Aufgedeckt! So wollen Corona Kritiker Partei gründen – Polizei griff ein

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Polizei löst Parteigründung von Corona-Maßnahmen-Kritikern in Berlin auf.
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In Deutschlands Hauptstadt Berlin gehen die Wogen seit den regelmäßigen „Querdenker-Demos“ hoch. Jetzt griff eine Gruppe Corona Leugner zu neuem Ideenreichtum. In einem „Beisl“ im Berliner Prenzlauerberg, versuchte eine Hand voll Corona Leugner die Gründung ihrer eigenen politischen Partei. Nach Eigendefinition untersuche man in Live-Sitzungen warum die Bundes- und Landesregierungen im Rahmen des „Coronavirus-Geschehens“ beispiellose Beschränkungen verhängt habe, und welche Folgen diese für die Menschen hatten und haben.

Die Blüten der „Corona Leugner“ sprießen. Ausgang nahm die Formierung in Deutschland mit einer „Querdenker“ Initiative. Sie ist seit geraumer Zeit unter anderem in Österreich aktiv. Regelmäßig formiert die Initiative öffentliche Versammlungen und Demos. Neben rechtslastigen Politikern gehören ihr vermehrt Akademiker und sogar Rechtsanwälte an.

Ein Spin-Off namens „Stiftung Corona Ausschuss“ expandiert seit Juli im Vorjahr in Berlin. Gestern, Donnerstag Abend, löste die Berliner Polizei schließlich die Zusammenkunft der Gruppierung auf, die laut Rechtsanwalt Reiner Fuellmich eine Partei gründen wollte.

Der deutsche Journalist Boris Reitschuster, auf YouTube unter Berufung eines Berichts von OVALMedia, habe der Jurist, der unter anderem für die Ankündigung einer Sammelklage gegen Christian Drosten bekannt ist, den Berliner Behörden vorgeworfen, mit der Auflösung gegen das Grundgesetz verstoßen zu haben. „Parteien können nur vom Bundesverfassungsgericht aufgelöst werden, und entsprechend steht auch deren Gründung unter besonderem Schutz“, sagte Füllmich am späten Abend reitschuster.de. Ohne diesen besonderen Schutz von Parteien sei eine Demokratie nicht möglich. Laut Füllmich wollten die rund 25 bis 30 in der Bar „Scotch und Sofa“ Anwesenden eine Partei mit dem Namen „Team Freiheit“ gründen. Die Veranstaltung wurde auf Youtube übertragen. Der Livestream lief auch weiter, als die Polizei anrückte und die Versammlung auflöste, ergänzt Reitschuster auf Youtube.

Wie der Tagesspiegel berichtet, waren ein szenebekannter Ufo-Forscher und die prominente Berliner Hutmacherin Rike Feurstein, die allerdings im Kosmos der Coronaleugner als Rechtsanwältin Viviane Fischer auftritt, anwesend.

Laut Tagesspiegel Informationen sei eine Journalistin angegriffen, und die Täterin schließlich nach Eintreffen einer weiteren Hundertschaft der Polizei festgenommen worden. Ein Anwesender habe gegenüber dem Tagesspiel erklärt, habe es sich um ein Experiment gehandelt, wie weit man in der Demokratie gehen könne.

Corona Verharmloser der Stiftung Corona Ausschuss wollten in Berlin Partei gründen. Polizei schritt vor laufender Kamera ein!
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