Oops! It appears that you have disabled your Javascript. In order for you to see this page as it is meant to appear, we ask that you please re-enable your Javascript!

Tag Archive: türken"

Islamische Republik Österreich Realität oder Fiktion!?

Trotz der voranschreitenden Säkularisierung und der Probleme junger Menschen mit den Lehren der Religionen werde der Anteil der religiösen Menschen an der Gesamtbevölkerung voraussichtlich nicht dramatisch sinken. Das liege daran, dass religiöse Familien deutlich mehr Kinder haben und doch relativ viele von ihnen die Einstellungen aus ihrem Elternhaus für den Rest ihres Lebens mitnehmen.

Türkische Selbstbefragung

Der Verein Aktionsradius in Wien 20 (dessen Webseite leider kein Impressum trägt) setzt regelmäßig kulturelle Aktivitäten. Am 9.11. wurde das Thema ISLAM – ZWISCHEN RELIGION UND POLITIK geboten, ausdrücklich und sehr aktuell als „Türkische Selbstbefragung“. Diskutanten waren derBundesrat der Grünen Efgani Dönmez, dazu der Leiter des Vereins Türkische Gemeinde in Österreich und Geschäftsführer des Neue Welt-Verlags, Birol Kilic. Die Islamische Glaubensgemeinde schaffte es offenbar nicht, einen türkischen Teilnehmer zu entsenden, die aus Deutschland stammende Carla Baghajati war im Rahmen einer Türken betreffenden Diskussion doch eher deplaziert. Geleitet wurde die Diskussion von der Journalistin Georgia Meinhard, die eindeutig überfordert wirkte.

Carla Baghajati versuchte gleich eingangs, zu provozieren. Sie stellte Österreich als Modell-Land im Umgang mit Moslems dar; die typische Sicht der Islamischen Glaubensgemeinschaft, die nach Baghajatis Version seit 1979 bestehe. Durch das Islamgesetz sei Religionsfreiheit geschaffen worden, religiöse Grundlagen hätte die Imamekonferenz erarbeitet. Eine Sichtweise, die von der IGGiÖ in Unkenntnis der Gesetze gern verbreitet wird.

Birol Kilic erklärte zunächst die Herkunft des Wortes Islam und nahm die Provokation auf, indem er die Machenschaften Omar Al-Rawis angriff, der als SPÖ-Gemeinderat eine politische Tätigkeit ausübt und gleichzeitig die Wahlkomission für die IGGiÖ-Wahlen leitet. Baghajatis Begründung, Al-Rawi hätte Erfahrung in der Abwicklung von Wahlen, klang lahm. Wahlen in der IGGiÖ sind schließlich in deren Statuten nicht vorgesehen, was Al-Rawi eigentlich wissen müsste. Interessant wurde die Debatte um Mitgliederzahlen der IGGiÖ. Die Glaubensgemeinschaft hatte erst 2010 erstmals begonnen, überhaupt Mitglieder zu erfassen. Von den (je nach Quelle) 500-700.000 Moslems in Österreich, die laut Islamgesetz alle Mitglieder wären, seien erst 46.000 registriert worden und von diesen auch nur 16.000 wahlberechtigt, weil die anderen keinen Mitgliedsbeitrag gezahlt hätten. Deshalb habe die Grazer Religionsgemeinde die Wahlen für ein halbes Jahr aussetzen müssen, weil zu wenige Wahlberechtigte erfasst wären. Baghajati ließ unerwähnt, dass die Grazer Religionsgemeinde nur aus einer einzigen Person besteht, Kamel Mahmoud, der bei den Moslems alles andere als gut angeschrieben ist. Dönmez wandte ein, wenn die IGGiÖ Vorbildwirkung hätte, würde die Moslems kommen.

Heftig wurde kritisiert, dass die IGGiÖ für die Zulassung zur Wahl eine Gebühr von 40 Euro einhebe. Dem wollen Moslems nicht folgen, da sie das aus den Herkunftsländern nicht kennen und nicht mit dem Islam vereinbar halten. – Leider kam nicht zur Sprache, wofür die IGGiÖ die angeblich schon eingenommenen 640.000 Euro verwende, da sie angibt, nur ehrenamtliche Funktionäre zu beschäftigen und auch keine Ausgaben für religiöse Einrichtungen hätte.

Efgani Dönmez erzählte, er stamme aus Anatolien, sei daher ein echter Türke (als Seitenhieb). Er sei Moslem und Alevit, doch die Islamische Glaubensgemeinschaft würde alevitische Moslems nicht zulassen. Baghajati konterte, dass doch auch andere Glaubensgruppen zugelassen würden, führte unter diesen aber nur unbedeutende Kleingruppen auf, nicht aber Aleviten, Schiiten und andere größere Gruppen.

Unvermeidlich kam das Gespräch auf die von Anas Schakfeh aufgebrachte Diskussion über Moscheen mit Minaretten. Deutlich Dönmez dazu, Minarette wären überflüssig und kein Bestandteil der Religion. Die Tatsache wurde angeprangert, dass die Islamische Glaubensgemeinschaft selbst keine einzige Moschee oder sonstige religiöse Einrichtung betreibt, sondern alle diese Einrichtungen von – mehr oder minder – politisch orientierten Vereinen betrieben würden. Das führte zu heftiger Kritik daran, dass der türkische Staat in Österreich Vereine unterhält, Beispiel ATIB, mit türkischen Beamten und einem Botschaftsrat als stellvertretenden Vorsitzenden. Es könne nicht angehen, so Kilic, dass die Türkei damit versuche, das Leben der Türken in Österreich zu beeinflussen. Die Vorfälle in der Dammstraße im selben Wiener Bezirk, wo die ATIB als Religionsgemeinschaft auftritt und ein islamisches Zentrum mit Moschee bauen will, blieben nicht unerwähnt.

Baghajati meinte, die IGGiÖ sei wichtig als religiöse Autorität. Sie konnte aber nicht begründen, weshalb. Hier kam ihr die Kritik entgegen, dass der Islam eine persönliche Religion sei, ohne kirchliche Hierarchie. Strukturen wie in Österreich gäbe es im Islam nirgends, vor allem niemanden, der sich als (sinngemäß) als religiöser Führer präsentiere. Die Kluft zwischen den echten Moslems und der Vertreterin der IGGiÖ war unübersehbar und wurde noch größer, als Baghajati die Rolle der IGGiÖ als Sammelbecken moslemischer Vereine verteidigte; damit frühere Aussagen bestätigend, dass die IGGiÖ nur der Dachverband islamischer Vereine sei.

Carla Baghajati trat mit ihrem engen Kopftuch und Hosen auf, beides unislamisch. Unvermeidlich war deshalb auch eine Auseinandersetzung über das Tragen des Kopftuches. Während Baghajati das Kopftuch als religiöse Vorschrift verteidigte, ließ besonders Kilic kein gutes Haar daran. Das sei, als „paulisches“ Kopftuch, eine Erfindung aus Kleinasien, lange vor den Moslems. Ein „Kopftüch“, wie es erst seit kurzem als moslemisch schick kreiert werde, hätte es in dieser Art auch in der Türkei nie gegeben. Alice Schwarzer wurde zitiert, die dieses Kopftuch als frauenfeindlich kritisiert hatte. Baghajati sah es als feministisches Statement und meinte, sie würde jede Frau an die Gleichbehandlungsanwältin verweisen, die wegen des Kopftuches keinen Arbeitsplatz erhielte. Auch bei dieser Gelegenheit blieb die Diskussion darüber ergebnislos. Die eine Seite beharrt darauf, das Kopftuch sei religiöse Auslegung, die andere Seite beruft sich auf den Koran (in dem das Kopftuch nicht enthalten ist) als einzige zulässige religiöse Vorschrift.

Dönmez griff das Thema der Scharia auf, die als Schreckgespenst im Hintergrund drohe, doch im Koran nicht vorgesehen sei, sondern späteren Gebräuchen entstamme. Während Baghajati ein politisches Ressort für Integration forderte, stelle Dönmez den Vorschlag in den Raum, Moslems Räumlichkeiten für religiöse Aktivitäten zur Verfügung zu stellen, natürlich nicht gratis, und betonte die wirtschaftlichen Beziehungen Österreichs zu islamischen Ländern.

Die Diskussion wanderte dann noch mehr in das politische Feld ab, als Baghajati Muhammad Asad in das Spiel brachte, einen vom Judentum zum Islam übergetretenen Konvertiten, der bei der IGGiÖ wegen seiner antizionistischen Haltung in hohem Kurs steht. Durch diese Einbeziehung außen liegender Themen und durch die Teilnahme einer Vertreterin der IGGiÖ, der die kulturellen und religiösen Wurzeln von Türken fehlen, kam die eigentliche Diskussionsgrundlage, die „Türkische Selbstbefragung“, etwas zu kurz.

Diskussionsleiterin Meinhard, die sich ungünstig an den Rand des Podiums gesetzt hatte und dadurch wenig Übersicht behielt, lud dann das Publikum zu Fragen ein. Dieses Vorhaben scheiterte an den mehr oder weniger aggressiven Meinungsäußerungen, die vorgetragen wurden und wenig Zeit für echte Fragen ließen. Nachdem dann auch einige brisante Fragen in Richtung IGGiÖ nicht beantwortet wurden, fand die zumindest in Teilen sehr interessante Veranstaltungen ihr Ende. Fortsetzungen zu ähnlichen Themen sind schon vorgesehen.

Die verdrängte Deutschenfeindlichkeit

Das Problem der Deutschenfeindlichkeit an deutschen Schulen ist keineswegs neu, wird aber jetzt erst im Rahmen der durch das Sarrazin-Buch angestoßenen Integrationsdebatte „plötzlich“ entdeckt. Erfreulich daran ist zumindest die Tatsache, dass nun wenigstens öffentlich darüber diskutiert werden darf, denn bisher wurde das Phänomen ja schlichtweg ignoriert oder sogar bestritten. Dazu einige Anmerkungen aus eigener Erfahrung:

Von 1973 bis zu meiner Pensionierung 2009 war ich erst Lehrer und schließlich Schulleiter an einer Schule im Duisburger Norden (dort, wo seit zwei Jahren die bislang größte Moschee Europas steht). In den siebziger und achtziger Jahren waren die türkischen Schüler und deren Eltern voll integriert, die Schüler waren fleißig und strebsam, sie waren im Deutsch-Unterricht manchmal sogar besser als einige deutsche Schüler, weder gab es Schülerinnen noch Schülermütter mit Kopftuch. Das änderte sich Ende der 80er Jahre, als nach und nach eine türkische Infrastruktur und damit eine gewollte Ghettoisierung im Stadtteil entstand und sich eine Parallelgesellschaft bildete, in der bald eigene Gesetzmäßigkeiten herrschten. 1988 überschritt die Zahl der türkischen Schüler an unserer Schule die 50-Prozent-Marke, und da wurden die ersten Forderungen erhoben, nun müssten sich die Deutschen assimilieren. Türkische Schüler der 10. Klassen betonten, im Geschichtsunterricht hätten sie gelernt, Demokratie heiße „Herrschaft der Mehrheit des Volkes“, und weil nun die Türken im Stadtteil die Mehrheit bildeten, sollten sich die Deutschen ihnen anpassen, und Türkisch sei als gleichberechtigte Sprache neben dem Deutschen zuzulassen. Tatsächlich gab es plötzlich türkischsprachige Formulare im Rathaus und in den Banken, und ebenso tauchten erste zweisprachige Schilder in der Öffentlichkeit auf. Man wollte sich betont „ausländerfreundlich“ geben, und die Ausländer ihrerseits sahen keine Notwendigkeit mehr, die deutsche Sprache zu lernen. Kaum stellten die Türken die Mehrheit, bestanden sie darauf, dass bei Konferenzen übersetzt würde. Natürlich hing das auch damit zusammen, dass ab Ende der 80er/Anfang der 90er Jahren verstärkt Ehefrauen aus der Türkei importiert wurden (im Gegensatz zu den hier aufgewachsenen türkischen Frauen waren jene wenigstens noch nicht von der westlichen Kultur „verdorben“), die auch hierzulande nicht die deutsche Sprache erlernten, weil sie von ihren Ehemännern isoliert wurden. Übrigens ließen in den letzten Jahren Eltern, die als Kinder selbst unsere Schule besucht hatten und jetzt ihre eigenen Kinder zu uns schickten, ihre Aussagen von Dolmetschern übersetzen. Wenn ich erstaunt fragte, warum sie dies täten, denn schließlich hätten sie doch an unserer Schule einen deutschen Abschluss erreicht, dann erhielt ich oft in radebrechendem Deutsch die Antwort, man habe zwischenzeitlich alles verlernt.

Bald trug auch die Mehrheit der türkischen Mädchen und Frauen Kopftücher – selbstverständlich „freiwillig“, wie immer wieder betont wurde –, und wer das nicht tat, dem wurde gelegentlich vom Hodscha gesagt, dass dies nicht nur unislamisch sei, sondern dass man als „nackt herumlaufende Frau“ auch keine Chance habe, nach dem Tode ins Paradies zu kommen. Oft waren die Eltern fortschrittlicher im Denken als ihre Kinder, die nachmittags immer häufiger in die wie Pilze aus dem Boden sprießenden Koran-Schulen gingen.

Die türkischen Lehrer, die seit 1980 für den muttersprachlichen Unterricht an unserer Schule tätig waren – in der Regel modern, europäisch gebildet und durchweg aus der Westtürkei stammend –, wurden gerade deswegen von den rückständigen anatolischen Landsleuten nicht akzeptiert, sondern von vielen abgelehnt, weshalb mehr und mehr Eltern ihre Kinder vom Unterricht in der Muttersprache (!) abmeldeten. Einen türkischen Lehrer, der in der Nähe von Izmir zu Hause war, meinten einige Schüler bei mir „anschwärzen“ zu müssen, indem sie mir erklärten, der sei ja „halber Grieche“ und deshalb nicht ernst zu nehmen. Eine türkische Kollegin wurde, weil sie kein Kopftuch trug, von den Eltern so unter Druck gesetzt, dass sie sich schließlich unter Tränen an eine andere Schule am Niederrhein versetzen ließ.

In den 90er Jahren kam es dann zu ersten antideutschen Handlungen. Es waren weniger körperliche Auseinandersetzungen, vielmehr wurden deutsche Schüler, aber auch manche Lehrerinnen wegen ihrer „unislamischen Lebensweise“ als Schweinefresser, Schlampen (vor allem Mädchen, die bereits Freunde hatten), Ungläubige und schlimmstenfalls als Nazis beschimpft. Wenn ich bei Schulleiter-Konferenzen oder im Jugendausschuss der Stadt solche Probleme ansprach, wurde ich sofort ausgegrenzt, ja man bezichtigte mich einer offenkundig fremdenfeindlichen Haltung. Höchstens zwei oder drei weitere Schulleiter unterstützten mich, der große Rest hüllte sich in Schweigen.

In einer Nacht des Jahres 2002 wurde die Fassade der Turnhalle unserer Schule mit den Worten beschmiert: „Deutsche raus! Deutschland den Türken!“ Wir benachrichtigten die Kriminalpolizei, die auch tatsächlich kam, doch erklärten mir die Beamten, es handele sich da um keine Straftat, und so gebe es auch keinen Anlass zu ermitteln. Als ich Unverständnis bekundete, wurde ich belehrt, dass der Fall umgekehrt hätte laufen müssen: Wenn nämlich an der Wand die Worte „Ausländer raus! Deutschland den Deutschen!“ gestanden hätte, wäre dies ein Fall für den Staatsschutz gewesen.

Seit 2003 gab es in Nordrhein-Westfalen einen Schulversuch mit „Islamischer Unterweisung“ (seit 2006 „Islamkunde“), einem islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache, an dem auch unsere Schule teilnahm, weil wir dies nicht nur für sinnvoll erachteten, sondern darin zugleich ein Korrektiv zu den zahlreichen Koran-Schulen im Umfeld sahen. Anfangs war es noch Neugier, die viele (nicht die meisten!) islamischen Schüler dorthin „trieb“. Doch schon nach zwei Jahren ließ das Interesse merklich nach, ältere Schüler und vor allem Schülereltern beschwerten sich über diesen Unterricht, weil der (moderne) Lehrer „keinen richtigen Islam“ lehre. Obwohl ich jedes Jahr einen Bericht über den Schulversuch und seine Erfolge (Nichterfolge waren nicht vorgesehen!) vorlegen musste und meine Beobachtungen sehr deutlich zum Ausdruck brachte, reagierte man amtlicherseits überhaupt nicht darauf. Stattdessen nimmt der Zulauf zu den Koran-Schulen und den Moschee-Vereinen im Stadtteil zu, und was dort „gepredigt“ wird, ist hinreichend bekannt.

Die jetzt begonnene Debatte um dieses bisherige Tabuthema ist dringend vonnöten, und sie darf auf keinen Fall „ergebnis-offen“ diskutiert werden. Deutschenfeindlichkeit muss endlich als das gesehen werden, was sie ist, nämlich als diskriminierende und kriminelle Handlungsweise vor allem islamischer jugendlicher Machos und Rambos, die glauben (und das auch sagen!), in Deutschland gebe es ja keine Gesetze, weil eine Demokratie eben ein freier Staat sei, in dem man ungestraft alles tun und lassen dürfe. Dieser Einstellung gehört dringend ein Riegel vorgeschoben.

Wolfgang Reith war von 1973 bis 2009 Lehrer und Schulleiter einer Hauptschule im Duisburger Norden, einem sozialen Brennpunkt. Er ist Träger der Ehrennadel des Preußeninstituts und außerdem Präsident der Afrika Fördergesellschaft e.V.

Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Preußischen Allgemeinen Zeitung, 22087 Hamburg.

AUFDECKER ZUR WIEN-WAHL: Wien – Wahlkampf anderer Art! Islamisten werben für die SPÖ

Der Wiener Wahlkampf bemüht sich um Oberflächlichkeit. Echte, heiße Themen werden von allen Parteien nicht aufgegriffen, Kuschelkurs ist allseits angesagt. Die harte Seite des Wahlkampfes geht deshalb weitgehend an der Öffentlichkeit vorbei. Es geht um Macht und Einfluß bei hunderttausenden muslimischen Wählern.

Eine der treibenden Kräfte ist die radikal-islamistische Muslim-Bruderschaft, die unter dem Deckmantel des Islam eigene politische Ziele betreibt. In den 1970er-Jahren flohen viele Muslim-Brüder aus Syrien und dem Iraq, wo sie wegen staatsfeindlicher Umtriebe verfolgt wurden, nach Europa. Eine Anzahl ließ sich in Österreich nieder, begünstigt durch fehlende Organisation der Muslime und orientalische Unterwürfigkeit österreichischer Behörden. Mit gewohnter Kaltschnäuzigkeit und politischer Routine – Eigenschaften, deren Fehlen österreichische Politiker schmerzhaft auszeichnet – erkannten die Muslimbrüder rasch, welche Netzwerke ihnen am ehesten zur Erreichung eigener Ziele förderlich sein konnten. Die Entscheidung für die SPÖ, vor allem mit deren allumfassenden Wiener Filz, war nicht schwer. Was kümmert es Islamisten, daß die sozialistische Ideologie eigentlich unvereinbar mit der Lehre des Islam ist.

Zugute kam den Muslimbrüdern die Eigenschaft einheimischer Behörden, vor Immigranten zunächst einmal auf den Bauch zu fallen. Woanders als Korruption bezeichnet, ist das in Österreich systemimmanent. Ein kleiner Verein erreichte daher, unter Umgehung so gut wie aller Gesetze, sich jahrzehntelang als „Islamische Glaubensgemeinschaft“ darzustellen; die staatliche Kultusbehörde spielte, und spielt bis heute, willig mit. – (Über diese sehr umfangreiche Story wird gesondert berichtet.) – Immerhin gelang es den Muslimbrüdern durch diesen Coup, je nach Belieben die politische oder die religiöse Karte auszuspielen, und sich dadurch eine schwer angreifbare Position zu verschaffen.

Omar al-Rawi – Wer ist das?

Aus Baghdad stammend, floh Omar al-Rawi 1978 nach Österreich, studierte hier und ist laut eigenen Angaben seit drei Jahrzehnten für die SPÖ tätig, für die er auch als Gemeinderat im Rathaus sitzt. Seine mangelhaften Deutsch-Kenntnisse bekümmern al-Rawi kaum; sein Aufgabenbereich liegt anderswo. Als „Integrationsbeauftragter“ der sogenannten Islamischen Glaubensgemeinschaft bewirbt er sehr kräftig die Integration von Muslimen – einerseits in den Bereich der SPÖ, andererseits in die politische Welt der Islamisten.

Bei der letzten Wiener Wahl kam Sonderbares zum Vorschein. al-Rawi besuchte sehr viele der kleinen Moscheevereine und muslimischen Gebetshäuser. Dort wurden die Gläubigen intensiv aufgefordert, die SPÖ zu wählen und unbedingt al-Rawi ihre Vorzugsstimme zu geben. Vertraulich beklagte sich so mancher Wähler, wieso er denn die Staatsbürgerschaft verlieren könne, wenn er nicht al-Rawi eine Vorzugsstimme gebe, das sei gefordert worden. Unter diesem Druck kam es natürlich zu amüsanten Szenen, wenn weniger sprachkundige Wähler anstelle dieser Vorzugsstimme dann das Wahlbildchen von al-Rawi ins Wahlkuvert steckten; solche Bildchen fanden sich in großer Zahl.

Für die kommende Wahl paßte al-Rawi seine Werbung der Zeit (und dem Verständnis seiner Wähler) an. Nett animiert wird dem Sprachunkundigsten vorgeführt, was er am Wahltag zu tun habe, um seiner Gemeinschaft weiter anzugehören.

Islamisten werben in Wien-Wahlkampf für SPÖ

Deutlicher geht es kaum. Der für Aufmerksame erkennbare Hinweis auf islamistische Zusammenhänge verbirgt sich im Detail. Auf der Karte a-Rawis prangt ein Symbol – die Umrisse Österreichs auf rotem Grund, unterlagert von einem Halbmond. Die Botschaft ist klar: Übernahme Österreichs durch den Halbmond ist das Ziel. Das al-Rawi ohne weiteres mittragen kann, sicherte er sich doch die Unterstützung der radikal-fundamentalistischen türkischen Milli Görüs, in Österreich unter Islamische Förderation auftretend. Da die Türkei deutlich in das radikal-fundamentalistische Lager abdriftete, änderte sich auch die politische Linie der türkisch-staatlichen ATIB, die davor eher auf Distanz zu den Muslimbrüdern stand, diese aber nun wesentlich enger unterstützt. (Auf die Frage, weshalb einem anderen Land gestattet wird, in Österreich eine staatliche Organisation als Verein zu unterhalten, wird hier nicht eingegangen.) Dasselbe Symbol – die Umrisse Österreichs auf rotem Grund, unterlagert von einem Halbmond – findet sich unter anderem auf der islamistischen Webseite www.aymanwahdan.at, auf der Hetzreden gegen Österreich aufscheinen, und auf der nicht zufällig auch für al-Rawi geworben wird.

Omar al-Rawi kam in Verruf, da er mit radikalen und antisemitischen (besser, antijüdischen) Gruppen zusammenarbeite. Das wird von al-Rawi zwar gern bestritten. Doch die Fakten liegen auf dem Tisch: Die „Antiimperialistische Koordination“ (AIK), eine extremistische Gruppe, welche vehement die Vernichtung Israels fordert, gründete 2009 die Initiative „Gaza muss Leben“ und veranstaltete mehrere Demonstrationen, bei denen nicht nur Gewaltparolen gebrüllt wurden, sondern auch entsprechende Symbole zuhauf auftraten. Neben der PLO-Fahne und jener der Hamas – immerhin in Europa als terroristische Vereinigung eingestuft – wurden Gaskammern für Juden gefordert, fanden sich Aufschriften wie „Wach auf Hitler“ und ähnliches. Wiederbetätigung gibt es doch nicht für Leute mit „Migrationshintergrund“.

Al-Rawi, die Judenhasserin Paula Hourani und andere demonstrierten eifrig mit, schwangen erbitterte Hetzreden. Omar al-Rawi gelang es sogar, im Wiener Gemeinderat (absolut und völlig unzuständig dafür) eine Verurteilung Israels wegen der Vorfälle um die Gaza-Flotte durchzusetzen. Bis heute ist nicht klar, wie es den Gemeinderäten gelang, gleichzeitig zu schlafen und abzustimmen. Selbstverständlich beschönigte al-Rawi seine engen Kontakte zur islamistischen IHH (Insani Hak ve Hürriyetler Vakf), welche die Flottenaktion geplant und durchgeführt hatte. Die AIK sprang ihrem Mitstreiter helfend zur Seite:
„Inzwischen gibt es übrigens eine mediale Hetzkampagne gegen sehr moderate Vertreter der moslemischen Glaubensgemeinschaft, etwa der Wiener SP-Gemeinderat Omar Al Rawi, Initiator der o.e. Verurteilung durch den Wiener Gemeinderat. Al Rawi und andere werden als Mitorganisatoren der Massenproteste anlässlich das israelische Massaker gegen die Freiheitsflotille als „Verhetzer“ angeklagt. Die österreichischen Medien spielen bei dieser unverblümten Verdrehung der Tatsachen mit.“

Peinlich, wenn Tatsachen dagegen sprechen. Anschließend an die Demonstration in Wien, am 4. 6. 2010, hatte eine „Delegation der Solidaritätsplattform“, mit Omar al-Rawi, Tarafa Baghajati, Paula Hourani, Fritz Edlinger und Muhammed Turhan, im Bundeskanzleramt eine Petition übergeben und „ausführliche Gespräche“ geführt. Die Person des Fritz Edlinger bedarf in ihrer bekannten Radikalität keiner Erklärung; Muhammed Turhan ist Vorsitzender der Islamischen Föderation in Wien, sprich Chef der Milli Görüs – jener Organisation, die in der Türkei Söldner für die Hamas angeworben und diese unter dem Aufhänger „Friedensflotte“ schwerbewaffnet in den Gaza-Streifen einzuschleusen versucht hatte.

Diese Aktivitäten passen deutlich zur Botschaft der AIK – „Wir setzen uns für den internationalen Kampf für ein Ende der kolonialen Besetzung von Palästina ein und verlangen die Demontage aller israelischen Siedlungen und die sofortige Rückkehr aller palästinensischen Flüchtlinge“ – ein „arabisches Palästina vom Jordan bis zum Mittelmeer“ fordernd. Ausflüchte al-Rawis, das nicht erkannt zu haben, lösen sich daher im Qualm der Selbstberäucherung auf. Wo der Herr Gemeinderat ideologisch steht, sieht man am besten daran, wer ihn unterstützt. Einerseits, nach einer kühnen Eintragung im Gästebuch seiner Webseite www.omaralrawi.net, ein fanatischer Judenhasser aus dem Nazilager (Betreiber der Seite www.zdd.dk). Andererseits der (so verkaufen es Medien gern) andere politische Rand; hier in Form des Kommunistischen Studentinnenverbandes, der in die gleiche Richtung tönt, wie die AIK und al-Rawis Solidaritätsplattform. Islamisten ist es egal, mit wem sie sich verbünden, um ihre politischen Ziele zu erreichen.

Omar al-Rawis Beteuerungen (Wiener Zeitung vom 28. 9. 2009) – die Behauptung des (damaligen) Chefredakteurs Andreas Unterberger, die Islamische Glaubengemeinschaft habe Querverbindungen zu fundamentalistischen und kriegerischen Gruppen, sei „auf das Schärfste zurückzuweisen. Mit Entsetzen müssen wir feststellen, dass solche Aussagen Islamfeindlichkeit in Österreich Vorschub leisten“ – ist dann reine Taqiya; das dem Muslim „erlaubte“ Lügen Ungläubigen gegenüber; ist das Verbergen politischer Tätigkeiten hinter dem Schutz der Religion.

Die Muslim-Bruderschaft bedient sich gern moderner propagandistischer Methoden. In Europa wurde eine Unzahl von Organisationen gegründet, alle angeblich friedlich, religiös, integrationswillig – solange man nicht hinter die Kulissen blickt. In Österreich sind es über hundert solcher Vereine und Gruppen, oft mit den gleichen Funktionären. Kommt es zu Vorwürfen, verweisen al-Rawi und die Islamische Glaubensgemeinschaft sofort auf eine „Vielzahl“ von Unterstützungserklärungen, wie gut und brav sie doch seien. Die Steuerung funktioniert ebenfalls zeitgemäß.

Wegen des Drucks, unter den er wegen seiner Mitwirkung an gewaltbereiten Demonstrationen geraten war, forderte Omar al-Rawi seine Fan-Gruppen per email auf, ihm Schützenhilfe zu leisten. Selbstverständlich benutzte er dazu seine SPÖ-Adresse, schließlich geht es um den Wahlkampf. Das mail im Original:
Subject: Bitte um Unterstützung: Solidaritätserklärung mit Omar Al Rawi
From: Omar.al-rawi@spw.at
Date: Sun, 27 Jun 2010 23:30:11
dies ist eine klare frage. und bitte um antwort falls ihr den text mittragen würdet?
salam. Omar
Salam, liebe Geschwister,
unten eine Erklärung, gedacht für alle muslimische Vereine mit der Bitte um Unterstützung.
Solidaritätserklärung mit Omar Al Rawi
Wir erklären uns hiermit mit dem Abgeordneten des Wiener Landtages und Integrationsbeauftragten der Islamischen Glaubensgemeinschaft DI Omar Al Rawi solidarisch. Wir weisen die Versuche der offiziellen politischen Führungspersonen der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Dr. Muzicant und Mag. Fastenbauer ihn mundtot zu machen aufs Schärfste zurück.
Die infamen Behauptungen gegen Omar Al-Rawi werden nicht wahrer, indem sie ständig wiederholt werden. Wir verstehen uns selbstverständlich als deklarierte Feinde des Antisemitismus und erwarten uns von der Führung unserer jüdischen Brüder und Schwestern in Österreich mit gleicher Selbstverständlichkeit ein Ende der islamfeindlichen Agitation. Trotz unserer unterschiedlichen Auffassungen im Nahost-Konflikt rufen wir die offizielle jüdische Gemeinde dazu auf zu einem vernünftigen und freundschaftlichem interkonfessionellem Miteinander zurückzufinden.
Wien, 23. Juni 2010

Heraus kam schließlich (in Übersetzung):
„Wir, die Unterzeichner, bekräftigen unsere volle Unterstützung und Solidarität mit Omar al-Rawi, um ihm wegen seiner mutigen und ehrenhaften Haltung zu arabischen und islamischen Fragen im Wiener Landtag den Rücken zu stärken. Wir rufen alle Wahlberechtigten auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, vor allem im Schatten der heftigen Kampagne von rechtsradikalen Parteien und deren Einstellung gegen Ausländer, die großteils Muslime sind.“ (veröffentlicht unter www.ramadan2.com)

Selbstverständlich war den eilfertigen Funktionären nicht bewußt, daß weder arabische noch islamische Fragen in die Zuständigkeit des Wiener Landtages fallen; womit bestätigt wurde, daß der Herr Gemeinderat seine politische Funktion in Wien definitiv für andere als Wiener Zwecke ausnutzt. In welcher Weise, hatte ein anderes Beispiel deutlich gemacht. Das Komitee Aufeinander Zugehen, bestehend aus Vertretern religiöser und kommunaler Einrichtungen, hatte 2008 zu einer Diskussion über Islam in Europa eingeladen. Als Referention war Christine Schirrmacher vorgesehen, Leiterin des deutschen Instituts für Islamfragen. Was passierte? Omar al-Rawi, seines Zeichens Integrationsbeauftragter, protestierte heftig gegen die Referentin; forderte den „lieben Parteifreund“ Bürgermeister von Traun auf, deren Auftreten zu untersagen. Sie sei eine „bekannte antiislamische und antimuslimische Aktivistin“, behauptete al-Rawi. Typisch Österreich: Die Vorsitzende des veranstaltenden Komitees erstarrte in Demut – und sagte die Veranstaltung ab. Soweit zur Integration. Der Pfiff eines Islamisten genügt und jeder kuscht. Nette Erwartungen für Wien, wenn al-Rawi und seine Genossen Aufwind erhalten.

Wenn Omar al-Rawi immer wieder Fragen abwenden muß, gezielt auf sogenannte „Haß-Prediger“, ist ihm das sichtlich unangenehm. Die Hetzreden des radikalen Predigers Adnan Ibrahim, zu dem al-Rawi eine gute Beziehung unterhält, liegen längst in Übersetzung vor. Ungerührt läßt es al-Rawi, daß Ibrahim noch immer als Religionslehrer ein staatliches Salär bezieht. Gruppen wie Tewhid (Tawhid) predigen den Kampf gegen Ungläubige; in kleinen Seitengassen-Vereinen auftretende Prediger wie Abu Muhammed befürworten offen terroristische Akte – in Österreich können sie das gefahrlos tun. Politiker wie al-Rawi schweigen dazu.

Weg-Genossen

Politiker kommen nicht ohne das Hirn im Hintergrund aus. Bei al-Rawi ist es sein Kampfgefährte Tarafa Baghajati, der zur gleichen Zeit wie al-Rawi aus Damaskus floh. Baghajati sagt, an der Polytechnischen Universität in Temesvar (Timisoara) in Rumänien studiert zu haben. Was vieles erklärt, denn dabei handelte es sich um eines der Ausbildungszentren der Securitate. Baghajati ist erkennbar Profi im subversiven Einsatz und in „Informationspolitik“. Seine zahlreichen Kommentare in verschiedenen Medien und Foren sind pointiert und unverkennbar– seine Aushilfe als Ghostwriter für al-Rawi ebenso. Eifrig setzte Baghajati in einem Kommentar den Islam mit dem Islamismus gleich. Tarafa Baghajati werden, verständlicherweise, enge Kontakte zur linksradikalen Szene nachgesagt; er tritt gern im Hintergrund als Organisator verschiedenster islamistischer oder doktinierender Veranstaltungen auf. Laut Falter ist Baghajati „einer der wichtigsten Fädenzieher im Hintergrund“.

Nicht von ungefähr gründeten Baghajati mit seiner Frau Carla, einer deutschen Konvertitin und Vertreterin der radikal-islamistischen Linie, sowie Omar al-Rawi und dem „Aufpasser“ der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Mouddar Khouja die „Initiative Muslimischer Österreicherinnen“ (IMÖ), die sich als Sprachrohr der Islamisten versteht. Unter „islaminitiative“ oder „dieinitiative“ versendet Baghajati regelmäßig aufputschende Sammel-mails, in denen er auch ganz offen für die SPÖ wirbt. Die Empfänger werden meist unter mail-Gruppern verborgen, löst man diese auf, gewinnt man gute Einblicke in das Zusammenspiel zwischen radikal-muslimischen Vereinen und linksradikalen Gruppen.

Auch diese Initiative löst Bedenken aus. Tarafa Baghajati ist als Gefängnisseelsorger tätig. Obwohl es im Islam keine Seelsorge gibt? Außerdem bietet er nun Fortbildungsveranstaltungen über den Islam an, auch über die VHS. Bei beiden Tätigkeiten kann man sich ausmalen, welchem Zweck sie letztlich dienen. Egal, die zuständigen Behörden schlucken – und zahlen. Mouddar Khouja handelte sehr eifrig und sehr vertraulich (und sehr gesetzwidrig) mit dem Leiter des Kultusamtes eine neue Verfassung für die Islamische Glaubensgemeinschaft aus, durch welche radikalen Vereinen Sitz und Wahlrecht eingeräumt wurde. Angeblich wurde auch schon ein neues Islamgesetz abgesprochen, um die Vormachtstellung der Islamisten zu zementieren. Außerdem versuchte Khouja, sich als Militär-Seelsorger zu etablieren, was allerdings an Sicherheitsbedenken vorerst scheiterte.

Die Wahl steht bevor

Die Wiener SPÖ hat sich – gleich ob bewußt oder unbewußt – mit den Muslimbrüdern eine Läusekolonie in den Pelz gesetzt, die längst aus dem Ruder geraten und nicht mehr kontrollierbar ist. Ein sozialistischer Gemeinderat, der zusammen mit gewaltbereiten Antisemiten, Hamas-Vertretern und anderen Radikalen demonstriert, der in religiösen Einrichtungen Intensiv-Wahlkampf betreibt, der einer poltischen Gruppierung angehört, welche die SPÖ nur als Vehikel für eigenes Machtstreben benutzt, kann ein solcher Funktionär tragbar sein? Ist die SPÖ schon so weit, daß sie diese Hilfe benötigt, um ihre Absolute zu behalten?

Oder umgekehrt: Hunderttausende Muslime in Wien sind in dutzende, oft zerstrittene Gruppen und Richtungen aufgesplittert, sind deshalb eine leichte Beute für gut organisierte und skrupellose Organisationen wie die Muslim-Bruderschaft, oder Milli Görüs. Werden die Muslime die Kraft haben, sich von ihrer traditionellen Unterwerfungsmentalität zu lösen und sich in die Demokratie einzubringen?

Wie sich die Dinge darstellen, wäre die SPÖ gut beraten, sich raschest von Leuten wie al-Rawi zu trennen. Diese sind mit demokratischen Vorstellungen unvereinbar. In Wien wahlberechtigte Muslime sollten sich gut überlegen, ob sie dem Druck der Radikalen nachgeben, oder statt dessen doch lieber zu einer demokratischen Gesellschaft beitragen wollen.

Impressum | Kontakt | Sitemap

BlitznewsSteirerblattXeleon.TVWhats Up TV