druck zu setzen und sie spüren zu lassen, wie mächtig doch so ein Polizeibeamter sein kann. Im November 2007 meinte Dietmar Wachter dazu vor versammelter Mannschaft, er würde Frau N. regelmäßig besuchen, er hätte „Härte“.

Dienstlich muß der Herr Gruppeninspektor eine besondere Nuß sein. Ist von ihm doch allen Ernstes die Frage aufgetaucht: „Meine Katze wurde gestern von einem Passanten als „blöder Streuner“ bezeichnet und somit auch beleidigt. Wie kann ich da rechtlich vorgehen?“ Mit voller Nennung seines Namens und seiner Adresse.

Anderes kann er besser. Ein gerichtliches Poststück, dessen Zustellung an das Ehepaar N. ihm angeblich aufgetragen worden war, wurde geöffnet, Heftklammern sorgfältig aber auffallend entfernt, das geöffnete Kuvert übergeben. Hatte Inspektor Wachter vielleicht auch den Auftrag erhalten, sich Kenntnis des Inhaltes zu beschaffen? Nun, jedenfalls kennt er ihn, bald also auch halb Landeck. Sein Kollege auf dem Polizeiposten wollte keine Auskunft erteilen und war sich nicht seiner gesetzlichen Pflicht bewußt, seine Dienstnummer zu nennen. Auch hier mangelt es offenbar an Ausbildung und Dienstaufsicht.

Die zweifelhaften Methoden des Dietmar Wachter und seiner Kollegen sollten schon längst überprüft werden. Das Büro für Interne Angelegenheiten (BIA) der Polizei scheint aber derzeit aus Wahlkampfgründen lieber an einem Vorgehen gegen den Tiroler Landeshauptmann interessiert zu sein, statt an seiner richtigen Aufgabe, Mißstände im Polizeidienst aufzuklären. Wachter und Genossen hoffen derweilen weiterhin an parteipolitischer Deckung ihrer eigenartigen Gebräuche, doch irgendwann hat selbst der beste Schirm ein paar unliebsame Löcher. Dem Staatsanwalt wird der Herr Inspektor weniger leicht entgehen können.

Unterdessen bedient sich das Ehepaar N. real existierender Juristen, in der Hoffnung, bald ruhig schlafen zu können.

*) Name von der Redaktion geändert

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