AUFGEDECKT: Schwere Vorwürfe gegen Cornelia Weinseisen – Leiterin der Jugendwohlfahrt Landeck

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Nicht aus dem Zwielicht manövriert sich die Bezirkshauptmannschaft Landeck. Nachdem ein erfolgreicher Unternehmer von Beamten der Bezirkshauptmannschaft Landeck um Bezirkshauptmann Markus Maaß aus dem Bezirk gejagt wurde, bricht nun ein verzweifelter Familienvater das Schweigen.

Josef Maier (Name von der Redaktion geändert) erhebt im Gespräch mit XlargE schwere Vorwürfe. Unter anderem habe Cornelia Weinseisen, die Leiterin von Referat 8 der Bezirkshauptmannschaft Landeck für Familie & Soziales, ihm seinen Sohn ohne ersichtlichen Grund genommen.

Im jetzigen Umfeld habe das Kind sogar Kontakt mit Drogen, und wäre gänzlich dem häuslichen Umfeld entfremdet worden. Nachdem Weinseisen rund 5000 Euro vom Vater für die Unterbringung des Sohnes forderte, riss dem 53-jährigen Paznauner der Kragen. Er marschierte zur Bezirkshauptmannschaft Landeck und wollte eine klärende Unterredung.

Trotz mehrfachen Versuchs seitens XlargE, konnte Bezirkshauptmann Markus Maaß die Vorwürfe des Familienvaters nicht entkräften. Gegenüber einem Lokalblatt aber bestätigte Maaß, dass sämtliche Mitarbeiter seiner Behörde mit Pfefferspray und Notrufknopf ausgestattet seien. Begründet werden die Sicherungsmaßnahmen damit, dass die Mitarbeiter immer wieder zahlreichen Betroffenen ausgesetzt seien, die nicht so parieren wollen, wie es sich die Behörde vorstellt.

Nichts wissen will der Familienvater jedenfalls von behaupteten Morddrohungen oder gar einem geplanten Amoklauf auf die Behörde. „Das hat die Weinseisen alles nur erfunden, um mich um Kopf und Kragen zu bringen!“, zeigt sich der bodenständige Tiroler über das Gebaren der Behördenmitarbeiterin sichtlich entsetzt. Er will nun gerichtlich gegen die Verunglimpfungen vorgehen.

Nicht das erste mal muss Cornelia Weinseisen in ihrem Amt Rede und Antwort stehen. Bereits vor zehn Jahren entzog sie einer Mutter ihre sechs Töchter, nachdem der Kindesvater wegen sexuellen Missbrauch von einer Kinderärztin angeschuldigt wurde. Während die Vorwürfe haltlos waren, wie sich später herausstellte, verweigerte Cornelia Weinseisen die Herausgabe der Kinder über sechs Jahre hindurch. Erst nachdem eine Richterin in Lienz (Osttirol) seelische Verkümmerung an den Kindern diagnostizierte, wurde der Behörden-Gaunerei von gerichtlicher Seite zwangsläufig ein Ende bereitet.

Lesen Sie die ganze Story im Nachrichtenmagazin XlargE!

Ausgabe Februar 2011!

+ Interview: So hat Cornelia Weinseisen meine Familie zerstört!

5 KOMMENTARE

  1. In der Rundschau sagt die Frau Weinseisen Mütter die schon in ihrer Kindheit von der Jugendwohlfahrt betreut wurden, können dann ihre eigenen Kinder nicht versorgen. Dann sagt Frau Weinseisen wieder die Fremdunterbringung ist die Beste Chance für ein Kind. Was stimmt nun?

  2. Die gute Frau wollte Missstände vertuschen, die bei einer Mutter und ihrer 2 Jahre alten Tochter herrschen. Angeblich, weil die Freundin der Mutter bei der BH Landeck arbeitet. Da sollte mal wegen Amtsmissbrauch ermittelt werden!!

  3. Und warum das ganze? Weil diese Jugendämter nicht kontrolliert werden. Die Silvia Rass-Schell und ihre Schatten Steixner und Harasser decken diese Bande voll, werden sicher auch mitschneiden. Man hat ja beim Luca-Prozess gesehen, wie sich Rass-Schell rausgewunden hat.

    In anderen Jugendämtern gehts nicht weniger bunt zu. Da vertuscht eine Jugendamtstussi seit Jahren den sexuellen Missbrauch an einem Kind, droht dem Kind mit Polizei und Einsperren, wenn das Kind ein Wort sagt. Der Täter bedroht Leute mit Waffen, die er nicht haben darf, aber niemand sagt was, weil er mit dem Sheriff im nächsten Ort befreundet ist. Ein nicht Sorgeberechtigter darf sein Kind einsperren, schlagen, ihm alles Geld abnehmen. Aber weil er das Jugendamt schmiert, sagen die nichts.

    Überall schaun die Richter nur zu, wenn Kinder von den Jugendamtstussis misshandelt und eingesperrt werden, das Landesgericht schweigt, statt auf den Tisch zu hauen, die Staatsanwaltschaft Innsbruck ist zu feig, um Rass-Schell und ihr Gesindel anzuklagen. Muss denn noch ein Kind sterben, bevor die Staatsanwaltschaft aus dem Besenkammerl hervorluegt, in dem sie sich versteckt hat? Rass-Schell hat für ihren organisierten Terror gegen Kinder den Hofratstitel bekommen. Irgendwo in Burundi wär sicher ein Platzerl frei für sie damit.

  4. Vor dem Gericht ist die Behörde immer besser gestellt. Man glaubt nur der Fürsorge und ihrem Weiberstadl. Wenn man denen aber das Messer ansetzt, kommen ihre Lügen zum Vorschein. Die Behörden und ihre Handlanger führen internen Schriftverkehr. Darin verraten sie sich. Wenn man so einen Schriftverkehr in die Hand bekommt, ist das als geht eine Bombe hoch.

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