Aufgedeckt! So versagt Politik bei Corona auf ganzer Linie

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Corona Politik
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Neun Mal erklärte Sebastian Kurz die Pandemie für beendet. Vielfach verneinte die Politik einen 4. Lockdown und die kostenlosen Selbsttests sollten erste Sicherheit geben, die Impfungen Infektionen gar stoppen. Jetzt steht die Politik um ÖVP und Grüne vor dem Scherbenhaufen ihrer eigenen Corona Politik. Täglich schnellen die Neu-Infiziertenzahlen in die Höhe. Die 7-Tages Inzidenz ist bei weitem kein Freibrief nach oben, und Impf-Europameister ist Österreich ganz und gar nicht. Selbst Experten und etablierte Oppositionspolitik schütteln den Kopf und sehen keine Effektwirkung.

Noch ist völlig ungewiss, ob der 4. Lockdown für alle am 12. Dezember endet. Das musste sogar Wiens Bürgermeister Michael Häupl eingestehen. Die SPÖ zitiert deshalb Bundeskanzler Schallenberg samt Gesundheitsminister in den Bundesrat. Dort müssen sie Rede und Antwort stehen – quasi Farbe bekennen.

Selbst die Selbsttests seien aus heutiger Sicht nur ein Lotteriespiel

Als erst Privilegierte impfen durften, und erste kostenlose Selbsttests in den Apotheken vergriffen war, und der Grüne Pass für Furore sorgte und sogar der Nachtgastronomie die nötige Freiheit gab, glänzte die Politik mit Corona Politik. Nicht nur Österreich schlitterte auf dünnem Eis einem Desaster der eigenen Fehlentscheidungen entgegen. Aktuell warnt die WHO massiv und mahnt Europa in ihren Fehlentwicklungen ein.

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Leichtsinn brachte letztens die türkis-grüne Bundesregierung an ihre Grenzen, und der jetzige Bundeskanzler sieht rückblickend den Antritt eines schweren und verdorbenen Erbes. Anstelle der sinnhaften Problembewältigung stapft die Politik abseits guter Expertenmeinungen von einem Sumpfloch zum nächsten. Jetzt sind sogar die EDV-Systems zur Auswertung der Tests völlig überlastet. Menschen strömen aus Angst und Bange in die Test- und Impfstraße. Am Sonntag kollabierte der gesamte Verkehr zum Austria Center in Wien.

Bislang hatten wir nur von Hollywood gut gemachte Bilder vor Augen, wenn Helden in einschlägigen Filmen gegen Viren kämpfen. Was nach Hollywood in 90 Minuten klare Sache ist, scheint in der Realität selbst eineinhalb Jahre später für die politischen Verantwortungsträger ein unendlicher Kampf im 21. Jahrhundert zu sein, während Wissenschaft und Pharmaindustrie längst an den Todesspritzen und Pillen gegen das SARS-COV-2 Virus bastelt, und dabei Milliarden US-Dollar für sich verbucht.

Letzter Ausweg sind am Ende wieder einmal all unsere Kinder. Wie immer die größten Leidtragenden in der Pandemie. Einerseits ist das Bildungssystem längst die Laborwerkstätte der Politik, andererseits wird ohne entsprechende Zulassung längst zwischen dem 5. und 12. Lebensjahr geimpft. Bislang war eine Vorstellung wie diese völlig irreal. Die Politik will sämtliche Möglichkeiten ausschöpfen und schwankt dabei von einem Irrglauben in den nächsten, während die Bevölkerung Frust entladend die Straßen füllt und lautstark gegen die türkis-grüne Debakel Politik skandiert.

Brüssel und Rotterdamm brennen längst, und viele Metropolen folgen Tag um Tag. Europa hat ein weiteres Mal sein autobiographisches Register des Versagens offenbart. Die Menschen in der EU zollen nicht mehr ihren Volksvertretern Respekt, denn sie organisieren ihrer selbst längst neu. So unterschiedlich die Namen der Gruppierungen und neuen Parteien, so unterschiedlich ihre Spruchbänder. Eines haben sie alle gemeinsam, die innige Solidarität die sie verbindet und die Tatsache, dass sie dieser Politik längst nicht mehr vertrauen.

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