Kategorie Archive: Webmix

Schluss mit Vorratsdatenspeicherung! Hosting Angebote von Servicegate priorisieren Privatsphäre mit vielen Extras

Servicegate verbindet konvergente Lösungen und Privatsphäre in einem. Die Produkte Domain Complete, Email Complete und Cloud Complete überzeugen durch uneingeschränkten Funktionsumfang – ab 1 € / Monat ohne Vertragsbindung & Service-Pauschale!

Aufgedeckt! Sinnloses Facebooken macht User depressiv

Facebook-Nutzung trübt die Stimmung – vor allem, wenn es nicht als sinnvolle Tätigkeit wahrgenommen wird. Zwei Psychologen an der Universität Innsbruck http://uibk.ac.at haben diesen Effekt in drei Experimenten dingfest gemacht. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass täglich hunderte Mio. von Menschen Aktivitäten nachgehen, die sie als nicht sehr bedeutungsvoll einstufen, was wiederum ihre Stimmung trübt“, resümieren Christina Sagioglou und Tobias Greitemeyer im Journal Computers in Human Behavior.

Skandal um Sohn von Bezirkshauptfrau Gabriele Budiman: So protzt Philipp mit Handy am Steuer für Facebook

Laut Verkehrsclub Österreich erwischte es in Österreich innerhalb von drei Jahren 430.000 Lenker mit dem Handy am Steuer. Nicht erst seit gestern ist das Handy während der Autofahrt laut Gesetz auch in Österreich tabu. Aber nicht nur zum Telefonieren, vielmehr zum Protzen und Prahlen greifen gerade junge Lenker während der Fahrt zum geliebten Smartphone. Wenig Einsicht zeigte auch Philipp Budiman, der Sohn von Gabriele Budiman. In die Kamera grinsend, die linke Hand am Lenker und in der rechten das Handy, chauffierte er sein Vehikel ungeniert durch Berlin.

XlargE macht mobil – So sind Sie am Handy mit dabei

Mit dem nach eineinhalb Jahren abgeschlossenen Relaunch, steht Ihnen xlarge.at im neuen Gewand auch auf ihrem Smartphone oder Tablet optimiert zur Verfügung – ohne Installation einer besonderen App versteht sich. Die Online-Inhalte von XlargE können mit jedem Smartphone oder Tablet, das einen Webbrowser installiert hat, genutzt werden.

AUFGEDECKT: Initiative gegen sexuellen Missbrauch verlinkt zu Kinderschänder Server

Eine in Kärnten aktive Initiative, deren einzige Privatperson sich als Ex-Kindopfer bezeichnet, empfiehlt kurioserweise Webinhalte auf dem Server eines rechtskräftig – wegen sexuellen Missbrauch – verurteilten Kinderschänders. Die mittellose Künstlerin bewirbt seit Jahren das nicht unumstrittene Treiben von Rainer König-Hollerwöger, der nach eigenen Angaben Sexualforscher ist.

Der Opferstammtisch aus Bad Goisern distanzierte sich bereits im Gespräch gegenüber XlargE von den eigenartig anmutenden Methoden der Opferjäger. Mit den jüngsten Entdeckungen konfrontiert, bringt es eine Betroffene im Bad Goiserer Kinderschänder-Skandal auf den Punkt „Da wundert mich nichts, wenn man jetzt sieht wie falsch und verlogen die sind und sogar verurteilte Verbrecher bewerben“.

Dass ein gleichgesinnter Maler, der im Sommer 2008 aus der Justizanstalt Linz-Asten letzte Klagen per Fax widerrufen musste, als Zauberwaffe gegen Cyberstalker honoriert wird, steigert die Verwunderung nicht. In einschlägig bekannten Foren wird längst über die Behauptungen der One-Woman-Initiative eifrig diskutiert. Unter anderem will man wissen, dass die Initiatorin nie Opfer von sexuellen Missbrauch wurde. Stattdessen habe der bis heute einzige  Lebensgefährte verfrüht Heiratswilligkeit gezeigt, dann aber einen Rückzieher gemacht.

Nicht nur immer mehr Opferhilfe Vereine, sondern auch unkontrollierbare Initiativen schießen wie Pilze aus dem Boden. Bei der Bundespolizeidirektion Steyr  kennt man das Problem. Schon einmal musste ein Rechtshilfe-Verein behördlich aufgelöst werden. Ein Insider bringt das Problem auf den Punkt „Diese Initiativen und Vereine sind schwer kontrollierbar. Man kann nur Mutmaßungen über ihre wahren Geschäfte anstellen. Der Insider rät Betroffenen jedenfalls zur Vorsicht. Sollte um Spenden gebeten werden, ist unbedingt auf das Vorhandensein eines Spendengütesiegels zu achten“.

Im Fall der in Kärnten umtriebigen Initiative musste schon einmal die Schließung der Homepage (XlargE berichtete ausführlich) vorgenommen werden. Die Betreiberin kam weder ihrer Impressumspflicht, noch dem nötigen Wahrheitsgehalt in ihren Veröffentlichungen nach. Ein hochrangiger Politvertreter rief daraufhin die Gerichte an und bekam Recht.

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